ZitatOk, vielen Dank!
Was sagst du zu dem Rest von meinem Plan?
Tagespläne lassen sich m.M. besser beurteilen. ![]()
ZitatOk, vielen Dank!
Was sagst du zu dem Rest von meinem Plan?
Tagespläne lassen sich m.M. besser beurteilen. ![]()
ZitatSie hat von Anfang Kohlehydrate nur in sehr geringen Mengen vertragen und wenn ich mir die Bauweise eines Hundesverdauungstraktes so ansehe, dann finde ich das nicht mal so verwunderlich.
so,so die Bauweise ! Enzyme sind wichtig für eine optimale Verdauung und nicht die Bauweise eines Verdauungstraktes. Ich schließe daraus, dass du deinen Hund nur mit Fleisch fütterst und die Energielieferanten demnach keine Rolle spielen. Oder verträgt dein Hund viel Fett?
Zitatwarum willst du unbedingt Leinöl füttern?
Welches Öl bzw. Öle (die Mischung machts ja) wäre(n) deiner Meinung nach denn besser geeignet?[/quote]
Leinöl für den Hund ist suboptimal. Die Haltbarkeit von Leinöl ist aufgrund seines hohen Anteils an ungesättigter Linol- und Linolensäure ( über 80 %) sehr gering und als Omega 3-Lieferant sind tierische Fette wesentlich besser geeignet. Wenn du Pech hast, ist das Leinöl aus dem Supermarkt bereits ranzig, bevor du die Flasche selber öffnest. Becel Öl oder Holle Bio Baby-Beikost-Öl ( mit Hanföl) tut´s auch . ![]()
ZitatKot ist viel weniger, aber noch etwas weich.
Flohsamenschalen eignen sich sehr gut bei Erkrankungen im Darmtrakt und machen richtig angewandt den Kot auch fester.
Zitat100g Leinöl
warum willst du unbedingt Leinöl füttern?
ZitatDas kann wohl sein, unsere pankreasinsuffiziente Hündin darf auch kaum Kohlenhydrate zu sich nehmen.
also, das habe ich noch nie gehört und steht auch im krassen Widerspruch zu den Empfehlungen renommierter Spezialisten. ( Gastroenterologie-Tiermedizin)
Zitat
Jawoll.Es gucken zwar einzelne Reisstücke raus, aber er ist wieder fest.
das freut mich. ![]()
@ zossel
hat sich der Kotabsatz durch die Umstellung auf Vollkornreis jetzt verbessert?
Zitatdas wissen die Pferde doch nicht.
Stichwort:Salzheringe
[/quote]
[/quote
Zitat
Ach! Interessant.
Ich füttere sehr oft Buchweizengrütze. Nebenwirkungen blieben bisher aus. ![]()
http://alexdogblog.blogspot.de/2008/01/selber…r-den-hund.html
Buchweizen würde ich nicht in der Hundenahrung empfehlen. Es enthält unter anderem Fagopyrin. Eine Substanz, die bei hellhäutigen bzw. weißen Tieren Lichtempfindlichkeit hervorrufen kann.
Antwort:
Darum habe ich mich noch mal intensiv mit dem Thema Buchweizen beschäftigt und denke, dass hier ein Missverständnis vorliegt. Auf der Seite des Instituts für Veterinärpharmakologie und -toxikologie steht zunächst unter Buchweizen:
“Wirkung von Fagopyrin im Heu bleibt bestehen.“ Buchweizenheu wird ja ohnehin nicht an Hunde verfüttert, es ging um Buchweizennudeln, die aus geschälten Buchweizenkörnern hergestellt werden. Sicherheitshalber habe ich auch in anderen Quellen noch einmal nachgesehen. So schreibt z.B. Wikipedia:
„Das Pseudogetreide Buchweizen wird sogar von Diätrichtungen wie der Steinzeiternährung als unbedenklich akzeptiert. .... Leicht problematisch kann der rote Farbstoff aus der Fruchtschale, das Fagopyrin, sein. Sofern man ihn isst, kann die Haut empfindlicher gegen Sonnenlicht werden. Bei geschältem Buchweizen ist dies jedoch nicht mehr der Fall.“
Beim Institut für Veterenärpharmakologie war unter Buchweizen > Wirkungsmechanismen zu lesen:
„Weiße und hellhäutige Tiere werden nach Aufnahme von Fagopyrin lichtempfindlich. Erste Anzeichen in der Regel innerhalb 24 Std. nach Pflanzenverzehr. Keine Reaktion bei dunklen Tieren, pigmentierten Hautstellen oder nicht sonnenexponierten Tieren.“
Wenn ich jetzt alles richtig sehe, ist das Fagorypin nur bei weißen oder hellhäutigen Tieren bedenklich. Da in der Hundefütterung aber - wenn überhaupt - nur geschälte Buchweizenkörner zum Einsatz kommen, scheint hier keine Gefahr zu bestehen.