Hast du schon einmal ein Kotprofil erstellen lassen?
Beiträge von Samojana
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Jetzt hoffe ich nur, dass Nele es verträgt...Wir erwarten deinen Bericht.
Noch ein kleiner Tipp. Grob geschnittene Karotten werden i.d.R. nicht immer so weich, wie es für einen empfindlichen Hundedarm zuträglich wäre. Mit dem Sparschäler in kurze dünne Streifen geschnitten , werden die Karotten, wenn sie mit den Kartoffeln zusammen gekocht werden, viel schneller weich und somit wesentlich leichter verdaulich.
Al dente- gekochtes Gemüse ist nix für einen Hund. -
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Ergebnis: Der Na-Bedarfswert für Hunde (= fleischfressendes Tier) - sowohl nach NRC als auch nach Prof. Zentek - wird durch eine BARF-Ration auch ohne tägliche Salzzugabe gedeckt.eine fleischbetonte blutarme Barfration mit einer Fertigfutterpflanzenmischmaschkost auf eine Stufe zu stellen ist echt ein Witz .
Aber jeder so wie er mag. -
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Ich hab das nur ausgerechnet, weil es Leute wie Dich gibt... Du hast behauptet, man müsse täglich Salz füttern und begründest das mit einem Futterplan von Prof. Zentek.
dir ist doch hoffentlich klar, dass fleischfressende Tiere wesentlich mehr Salz zur Bildung von Magensäure benötigen als Pflanzenfresser.
Und selbst diesen Tieren werden Salzlecksteine zur Verfügung gestellt, damit sie ihren Bedarf decken können.
Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde lecken mit Hingabe an Salzsteinen. Und auch das Wild bekommt Salz zum Lecken. -
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Würde mich auch interessieren.
Fleisch sollte nicht zu heiß und nicht zu lange gekocht werden, damit die wertvollen Proteine und Aminosäuren nicht geschädigt werden.
Entweder die zerkleinerten Fleischteile im fertiggekochten heissen Reis oder den Nudeln kurz durchziehen lassen.
Oder das zerkleinerte Fleisch in etwas heissem Wasser ( ca. 70 Grad) ebenfalls nur durchziehen lassen.
Salmonellen + Co. werden bei Temperaturen ( ca. 70 Grad) zuverlässig abgetötet.
Die Eiweissstrukturen verändern sich bei diesen Temperaturen nicht. Erst bei Temperaturen bei weit über 100 Grad.
Wichtig ist genau zu schauen, wann der richtige “Garpunkt” erreicht ist! Fernsehköche achten auch immer darauf, dass der innere Kern noch leicht rosa ist.
Das Wasser nicht wegschütten, da Vitamine und Mineralstoffe ins Kochwasser übergehen.
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Bei der mg genauen Berechnung bitte beachten:
Jedes einzelne Leckerli, egal ob industriell, Fleisch, Fisch, Wurst oder Käse hat einen z. T. erheblichen Salzgehalt:)genau, sonst droht eine Salzvergiftung.

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Ja, und? Es stimmt, man muss sich weder an NRC-Werten, noch an Zentek-Werten orientieren. Das heißt doch aber im Umkehrschluss nicht, dass die Werte nicht dennoch von einem BARF-Plan erreicht werden.diese Rechnerei zeigt doch, wie tief deine Verunsicherung ist. Bleibt nur zu hoffen, dass die Zahlen in deinen Nährwerttabellen auch wirklich stimmen.
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Dazu kommen dann immer schon Reis oder Nudeln - die können prima beim Fleisch mitkochen.Kohlenhydrate und zerkleinertes/gewolftes Fleisch nicht zusammen in einem Topf über einen längeren Zeitraum erhitzen.
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Hmm, der Natriumbedarf wird nicht großartig durch Störfaktoren beeinflusst. Daher kann man ruhig den NRC-Wert ansetzen.
ich dachte eigentlich, das sich das Barfkonzept am Beuteschema ( einschließlich Blut) orientiert und nicht an den Nährstoffempfehlungen der Futtermittelindustrie.
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Der Kot ist ein Endprodukt der Verdauung. Er besteht hauptsächlich aus Nahrungsresten, die der Hund zwar aufgenommen, aber nicht verdaut hat.
Es ist wichtig, die Menge, Frequenz, Farbe und Konsistenz des Kotes regelmässig zu überwachen, um Veränderungen und Auffälligkeiten richtig einordnen und dementsprechend reagieren zu können.
Große Hunde (über 25 kg Körpergewicht) haben oft aufgrund anatomischer Besonderheiten generell eine empfindlichere Verdauung als mittelgroße und kleinere Hunde.
Ein gesund ernährter Hund sollte höchstens 1-3 mal am Tag Kot absetzen, der nahezu geruchlos,
gut geformt, dabei aber auch nicht zu fest sein sollte.Ist er ständig dünn ,dickbreiig oder sind sogar einzelne Nahrungsbestandteile darin erkennbar, sind i.d. R. sehr oft Fütterungsfehler dafür verantwortlich, die zu korrigieren sind.
Die Farbe des Kotes dient hauptsächlich zur Erkennung von Organstörungen , sofern keine künstlichen Farbzusätze im Futter (Fertigfutter) dafür verantwortlich sind oder die Farbe von der jeweiligen Futterzusammenstellung der hausgemachten Ration beeinflusst wird.
Ursachen die durch Umverteilung der Komponenten behoben werden können oder tierärztlich abgeklärt werden müssen.Farbe:
Rotfärbung: Möhren und rote Beete
Gelblich/weiß: Milchprodukte, Knochen, Rindertalg,
gelblich/Braun: zu viel stärkehaltige Kost
Hinweis:
Heller Kotabsatz für sich ist noch kein Symptom für eine vorliegende Krankheit, zumal wenn dieser nur selten auftritt.
Grünfärbung: Fütterung von grünem Blattgemüse ( Salat,Spinat)
Chlorophyllhaltige Nahrungsmittel verfärben den Kot grün.Grüner Kot:Giardien, Salmonellen, bei zu schneller Darmpassage kann der Kot grünlich bleiben
Braunschwarz :Viel Fleisch
Je mehr Fleisch gefüttert wird, um so dunkler ist die Farbe!
Dunkle harmlose Verfärbung nach Aufnahme von: Brombeeren, HeidelbeerenPechschwarz:zuviel Fleisch, Lunge, Blut, Sehnen, medizinische Kohle
Rotbraun bis dunkelrot :Blutungen im oberen Dickdarm
Hellrote Blutauflagerung: Schleimhautverletzungen, Fissuren
Schwarz :Blutungen im oberen Verdauungstrakt
Konsistenz:Zu fest: falsche Futterzusammensetzung ( z.B. zu viel Calcium, Knochen)
Zu weich: Zeichen von schlechter Verdauung.
(zuviel bindegwebsreiche Schlachtabfälle, zu wenig Ballaststoffe, Überfütterung,Stress)Breiig fettig: mangelhafte Verdauung der über die Nahrung aufgenommenen Fette
Schleim: gereizter Darm, Entzündungen im DickdarmbereichGeruch:
Übelriechend: Verdauungsstörungen (ernährungsabhängig, zu viel Eiweiß, zu wenig Rohfaser, zu viele Kohlenhydrate, die in den oberen Darmabschnitten nicht verdaut werden)
Fehlbesiedlung des DickdarmsBewertungssystem für Hundekot