Wenn die vierbeinige Elster das Küchentuch mopst und sich diebisch freut ![]()
Beiträge von wildsurf
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Allgemein würde ich für den Themenstarter keine Jagdhunderassen empfehlen. Er möchte einen einfachen Hund, ohne grosse Ambitionen.
Ob der Golden passt, muss er selber rausfinden. Ob er mit so viel hündischem Enthusiasmus, so viel Vorliebe für Dreck und sovielen Haaren und Gesaber zurecht kommt. Ist nicht jedermanns Sache.
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Solche Sachen polstere ich gut, denn wenn der Hund damit irgendwo dran kommt tut das weh. Was nicht sein muss.
Verbände anlegen wird hier mit viel viel leckerem Schleckerzeug geübt.
Und im Notfall wenn der Hund zappelt fixiert und Verband drauf. Dauert mit etwas Übung keine Minute
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Ich würde auf jeden Fall einen Pfotenschutz organisieren. Einfach weil die Ballen in dem Altern noch sehr weich und ungeschützt sind.
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Ich liebe es, einen aufwachsenden Hund dabei zu beobachten, wie er sich verändert. Die Welt entdeckt und frecher wird.
Vor kurzem wurde ich gefragt ob ich nicht froh sei, wenn Nevis endlich erwachsen ist.
Neeeeein
das ist doch spannend und gehört dazu.Aktuell hat er einen mega Schub gemacht.
Mehr Sicherheit
Mehr freche Ideen
Mehr Kraft
Mehr „Masse“
Mehr Höhe
Und viel viel viel viel mehr Energie

Und dieser Hund kann verflixt hoch springen.
Manchmal zerplatzt er fast vor Power. Jetzt heisst es eine Balance finden zwischen „Knochen schonen“ und Hund richtig Dampf ablassen. Denn ohne zwischendurch mal richtig zu powern bläst es ihm zu Hause das Hirn weg.
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Du machst einen Denkfehler!
Management bedeutet: VORHER etwas tun, damit nachher nichts passiert.
Was DU meinst ist: du beobachtest und wenn wa spassiert, greifst du ein (oder auch nicht)
Das ist aber kein Management!
Ein Hund kann entspannt liegen, und den anderen Hund über Blicke festnageln, wegschicken, auf Distanz halten, sogar mobben. Für ein Hund kein Problem, für sehr viele Menschen NICHT erkennbar!
Management würde hier bedeuten: die Hunde liegen so, dass sie keinen Blickkontakt haben zueinander. So dass jeder WIRKLICH entspannt liegen kann. Ohne vom Anderen gemassregelt zu werden.
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Das will man echt ABSICHTLICH verpaaren?



Wie bescheuerte kann man sein... aber ich vermute mal, man meint dass einfach von
beiden Rassen nur das Allerbeste vererbt wird...
So ein Schwachsinn. Finger weg. Hirn einschalten!
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Du scheinst manche Situation ziemlich zu unterschätzen. Natürlich bahnt sich das an. Natürlich sieht man das kommen. Du schreibst ja sogar davon, wie sich gewisse Situationen aufbauen und dann entladen
Ich verstehe nur nicht, wieso du da nicht schon viel früher deeskalierend leistest.
Ressourcen können übrigens alles mögliche sein. Auch wenn einer der Hunde 10x irgendwo durch gehen darf, kann der Andere beschliessen, beim11. Mal ist Schluss. Wieso? Weil er es kann.
Auch du bist ift eine Ressource.
Mehrhundehaltung ist hauptsächlich sehr viel Management. Dafür sorgen, dass keiner sich aufregen muss. Dass keine eine Rolle einnehmen muss, die zu gross für ihn ist.
Völlig unabhängig von irgendwelchen Rangordnungsideen. Schau das Ganze als einMiteinander an, anstatt als „einer höher als der Andere“.
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Wir begrüssen unsere Hunde immer. Lassen sie dabei aber nicht durchdrehen.
Wenn Besuch kommt schaukeln sie sich hoch, daher sind sie dann durch das Türgitter getrennt. Die Besucher sagen ihnen dann meistens über das Gitter hallo. Wenn sich alles beruhigt hat lasse ich sie zum Besuch hin.
So wird niemand umgebombt, aber es muss auch niemand sich extrem zurück nehmen in der Freude. Management halt ?
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Ich habe es ähnlich genäht, allerdings vorne mehr gepolsterte Querstege. So dass der Druck über das Brustbein geht und nicht links und rechts daran vorbei ins weiche Gewebe