Beiträge von wildsurf

    Was ist für dich absolut wichtig und unverhandelnar, und wo kannst du Kompromisse machen?

    Wie hoch ist das Platzbedürfnis der einzelnen Bewohner? (Wird das dauerhaft unterschritten, ist Krach vorprogrammiert )

    Wie eng verträgst du Nachbarn? Das ist bei jedem anders. Manche leben gern Tür an Tür, andere brauchen viel Luft dazwischen.

    Was bist du gewillt zu investieren an Umbaukosten?

    Und was darf an dem Haus verändert werden?

    Für mich persönlich wäre das absolut nichts.

    Zu wenig Raum im Haus, im Ganzen sowie an Anzahl Räumen.

    Und so kleine Zimmer PLUS Dachschrägen - nein Danke. Das drückt enorm und verkleinert den Raum noch mehr.

    Zu viele Treppen. Ich bin dauernd irgendwas am tun wenn ich zu Hause bin. Ich würde da die ganze Zeit rauf und runter sausen. Das würde mir binnen Tagen auf den Keks gehen.

    Vielen Dank für dein Update.

    Ich wünsche euch ganz viel Kraft und Energie, um gut in die Behandlung zu starten. :streichel:

    Das Gute ist: der Hund macht sich keinen Kopf darüber was ist wenn und wie und so.

    Der geht mit euch da hin und wieder nach Hause. Und freut sich wie eh und je über Kekse, Knuddler und Spaziergänge. Und das können wir uns von ihnen abschauen.

    Jeden Tag auf‘s Neue nehmen wie er ist, tun was man kann aber sich nicht verrückt machen über was ist, wenn…

    Das sagt sich so leicht, ich weiss. Aber man kann es üben. Sich immer wieder bewusst machen.

    💪 ihr macht das genau richtig 💗

    überleg mal, wie alt wird ein Hund?

    Und dann überleg dir, ob du einen Anteil dieser Jahre mit lernen, ausbilden, Managen und anleiten des Hundes verbringen kannst und willst. Ganz neutral, ohne Wertung.

    Für manche Menschen ist das überhaupt kein Problem, weil das gut in ihr Leben passt. Es nicht viel „negativer Aufwand“.

    Für andere ist es unvorstellbar, weil sie ihr bisheriges Leben sehr stark anpassen müssten.

    Beides ist ok. Zu sagen dass es gut machbar ist, sowie zu sagen, nein das stemme ich nicht über Jahre.

    Er ist ein süsser Kerl, aus dem bestimmt ein toller Begleiter wird. Die Frage ist, ob das mit euch sein soll oder mit jemand anderem. Überleg s in Ruhe, eine klare Entscheidung in die eine oder andere Richtung schafft Entspannung.

    sorry wenn ich dazwischen funke. Aber lass das Hühnchen weg.

    Sonst weisst du wieder nicht was genau welche Reaktionen hervor ruft!

    Gib das Nassfutter. Und sonst nichts. wenn 3 Wochen lang Ruhe herrscht und alles wieder iO ist, kannst du anfragen was dazu zu nehmen.

    Aber die Verdauung ist ja bereits am Anschlag. Da muss Ruhe rein. Das Schlimmste für einen Darm in Aufruhr sind dauernd neue Sachen oder viel Abwechslung.

    Und wehe sie verträgt Hühnerprotein nicht. Dann hast du gleich das nächste Thema.

    Ein nach dem Anderen. Wir wollen meistens viel zu viel machen und geben und haben zu wenig Geduld zum warten.

    elmothecheekydood

    Auch wenn ihr bereits hundeerfahren seid, rate ich euch dazu eine Trainerin nach Hause kommen zu lassen.

    Einfach weil eine (gute!) Sicht von aussen neutral hinschauen kann und euch zeigen kann, wo die kleinen Stellschrauben sind, an denen ihr drehen könnt (und müsst).

    Das Verhalten vom Pudeltier liest sich unterschiedlich. Stress, Erlerntes durch Erfolg, Diskrepanzen in der Kommunikation, Unsicherheit. Und zwar auf beiden Seiten.

    Er geht mir bereits etwas weit mit der Eskalation, was für mich ein Zeichen ist, dass ihr da Unterstützung brauchen könntet. Einfach damit das ganz bald wieder runterfahren kann. Nicht, dass er aus Hilflosigkeit noch weiter gehen muss. Denn eigentlich will das kein Hund tun müssen. Und du beschreibst ihn ja auch als entspanntes Kerlchen.

    Es ist sehr wertvoll wenn jemand einem die kleinen aber so wichtigen Punkte aufzeigen kann. Und auch gleich nachliefern kann wie ihr daran arbeiten könnt.

    Ich bin auch nach 15 Jahren Hundehaltung und 5 Hunden bei gewissen Dingen froh um eine gute Trainerin. Einfach um Probleme gar nicht erst gross werden zu lassen. Man lernt immer wieder dazu. Jeder Hund ist anders. Bei jedem macht man neue Fehler 😉 und lernt durch diese.

    Und ganz ehrlich, manchmal ist es auch einfach schön, wenn einem jemanden "an der Hand nimm" und durch ne schwierige Hundephase begleitet. Man nicht jeden Senf alleine lösen muss 🙃

    Hat der Arzt nachgeschaut ob ein Fremdkörper in der Nase ist? Oder in den Gehörgängen?

    Hat das Niessen nachgelassen?

    Schüttelt er sich immer noch?

    Schluckt er normal?

    Wenn das morgen noch nicht besser ist, würde ich in die Klinik fahren.

    Ansonsten kann es auch sein, dass er sich tüchtig erkältet hat. Dann ist der Elan weg, Spaziergang ist nicht wirklich interessant und das nasskalte Wetter natürlich gleich noch ein Grund, nicht raus zu gehen.

    Bei einer Erkältung hilft ein Schal um den Has (nicht lachen, das hilft wirklich), warm einpacken und viel Ruhe. Und trinken.

    Rausgehen nur zum versäubern. Spaziergänge kommen dann später wieder.

    Gute Besserung ❤️‍🩹

    Edit: oh ich war langsam 😀 zwischenzeitlich haben ja mehrere geschrieben