@ Oregano
Für mich liest sich das, als wäre die Frustrationsteranz recht klein. Parallel würde ich da ganz gezielt daran arbeiten.
Immer in kleinen Minuten-Einheiten, und so dass er mitdenken kann. Also nicht total im Stress und fiepen ist.
Ich würde auf jeden Fall nicht nur die Situationen beim rausgehen üben. Sondern das alles im Alltag kreativ einfliessen lassen.
Und die Hündin nicht mehr rufen zu Hause. Hol sie, bind sie an damit sie nicht mehr anhauen kann. Fertig. Ruhe. Sonst konstruierst du zusätzliche Hektik. Das muss vermieden werden.
Im Alltag ganz oft die Hunde zB parallel „arbeiten“. In Ruhe warten üben wenn du (für sehr kurze Momente) etwas mit dem anderen Hund machst.
Und sehr sehr viele klare Anweisungen geben. Ruhe konditionieren.