ich finde mega wichtig:
Die Lebensumstände, wenn ich z.B. auf dem Land lebe, vor der Haustür Wiesen und Äcker habe, evtl. noch einen Garten, kann ich als alte Person einem Hund mehr bieten als in der Stadt im 2. oder 3. Stock. Wenn es einem dann mal nicht gut geht, ist es m.E. nach schwieriger mit Hund (mit großem Hund ein no go -> ggf. tragen müssen)
Wenn ich als alter Mensch nochmals einen jungen Hund übernehmen würde, dann über einen Verein der Pflegestellen hat und eine Klausel in den Vertrag aufnehmen, dass der Hund im Fall der Fälle in eine Pflegestelle kommt und ein geeignetes zu Hause gesucht wird.
Klar ist natürlich, dass man (auch) als alter Mensch, das Hirn einschalten muss, wenn man sich für einen Hund entscheidet.
Wenn ich mir z.B. die Kleinanzeigen anschaue, wie viele Hunde "weg müssen" wegen Umzug, Allergie, Scheidung... dann sind das m.E. wesentlich mehr, als "Renternhunde"
Wie auch schon geschrieben, Menschen ab Mitte 60 haben erst DANN Zeit um einem Hund ein schönes Leben zu bieten.
Ich finde es verwerflich, wenn an Menschen über 60 keine Junghunde mehr abgegeben werden
. Diese Menschen machen sich meistens mehr Gedanken, als so mancher 20 jährige, der jetzt grad nen Hund cool findet, weil ja so viel Zeit während des Studiums da ist, und dann ist er Hund auf einmal im Weg (neuer Job, neuer Partner, Kinder.... what ever)