sorry für die Schreibfehler
Und: ZUM GLÜCK springt er nicht aus dem Auto! ![]()
Wieder Thema Ellbogen!
sorry für die Schreibfehler
Und: ZUM GLÜCK springt er nicht aus dem Auto! ![]()
Wieder Thema Ellbogen!
Wenn du jedes mal draussen aktiv mit ihm
was machst, ziehst du dir ein Problem heran!
Der hat ja mit der Zeit die Erwartung: rausgehen heisst Action.
Glaub mir, das willst du nicht! Garantiert nicht!!
Geh mit ihm raus zum lösen und dann auch einfach spazieren. Bau Nasenspiele ein, ohne Action. Nicht immer, nicht dauernd, nicht überall. Nur zwischendurch. Steck ihm Futter in die Baumrinde, so dass er es raussuchen muss. Versteck den Futterdummy in einer Holzbeige ider einer Bruchsteinmauer etc.
Benutze deine Fantasie um gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu erkunden. Verlass dich nicht einfach auf vorgefertigte Spielsachen aus dem Laden. Die sind öde.
Du musst unbedingt ein gutes Gleichgewicht finden zwischen ruhigem spazieren und schlendern und etwas aktiv tun.
Sonst erziehst du dir ein Problem!
Und bitte hör auf, ihm etwas weg zu werfen dem er hinterh rennen kann. Das ruiniert gewaltig die Ellbogen! Die springen immer mit vollem Gewicht drauf. Das ist nicht lustig.
Also Stichworte zum googeln:
Leckerli Baum
Schau, dein Hund soll ruhig toben dürfen, der muss auch mal müde sein. Sonst kann man ja nicht schlafen. Und Bewegung ist gesund.
Aber draussen sein bedeutet nicht Action. Es bedeutet die Umwelt wahrnehmen. Am Waldrand Dinge gemeinsam entdecken. Etc.
Und für einen jungen Goldi bedeutet sraussen sein auch, nicht auf Action zu hoffen. Denn das kann sonst ein Bumerang werden.
Nimm ein weiches Spielzeug mit und dann versteck es in einem Baumstrunk. Unter den Blättern. Dann geht ihr gemeindam das Teil suchen. Wow sooo toll. Frauchen findet coole Sachen. (Aber nicht wieder werfen etc) Oder geh ans Wasser. Aber ohne Spielzeug sonst dreht er hohl. Dort entdeckt ihr die Wasserwelt. Geht über grosse Steine. Solche Sachen. Aber ruhig.
Nur weil ein Retriever die genetische Veranlagung hat, Dinge zu tragen, heisst das nicht dass er vorprogrammiert zur Welt kommt.
Die müssen das Apportieren auch erst lernen. Also verstehen lernen, dass sie etwas zum Menschen tragen sollen.
Was du machst ist kein Dummy Training sondern für den Hund langweiliges Ding-Werfen.
Befass dich mal mit Nasenspiele. Das ist viel gesünder für einen Junghund.
Und dass der Energie hat ist logisch. Das wird noch mindestens 1,5 Jahre so gehen! Stell dich gleich mal drauf ein.
Gibt es zum Thema brauner Labrador eigentlich gesicherte Untersuchungen?
Oder ist das mehr „hörensagen“ ?
Die Braunen, die ich kenne sind als Spezialisten im Ernsteinsatz als Sprengstoff Spürhund, als Mantrailer bei der Polizei, als BM Hund, etc. Dampf im Arsch haben sie alle.
Hast du ein Welpengitter? so einen Auslauf? Da kann man den Zwerg gut mal „parken“ um im Haushalt was zu machen. Er muss dann nicht in der Box hocken, sieht dich, kann sich bewegen, turnen, etwas knabbern, kann aber nix anstellen.
Wichtig ist aber, dass Zwergi auch mal toben darf. Weil Bewegung ist genau so wichtig wie Schlafen. Schlafen wird ja immer drauf hingewiesen. Nur kann der nicht schlafen wenn er nicht rumturnen kann. Da muss man ein gutes Gleichgewicht finden.
und hey, teak ist easy.
Der Wechsel vom Wurfalltag zur Einzelhaltung ist manchmal nicht einfach.
Labrador aus Arbeitslinien sind anders als Hunde aus reinen Show Zuchten. Sie sind genau so umweltsicher, genau so wesensfest ABER! sie sind viel sensibler in Bezug auf den Menschen. Das ist gewollt, man will vor allem in England Führersensible Hunde. Das bedeutet für den Besitzer, dass er sich selbst gut reflektieren können muss. Diese Hunde reagieren sehr fein auf alles, was vom Menschen her kommt.
Und sensibel bedeutet eben auch, reizoffener. Was im Alltag beachtet werden muss damit man sich keinen Hibbler erzieht! Das geht bei diesen Hunden blitzschnell.
Ob ein Anfänger mit einem Hund aus Leistungszucht klar kommt ist unter anderem eine Frage der Vorbereitung. Wie klar ist dem zukünftigen Besitzer, was er sich da kauft? Dass diese Hunde arbeiten wollen? Hat er in seinem direkten Umfeld Menschen, die sich mit diesen Hunden auskennen? Ist von Anfang an klar, bei wem und was mit dem Hund trainiert wird? Wir er vom Züchter gut betreut, informiert und begleitet? dann ist es auch für Anfänger absolut machbar.
Für Anfänger tendiere ich immer wieder für die Standardzucht. Wenn man sich einen passenden Züchter sucht, der agile, arbeitsfreudige Hunde züchtet ist man meiner Meinung nach am besten bedient.
Diese Hunde sind für alles zu haben, müssen aber nicht immer. Sie vertragen vieles, sind nicht so sensibel.
Ich habe quer durch die Linien alles im Training an Labradoren. Und die Genetik bestimmt definitiv darüber, wie sehr hausgemachte Probleme heftig werden können oder einfach nur etwas lästig sind. Die Auswirkungen sind anders.
Was einem besser liegt muss man selber rausfinden. Am besten in dem man mit möglichst vielen unterschiedlichen Hunden Kontakt hat. Und sie nicht nur beim Dummy oder sonstiger Arbeit beobachtet, sondern vor allem im Alltag.
Und dann gut überlegt, was genau man im Alltag haben möchte. Dummy ist toll, arbeiten ist toll, aber ich sags mal so: 99% ist Alltag, und da muss es passen.
Wir haben den Hundepool mit 160cm Durchmesser. Er hat bisher alle Krallen-buddel-Attacken heil überstanden und ist überraschend stabil.
Wow spannend. Beim NSDT-Retriever ist der genetische Flaschenhals bereits extrem eng und es wurde auch über Fremdblut Einkreuzung diskutiert. Weiss nicht was der aktuelle Stand ist.
TA!
Ich hab schon Hunde erlebt mit Schuppen von Tannzapfen in der Nase. Eitrige Entzündung war die Folge.