Gibt es da grosse Unterschiede? Im Bell-Verhalten? Gewisse Rassen, die dafür eher bekannt sind?
Beiträge von wildsurf
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Ich s gibt keinen Geheimtipp, der innerhalb von kurzer Zeit wirkt.
Das ist Training, wir bei jedem Verhalten.
Der Hund muss lernen, dass er nicht zuständig ist für die Geräusche, und du musst ihm das beibringen. In Ruhe , konsequent und nett.
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Wenige, gute Kontakte sind 100x mehr wert als immer wieder blöde Erfahrungen.
Dem Rest grosszügig ausweichen.
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Welche Organe oder Hormone könnten die Schilddrüse denn so stark beeinflussen?
Offenbar nützt es ja nichts, bei der Schilddrüse selber anzusetzen. Das ist allenfalls nur das Symptom eines anderen Problems.
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Die Genetik von Bandscheibenvorfällen
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Falls sich das alles so zugetragen hat, gibt es in dieser Geschichte diverse komische Punkte
Du wurdest im Krankenhaus versorgt - also wurde der Fall dokumentiert. Oder haben eure Ärzte keine Meldepflicht?
Du hast Erfahrung mit grossen Hunden, weisst wie viel Verantwortung man hat, und willst das nicht melden?
Du willst trotz schwerem Vorfall - denn das war es!! - Rücksicht auf Nachbarn nehmen? Willst du jetzt die Nachbarn zum Opfer machen?
Dein eigener Partner steht nicht hinter dir??
Weisst du, dass du dem Besitzer einen Freifahrtschein gibst? Dass der Hund wieder jemanden angreifen kann, wenn nicht gehandelt wird? Ist dir das bewusst?
Ich sag dir jetzt was zum Thema "lieber Hund"
Meine Schwester wurde von einem DSH gebissen, mehrfach, er hat nachgesetzt, gezielt. Direkt vor ihrer Wohnung.
Niemand hat verstanden, wieso die Polizei eingeschaltet wurde, der Rettungswagen kam, ein Gerichtsfall daraus wurde.
Denn der Hund war ja immer so lieb. Sagen ja schließlich alle rundum.
Lieb am Arsch!! Er hat beschädigt. Und hat es später wieder versucht, ohne Erfolg zum Glück. Und es hat die Besitzer einen feuchten Kehricht interessiert und alle haben auf gut Wetter gemacht.
Das. Ist. Scheisse. Und macht mich wütend wenn man sich nicht wehrt.
Opfer müssen sich nicht ducken. Opfer dürfen sich wehren.
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das ruffwear highland pad finde ich sehr dünn. Hab eins, da sist okay für und, aber nicht für einen Hund der weich liegen sollte
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Zu beachten ist, dass die alternativen Belohnungen ebenfalls "gestärkt" werden müssen.
Hat man nicht einen ultimativ zergel geilen Hund, ist auch zergeln als Belohnung immer wieder aufzuladen. Damit das ein starker Verstärker bleibt.
Am einfachsten wäre aber, das eigene Gelaber unter Kontrolle zu bringen 😁
Zum lernen ist es halt schon wichtig, dass der Hund weiss, wann er es korrekt macht. Heisst, wenn du etwas gezielt übst, dann ist es schon von Vorteil dich selbst besser zu regeln mit dem Gequatsche.
Zergeln und spielen ist halt je nachdem was man gerade lernen sollte nicht ideal. Weil es den Hund je nach dem pusht und aus der Situation bringt. Will ich den Hund zum Beispiel belohnen für das korrekte neben mir sitzen, ist es Quatsch, ihn da mit einem Spiel zu belohnen. Ich sage nur: Verhaltenskette und lernen im Kontext.
Der Hund integriert immer das vorher UND nachher auch mit. Nach dem Klick ist zwar der Moment beendet, allerdings geht das Lernen ja noch weiter. Auch eine Übung muss deswegen nicht beendet sein. Daher eignen sich nicht immer alle Bohnungsarten für jede Übung.
Streicheln wüsste ich gerade keinen Hund, der das so hochwertig findet dass es für ihn eine gezielte Bestätigung beim lernen darstellt (ich rede da nicht von kuscheln zu Hause). Was anderes ist die soziale Interaktion, halten, Sicherheit geben.
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Ich hatte gestern eine sehr spannende Unterhaltung mit meiner TA. Sie hat nicht nur eine eigene Klinik, ist Physio, Agi Trainerin, macht selbst sehr aktiv Agi, ist Gymnastriks Trainerin, eine gefragte Referentin und meine Anlaufstelle für alles rund um Anatomie und Bewegung.
Es ging um Junik und seine "interessante" Art, wie er die Vorhand bewegt. Das machte mir seit geraumer Zeit etwas Kopfzerbrechen. Nicht schlimm, nur so im Sinne von "hmm, ist das gut so".
Gestern also Termin für "bitte einmal komplett durchchecken".
Raus kam folgendes:
Hund rundum gesund. Saubere Bewegungen. (Inklusive Slow motion Videos) Anatomisch alles so wie es sein soll. Korrekte Winkelungen (deckt sich mit den Richter Berichten bei der Ausstellung), noch schmal und etwas lang.
Skelett dem Alter entsprechend entwickelt - er ist jetzt 1 Jahr alt - aaaaber

Die Muskulatur noch nicht. Allerdings auch das - dem Alter entsprechend. Nichts, was man sich Sorgen machen muss. Er wird einfach noch massiv aufmuskeln in der Brust, was seine Vorhand ins Lot bringen wird.
Soweit alles okay, er ist dem Alter entsprechend belastbar. Und jetzt kommt's:
Dem Alter entsprechend bedeutet immer das, was der Hund leisten kann körperlich. Nicht das, was der Mensch eigentlich vielleicht möchte. Würde ich Junik volle Kanne (würde ich eh nicht) im Dummy mit schweren Dummy ins anspruchsvolle Gelände schicken (jaja viele jährige Hunde leisten das bereits, sonst ist man mit 2 nicht im Open) würde irgend eine Struktur nachgeben. Er würde kompensieren und irgendwann geht was kaputt. (Agi dasselbe)
Darüber wird sie auch nächstens wieder referieren, um noch mehr darauf aufmerksam zu machen. Dass junge Hunde zwar bereits gut aussehen, als wären sie "ausgewachsen", aber die Muskulatur kann locker 1 Jahr hinterher hinken. Was normal ist. Und lange dauern kann. Dann ist der Hund vielleicht 2.
Was aber bei sportlicher Belastung berücksichtigt werden muss, will man einen Hund bis ins Alter gesund erhalten.
Wir werden jetzt Brust und Rücken etwas unterstützen, um die Stabilität zu fördern. Und ansonsten weiter machen wie bisher im Dummy. Mit Basics, mit viel viel Basics. Und wenig langen, schnellen Apporten. Vor allem ohne grosse Gewichte. Das geht sonst auch auf die Ellbogen. Die werden ja aktuell muskulär kaum unterstützt (Brustmuskatur stützt Rumpf und Ellbogen)
Immer wieder spannend. 🧐
Aktuell baue ich gerade mit allen drei Vitos game auf, das crate game, it's yer choice und das bucket game. Sie lieben diese Spiele
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Für die Schweizer:
Das Zürcher Hunde Symposium wartet dieses Jahr mit vielen guten Referenten auf