Beiträge von wildsurf

    Meine Spazenkolonie ist ja vielleicht verfressen :D

    Kaum den Futterspender aufgefüllt, geht ein riesiges Geflatter los. Die Jungvögel leben quasi im Futterhaus :D und alles was ihnen nicht passt, wir rausgeschmissen. Was für ein Dreck :D

    Sie sind sehr begeistert vom neuen nTeich mit Bachlauf. Hier herrscht eigentlich immer ein kommen und gehen. Die leben quasi auf unserer Terrasse.

    Wieso nicht ein Ford Turneo (oder wie der jetzt heisst). Die Sitzbank raus, grosse Boxen rein, die man von beiden Seiten bedienen kann. So bleibt der gesamte Kofferraum (der riesig ist) übrig für Wildwanne, Taschen, etc. etc.

    der Hund kann sehr gut unterscheiden, ob der Ball als Belohnung (im Aufbau) fliegt oder ob er steady warten muss weil er in der Arbeit ist.

    Allerdings mit einer Vorsicht: Die Belohnung darf nicht immer der Ball sein, sonst kann - je nach Hundetyp - ganz schnell Frust aufkommen, wenn eines Tages kein Ball (oder sonst etwas) mehr fliegt. (Thema Dopamin Ausschüttung und Verknüpfung mit dem Pfiff) Wie immer sollte also die Belohnung einerseits dem Hund angepasst werden und andererseits abwechseln, sonst stumpft es als Belohnung ab.

    Ich bevorzuge es, dem Hund zuerst in Ruhe den Pfiff zu "erklären", etwa so wie Babylon es im Garten macht. Das dann mit der Zeit auch draussen neben mir, vor mir, hinter mir. Damit keine Verknüpfung mit einer bestimmten Position entsteht. Sobald das klappt, nehme ich gerne grosse rollende Leckeren oder eben auch mal einen Kong, der nach korrektem Hinsetzen über den Hund oder neben den Hund fliegt. Das kann man ja super markern, so dass der Hund das Spielzeug oder das grosse gut sichtbare Leckerchen sofort holen darf. Es ist dann kein Einspringen, sondern das Abholen der Belohnung nach dem markern.

    Also vom Ablauf: Pfiff - wenn noch nötig "sitz" - yes! (mein Marker) - Belohnung fliegt - Hund darf los. Und so kann man wunderbar Sitzpfiff Spiele mit dem Hund machen. Mal mit Action, mal mit Ruhe.

    Zeit der Jungtiere im Wald.

    Ich hab auch ein Jungtier an der Leine :D

    Heute Morgen - jaja ich hab gerade ein Freudeli - da sass eine ganze Meute junger Füchse auf dem Waldweg.

    Und was macht der Teenager? Er steht. Und guckt. Und auf mein mit 200 Dezibel geschmettertes umkehr-Signal kam er doch tatsächlich angesaust :shocked::hurra:

    Eigentlich hätte ich auch ganz normal mit ihm reden können. Naja aber der Schreck dass da Füchse sassen und meine dezente Angst, dass der Stöpsel gleich loshetzt haben anscheinend mein Hirn etwas blockiert. Gut, ich war auch noch zusätzlich damit beschäftigt, auf die Schleppleine zu hechten, welche etwa 10cm neben mir lag.

    Fazit: Hund hats gerade voll im Griff. Das andere Ende der Leine übt noch :lol:

    Erziehung hilft tatsächlich weiter. Er gehorcht gerade erschreckend gut. :pfeif:

    da so oft alles Unmögliche für Spiel gehalten wird, Mobbing nicht erkannt wird, Stress nicht gesehen wird, etc etc etc - ist es nur normal, dass auch andere Verhaltensweisen ziemlich oft nicht verstanden werden. Auch wenn es ganz normales arttypisches Verhalten wäre.

    Knurren und bellen darf ein Hund heutzutage auch nicht mehr.

    Es ist daher völlig egal, was andere Hundehalter über meinen Hund denken. Oder wie sie sein Verhalten deuten. Ich muss es können. Und sonst halt lernen. Und adäquat handeln/ führen.

    Die Feinschmecker-Gang hier bekommt gehackte Sonnenblumen Kerne, Insekten, Mischfutter für Wildvögel und Hirse/Hafer/irgendwas Flocken Mischung


    Sie sind wirklich sehr gefrässig :D


    The next generation ist hier leider aus dem Nest geflattert. 3 Stockwerke tief. Das hat er leider nicht überlebt. :-( ich hoffe jetzt auf andere die mehr Glück haben. Aber die Nester hier am Haus sind auch immer an blöden Stellen.