Das heißt, wir haben jetzt schon 2,5 Monate lang überhaupt nichts mehr gemeinsam unternommen, sagen unseren Urlaub ab, wissen nicht wie wir sie zum Tierarzt bekommen oder mal einen Ausflug machen können…
Die Hundebegegnungen sind zudem für uns Alle extrem anstrengend.
Wir begegnen auf jedem Spaziergang vielen Hunden, da hier sehr viele wohnen.
Ich ertrage aus eigener psychischer Problematik ganz schlecht ihre heftigen Gefühle.
Insgesamt habe ich nach vielen gesunden Jahren zum ersten Mal wieder richtige gesundheitliche Probleme.
im Moment gehe ich kaum noch mit ihr vor die Tür.
Mein Freund übernimmt sie fast komplett, hat aber noch nie einen Hund erzogen und diese Hündin wächst ihm gewaltig über den Kopf.
Wir haben schon mehrmals überlegt, ob wir sie abgeben müssen.
Aber wir sehen, dass wir ihr gut tun und sie sehr gerne bei uns ist.
Aber wir können eigentlich nicht mehr. Wir sind dauerhaft gestresst und können nichts in der Freizeit unternehmen, das uns wieder entspannt.
Trotzdem kommt aufgeben nicht in Frage.
Auch wenn wir denken, dass es die falsche Entscheidung war, sie zu nehmen.