Beiträge von Samojana

    Zitat

    Ich lese hier immer wieder mal, daß Becel-Öl verwendet wird. In dem Becel ist ja m.W. Leinöl enthalten. Wie verhält sich das mit den ranzig werden von Becel ?

    Becel enhält überwiegend Sonnenblumen-und Rapsöl. Beide Öle enthalten ausreichend Vitamin E , dadurch erhöht sich die Haltbarkeit von Leinöl.

    Teatime in der Hundeküche ;)

    Das klingt ziemlich seltsam, aber das Kochen mit Kräutern hat eine lange Tradition.

    Da liegt der Schritt zum Kochen mit Teekräutern doch eigentlich sehr nahe, denn die Fütterung trockener Kräutermischungen in der Hundeernährung ist sehr umstritten.

    Experten sind der Meinung, dass Hunde Kräuter in dieser Form nicht verwerten können und der Einsatz mehr dem Hersteller als dem Hund nützt.

    Aus diesem Grund empfiehlt Juliette de Bairacli Levy in ihren Büchern die Kräuter durch einen heißen Wasseraufguss für den Hund verfügbar zu machen.

    Zitat:Wenn man einen Aufguss macht und die Kräuter in dieser Form dem Hunde zuführt, wirken die Heilkräuter der Pflanzen sich am nachhaltigsten aus, weil der Hund im Gegensatz zum Menschen und vielen anderen Tieren mit Pflanzennahrung von Natur aus in einem anderen Verhältnis zur Verdauung der Zellulose steht. Darum ist es notwendig, die Zellulosewände der Pflanzenzellen aufzuquellen, damit der Hund aus den verordneten Kräutern vollen Nutzen ziehen kann. Das kochende Wasser hat diese Wirkung auf die Zellwände; auf diese Weise wird der Zelleninhalt im Wasser frei. Das lange Ziehen verhilft zur weiteren Entleerung der Pflanzenzellen. Menschen, Rinder, Pferde usw. brauchen keinen Aufguss, um der Heilwirkung pflanzlicher Stoffe teilhaftig zu werden; denn sie können rohe Kräuter in beträchtlichen Mengen zu sich nehmen und verdauen.

    Es gibt eine Vielzahl von Stoffen , die als Teeaufguss besser vom Organismus aufgenommen werden.

    Viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente lösen sich erst in Verbindung mit Wasser optimal auf.

    Tee ist reich an sekundären Pflanzenstoffen , Bitterstoffen vielen Vitaminen und einer ganzen Reihe
    von gesunden Mineralien, einschließlich Kupfer, Fluorid, Zink, Mangan, Calcium ,Magnesium, Phosphor ,
    Kalium und Kieselsäure, alle in einer optimal verwertbaren Form, die im Körper sehr gut assimiliert werden kann, ohne dass die Leber, Nieren oder der Verdauungstrakt übermäßig beansprucht werden müssen.

    Bitterstoffe
    Bittere Pflanzeninhaltstoffe haben ein großes Wirkspektrum. Sie wirken auf den Verdauungstrakt, auf Magen, Galle, Leber, Bauchspeicheldrüse, Dünndarm, Dickdarm, aber auch auf das Herz-Kreislauf-System und auf die Harnwege. Die Wirkung der Bitterstoffe auf den Verdauungstrakt kennt man schon lange.
    Bitterstoffe regulieren eine gestörte Verdauung. Durch die vermehrte Produktion der Verdauungssäfte in Magen, Galle und Bauchspeicheldrüsen werden mehr nahrungsspaltende Enzyme ausgeschüttet, so dass Eiweiß, Kohlehydrate und vor allem Fette besser verdaut werden. Dies wirkt blähungs-, gärungs- und fäulniswidrig.

    Wichtig beim Kochen mit Tee ist die richtige Zubereitung des Sud .Der Sud muss stärker zubereitet werden als normaler Tee und in der Regel auch länger ziehen, damit wird gewährleistet, das alle Inhaltstoffe optimal freigesetzt werden.

    Und deshalb stand heute auf dem Speiseplan:

    Löwenzahnsud:

    2 Beutel Sidroga-Löwenzahntee mit siedendem Wasser ( 100 ml) übergossen und ca. 20 Minuten ziehenlassen.

    Basmatireis in Löwenzahnsud-Hühnerbrühe mit gewürfeltem Apfel gekocht

    dazu Rinderhack

    Weitere Anregungen dazu hier:

    http://www.bremen-restaurants.de/kochen-mit-tee.html

    ich dachte dein Hund hat eine Getreideallergie. :???:

    https://www.dogforum.de/risikofaktor-p…ng-t156169.html

    Zitat


    Wo soll ich geschrieben haben, dass mein Hund keine KH bekommt?


    "Das kann wohl sein, unsere pankreasinsuffiziente Hündin darf auch kaum Kohlenhydrate zu sich nehmen"

    ok. Mein Fehler, du hast kaum KH geschrieben. Kaum bedeutet: wenig, selten, ab und zu, manchmal, fast gar nicht.............. ;)

    Zitat

    . Glaubst Du im Ernst, dass ich die Fütterung meines Hundes auf Grund irgendwelcher in den Raum geworfener "Spezialisten", deren Namen und Studien hier nicht mal ansatzweise genannt wurden, umstellen werde? .

    http://cm1.abcatalog.net/center/cm/cm_c…6=9783899930603

    Dieses Buch ist ein Standardwerk zur Gastroenterologie bei Hund und Katze. Das Autorenteam von 30 international renommierten Spezialisten aus Europa und den USA liefert den "State of the Art" dieser Fachdisziplin und stellt den derzeitigen Standard in Diagnostik und Therapie gastrointestinaler Erkrankungen vor.

    Zitat

    Dann hast Du ein Problem mit dem sinnentnehmenden Lesen und bist du beim Denken wohl bei den falschen Schlussfolgerungen angekommen. .

    das glaube ich kaum. Du hast geschrieben, dass dein Hund keine KH bekommt. Die Frage, ob du viel Fett fütterst, hast du gar nicht beantwortet. Ich schlussfolgere daraus, dein Hund ( tierärztlich verordnet) nur Fleisch bekommt.