Beiträge von wildsurf

    wir haben - ausser Dachzelt - fast alles durch 😀 alles jeweils ausgebaut zum campen, auch die bx

    Citroen BX (jaja googelt die mal, das war ziiiemlich kuschelig, und übrigens damals schon uralt 😄 )

    Dann Nissan 200 van, noch mehr uuuuralt, das war ne Klapperkiste…

    Dann Toyota Hiace (1 grosser Hund)

    Dann Fiat Ducato L2, H2 (2 grosse Hunde)

    Jetzt Fiat Ducato L3, H2 (3 grosse Hunde)


    Was sich geändert hat, dass die Fahrzeuge grösser wurden?

    Die Dauer der Ferien -> mehrere Wochen am Stück reisen

    Die Destinationen -> weniger Süden mit Schönwetter, mehr Norden, mehr Regen oder Kälte

    Mehrere Hunde.

    es kann sich gar nicht erst Luft anstauen und erwärmen. Aktiv kühlt es natürlich nicht die Luft ab.

    Da aber die Luft sich nicht stehend erwärmt, hilft es enorm. Dem Hund hilft es, dass es ihn nicht durch die Umgebungsluft aufwärmt. Und der Luftzug ist ziemlich stark, das hilft denen schon kühl zu bleiben.

    um die Temperatur im stehenden Bus angenehm zu machen, kommt im neuen Camper ein starker 12V Dachpilz rein. Fenster einen Spalt offen oder die Bleche einsetzen und schon bläst es kühl durch den Bus. Die Kollegen von der Polizei kühlen ihre Busse alle so, hab gestaunt wie effizient die Dinger sind. Daher spriesst jetzt ein Pilz auf unserem Dach. 😀

    So kann ich bedenkenlos zB einkaufen etc.

    joa das ist alles ziemlich normal, ist halt ne Mischung aus Rassen, die beide zu dem Verhalten neigen.

    Ich kann dir nur empfehlen, schnell einen sehr guten Trainer zu finden. Egal wie viele Hunde man schon hatte, es kann einem immer erwischen dass ein Hund mal nicht so einfach ist wie die Anderen es waren.

    Diese Mischung der beiden Rassen neigt zu hibbeln, hat oft wenig Frust Toleranz und daraus resultierende Darmprobleme.

    Wenn ihr jemanden findet, der sich damit auskennt, kann er euch bei euch vor Ort ganz konkrete Anleitung geben. Manchmal sind es - für uns - Kleinigkeiten, die für den Hund enorm viel ausmachen.

    Sei das der Ablauf im Haus, der Ort wo sie liegt, wie viel Raum sie zur Verfügung hat (manche junge hunde kommen besser klar, wenn sie zB in einem Welpenauslauf weniger Raum zum herumlaufen haben und werden dadurch entspannter) etc, etc.


    Solltest du offen sein für Trainer Empfehlungen, schreib deine Postleitzahl gier rein.


    Es ist wichtig dass du jemanden hast, der abseits von Kommando büffeln die Abläufe beim Hund sieht und weiss, wie man Hund und Mensch helfen kann

    Denn das ist die Basis für eure gemeinsame entspannte Zukunft

    🙂👋

    Dein Hund ist ein klassischer, extremer Ball Junkie.

    Er zeigt exzessives Suchtverhalten, welches mit der Zeit krank macht.

    Es sind die gleichen Abläufe wie bei einem drogensüchtigen Menschen, das Gehirn ist hochgradig auf den Stoff süchtig. Mit der gesamten schädigenden Ausschüttung der Hormone etc. Es macht die Organe mit der Zeit krank, Verdauung, Nervensystem etc können geschädigt werden. Kann man zu genüge nachlesen, das wurde mittlerweile detailliert medizinisch erforscht.

    Bei deinem Hund ist es bereits so schlimm, dass lebenserhaltende Handlungen nicht mehr von sich aus ausgeführt werden können.

    Du hast nun ein Problem:

    DU willst unbedingt an einen Ort, wo der Suchtstoff für deinen Hund in diversen Formen verfügbar ist. Es wird sich also rein gar nichts ändern, wenn du diesen Ort immer wieder aufsuchst.

    Dein HUND sollte aber diesen Ort komplett meiden. Für immer. Denn ein so stark süchtiger Hund darf mit dem Auslöser nie mehr in Kontakt kommen. Die Rückfall Quote ist extrem hoch. Das ist nicht mehr vergleichbar mit Impulskontrolle. Das ist längst vorbei, da laufen im Körper ganz andere Sachen ab, daher ist üben am Suchtmittel sinnlos.


    Junkies therapiert man mit Entzug des Stoffes. Und bei Hunden kommt noch das Lernen im Kontext dazu. Der Ort, wo Adrenalin in dermassen hohen Mengen ausgeschüttet wird, speichert der Hund ab, über extrem lange Zeit. (gleicher Ablauf wie beim jagen).

    Der Junkie knallt sich also beim betreten des Ortes bereits ins Nirvana - ohne Anwesenheit des Suchtstoffes.


    Was willst du? Was kannst du akzeptieren? Kannst du umdenken? Bist du flexibel genug, deinen Hund vom Stoff loszubringen und gesund zu erhalten?

    Der Mensch muss umdenken bei solchen Geschichten. Nur dann ist Erfolg möglich.

    Urlaub MIT Hund:

    Planschen am Stand, schöne Spaziergänge, rumgammeln, lesen, lecker essen, wandern, irgendwas anschauen ohne Hunde (die bleiben im Auto oder FeWo, ..


    Urlaub OHNE Hund:

    Stadt anschauen, Museen besuchen, mit dem Flieger in die Ferne reisen, und alles was ich mit Hund nicht machen kann.

    Ich schleppe die Hunde nicht in Städte mit oder an Orte, die bloss stressig für sie sind , das stresst uns sonst alle.

    Lieber einen guten Ferienplatz suchen, dann können alle entspannt sein.

    Guten Abend zusammen

    Ich hab vor kurzem im FB was gelesen, das mich nachdenklich gemacht hat.

    Es ging um die erworbene Taubheit bei Jagdhunden. Da war ein Video, wie der Retriever direkt neben der Flinte sass , vom liegenden Schützen. Den Kopf 30cm neben dem Lauf.

    Die Diskussion war dann, wie jung die Hunde taub werden.

    Manche sagten, mach so weiter, so nah an der Flinte und er ist mit 8 Jahren vollständig taub.

    Andere wiesen darauf hin, dass mit mehr Abstand der Hund immerhin bis 10 Jahre noch was hört.

    Rein aus Interesse und ganz ohne "Hintergedanken":

    Wie ist das bei euch aktiven Jagdhundeführern? Wie stark achtet ihr darauf? Oder nehmt es in Kauf? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

    Obige Diskussion lief unter englischen und amerikanischen Jagdhundeführern.