Beiträge von wildsurf

    Also mir stellen sich da ein paar Fragen.


    1. wenn der nette Zweithund mit der Zeit und dem Alter anfängt, Mist von der Hündin abzuschauen, oder eigene Baustellen eröffnet: hast du noch Energie, und Zeit, um daran zu arbeiten? Hast du im blödsten Fall genug Zeit und Kraft im Alltag, um parallel zwei Hunde mit Baustellen zu führen? Je nach dem jeden Tag einzeln Gassi zu gehen?

    2. könnt ihr damit leben, sollte es zu einem Vorfall zwischen den zwei Hunden kommen, die zwei getrennt voneinander zu halten?

    3. muss der Neue nur die Lücke füllen, die der verstorbene Rüde hinterlässt, oder wird er als Individuum akzeptiert, so wie er ist? Ohne ihn zu vergleichen?

    Unsere QChefs sind auch gekommen :mrgreen-dance:
    Ich lebe noch :hurra:
    Sie riechen tatsächlich nicht nach Käse, ich kann sie anfassen, nichts passiert.
    Jetzt bin ich gespannt.

    Hab auch bestellt. DF sei Dank :D

    Sie lieben das Zeug. Ist aber - wie alles Kauzeug - innerhalb 20 Sekunden gemampft. Nicht geschlungen. Geknuspert. Die kancken alles dermassen zügig.
    Mal sehen ob es was nützt.

    Der Druck nimmt überall zu. Auch hier hat es ja bereits gewisse Mittelmeer Krankheiten im Umlauf. Daher finde ich korrektes Verhalten wichtig und so fahre ich auch weiterhin ans Meer.

    Hund in der Morgen- und Abend Dämmerung nicht draussen herum liegen lassen, vor allem am Abend wenn viele Mücken schwirren lasse ich sie imer drinnen. Zecken-Halsband früh genug vor der Abfahrt drauf, sich nicht an stehenden Tümpeln aufhalten, Hund nicht im Gestrüpp stöbern lassen.

    Du bist genau richtig, so wir du bist!

    Lass dir ja nicht von irgend jemandem was anderes eintrichtern.

    Für jeden gibt es den passenden Weg. Auch du wirst deinen finden im Umgang mit Hunden. Und dieser Weg passt dann genau zu dir. Da bist du authentisch und wirst auch ernst genommen. Alles kopierte ist nur halbgar.

    Möchtest du denn überhaupt mit dem Hund etwas machen?

    Also, ist das auch DEIN Wunsch?

    Oder wurdest du praktischerweise zum Hundesitter verdonnert?
    Weil du halt da bist und Zeit hast?

    Ich könnte mir vorstellen, dass die Arbeit und das Training mit diesem Hund super toll sein kann - aber sehr, sehr viel Arbeit beinhaltet. Für dich. Weil du noch nicht viel weisst und weil der Hund und du - naja, sagen wir mal suboptimal - gestartet seid.

    Die Erziehung und Sicherung des Hundes ist momentan Sache deines Freundes.

    Wenn du da mitmachen willst, muss er dir den (mentalen) Freiraum und das Vertrauen geben, mit dem Hund zu arbeiten. Auf deine Weise. Ohne Kontrolle und Vorwürfe etc.
    Das kann für eine Beziehung eine ganz schön grosse Belastungsprobe werden.

    Du musst mit dem Hind so arbeiten dürfen, dass es für dich und den Hund passt. Damit ihr zusammen lernen könnt.
    Du kannst nicht einfach die Erziehung kopieren. Da fehlt die die Grundlage. Das muss er begreifen. Und akzeptieren. Sonst muss er halt wieder mehr mit dem Hund machen.

    Naja, man kann ohne Hunde sehr gut leben.

    Aber mit lebt es sich einfach noch ein bisschen besser.


    Es dieses Stück Lebensqualität, die nicht messbar ist (also doch, schon, gibt Studien darüber).

    Aber es ist halt .... einfach eine riesige Bereicherung.


    Neben all der Arbeit und dem Dreck und der Zeit und dem Aufwand und dem Finanziellen und dem ganzen Pipapo was es mit sich bringen kann. Aber nicht muss.