Beiträge von wildsurf

    Ich trage immer Wandersocken. Aber danke für den Tipp.

    Die Schuhe hab ich schon länger und sollten bei der Menge an Kilometer und hm die ich damit gemacht habe, eingelaufen sein.


    Naja ich scheine ja schon irgendwie zu rutschen oder zu reiben, sonst gäb es ja die Blasen nicht. :/

    Mit Wandersocken kommen meine Füsse überhaupt nicht klar. Das reibt und schwitzt und ich bekomme garantiert Blaterä. Ich trage - gegen jegliche Empfehlungen - seit Jahren nichts anderes als Baumwoll-Tennissocken aus der Migros. :-) das passt meinen Füssen am besten. Ich muss halt ein paar Ersatzsocken mitnehmen je nach Hitze. Aber damit habe ich niemalsnie Blaterä.

    Ich hab noch was für dich, soeben aufgenommen.

    Die beiden sind bei einer Interaktion zu sehen, der Kleine will das Plüschtier, der Grosse verlangt einen angemessenen Abstand.

    Und siehe die Körperhaltung, die Augen, Ohren, die Lefzen, die Spannung allgemein. All das geht voraus, bevor dann ein Schnauzgriff kommt. Der ist dann nicht grob, nicht heftig, nur klar.

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    Es wurde ja schon erklärt, weshalb ich nicht noch weiter darauf eingehe.

    Etwas anderes:

    Deine Prinzessin geht dich bereits körperlich an. Sie massregelt dich. Getreu dem Motto: streichle mich oder ich hack die in die Finger. Beachte mich oder ich hack dich in die Waden.

    Das hast du wunderbar konditioniert ;-)

    (Etwas Ironie gehört dazu, sonst ist es viel zu trocken ?)

    Jetzt geht es darum, die Madamme vom Thron zu holen und ein normales Miteinander zu etablieren. Das „könnte“ am Anfang etwas hart für beide werden, etwas Nerven kosten. Aber da müsst ihr durch. Ich hoffe inständig, dass du einen guten Trainer gefunden hast, der normal denkt, sehr viel Sachverstand hat und dir die Materie gut darlegen kann.

    Kackfrech, die Kleine. :D Und ein Welpe ist das auch nicht mehr.

    Mit fast 5 Monaten hat die sich nicht so zu benehmen. Auch wenn alle paar Tage im Hirn was Neues umgebaut wird. Auch wenn heute was klappt und morgen nicht mehr.

    Du hast ihr ein paar doofe Verhalten bestätigt und jetzt zeigt sie die halt. Anfänger Fehler ;-)

    Es fehlt etwas an Struktur, Konsequenz und Wissen wieso man gewisse Dinge NICHT tun sollte.

    Ich finde es gut, dass du einen Termin mit einem Trainer hast. Stell alle Fragen und zwar so nachdrücklich bis es für dich klar ist, wieso du wann was machen sollst.

    Das ist wichtig für dich. Du musst verstehen was im Hundekopf abgeht, damit du dann korrekt handeln kannst.

    Dann klapptdas schon.

    Ps: falls du einWelpengittet kaufst, nimm ein schweres! Dein Hund kann die Leichten sonst sehr einfach verschieben. Und je nach Rasse muss es was hohes sein, sonst steht die Kleine bald wieder neben dir :D

    Und Schnauzengriff, Nackenpa ken und so Scheisse lässt du bitte weg.

    Ein Hoch auf die Junghundezeit xD

    Konsequenter den Hund führen und erziehen, und nicht so lange zuschauen und abwarten. Der Fehler liegt bei dir, und zwar im Detail. Der junge Kerl agiert wie er denkt dass es richtig ist, weil von dir im Voraus keine klare Führung vorhanden ist. Er macht eigentlich was er will. Und massregelt bereits körperlich andere Menschen.

    wenn du das nicht ganz flott auf die Reihe, bezw. in geregelte Bahnen lenkst, wird das nicht mehr lustig. Ein Flegel ist er schon. Alles was er sich jetzt noch beibringt wird richtig ungemütlich und sehr schwer wieder weg zu bekommen.

    Erste Massnahme wäre, den Hund so zu sichern, dass er nicht einfach zu anderen Menschen hin kann. Er muss auch akzeptieren lernen, dass er begrenzt wird. Lernt er das nicht, wird er unführbar. Wenn er das nicht sofort lernt, wird er dir eines Tages einiges nicht mehr erlauben. Das ist normal, das probiert jeder. Aber wenn es der junge Hunde nie gelernt hat, dann wird es später fast unmöglich für Ottonormalhundehalter, dem das beizubringen.

    Ich schätze sowas willst du nicht lesen. Aber du hast eine,Aufgabe zu erfüllen, also hop, nimm das Ernst. Sei verantwortungsvoll als Hundehalter und schütze dich, dein Umfeld und den Hund selbst, in dem er so von dir gelenkt und geführt wird, dass niemand was ab bekommt.

    Denn WENN was passiert, ist IMMER der Hund der Leidtragende.

    Du hast geschrieben:

    Der Hund wechselt hinter dir die Seite, du blockst ihn, dann sagst du „rechte Seite“, dann bekommt er ein Leckerchen.

    Für den Hund bedeutet das rein lerntechnisch:

    Damit ich ein Leckerchen bekomme, muss ich zur anderen Seite, werde geblockt (was absehbar ist für ihn und daher keine Korrektur), dann folgt einKommando, daraufhin gehe ich nach rechts und jetzt bekomme ich das Leckerchen.

    Blocken ist nicht das Problem. Aber der Kontext