Beiträge von wildsurf

    tip um Akku zu sparen: lass die Kamera den ganzen tag "on", sie geht dann in den Schlafmodus und benötigt so weniger Energie als wenn du sie dauernd ein und ausschaltest.

    Die Kälte ist echt nicht zu unterschätzen. Meine kleine Digicam (also der Akku) hat im Winter (um -5°) dauernd schlapp gemacht. Akku und die Hosentasche, wieder rein, 10 Bilder, wieder schlapp etc.

    Die Grosse ist nicht so problematisch. Was für normale Batterien nimmst du mit? Informiere dich gut, nicht alles sind ideal für tiefe Temperaturen!

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    Und Fotos werde ich massenhaft machen. Ich hab 8 GB Speicherplatz in der Kamera und nochmal 2 in meiner kleinen Digi.

    wie machst du es mit dem reserve Akku? trägst du den permanent in der Unterhose? ;) kleiner Scherz, aber hast du dich erkundigt, wie es mit der Lebensdauer aussieht bei -20° C ? Die Dinger entladen sich bei Kälte sauschnell. Vor allem der in der kleinen Digicam wird schnell den Geist aufgeben, die kleine Digicam selber evtl. auch weil die Sensorik des Objektivmotors nicht für solche Unternehmen gedacht wurde :)

    würde mich mal bei einem outdoor-Fotografen erkundigen

    ähm, und Vorsicht falls du ein Metallgehäuse haben solltest... klebt bei diesen Temperaturen... kannst dich im Gesicht verbrennen (und natürlich an den Finger)

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    80% der Leute die ich tagtäglich treffe haben ihre Hunde nicht unter Kontrolle, umso mehr muß ich darauf achten meine im Gehorsam zu halten.
    Und Verletzungen, auch schwere, können von allen Hunden verursacht werden.

    yes! und ich oute mich hier mal als HUNDEHALTER, ob der gross oder klein ist kommt immer darauf an, wer uns gegenüber steht :D

    hallo Barbara
    hab deinen Thread erst jetzt entdeckt - süsse Rasselbande! :)

    Ich hab noch eine Frage für die nahe Zukunft: wird die Hündin irgendwie unterstützt? Habt ihr jemanden zur Hand mit Welpenaufzucht-Erfahrung?

    Ich frage aus folgendem Grund:
    Bei uns in der Stadt gab es an Sylvester einen 14 Wurf Dalmatiner Welpen. Meine Kollegin hat einen Rüden aus dem Wurf, daher kenne ich die Story. Die Welpen sind mit ca. 6 Wochen schon so fit, dass die Mutter bei der Menge Hunde nicht mehr nach mag mit erziehen, zurecht weisen etc.

    Die Dalmatinerhündin hat irgendwann aufgegeben, die Welpen tanzten ihr sowieso nur noch auf der Nase rum. Und haben bei jeder Fütterung ein riesiges hick hack veranstaltet. Da ging es nur noch darum, wer ist der Stärkere. Und dies hat sich im Wesen bei einigen Hunden aus dem Wurf festgesetzt.

    Und dies passierte einer erfahrenen Züchterin, die anscheinend völlig überfordert war, sonst hätte sie sich wohl früh genug Hilfe geholt.

    Ich schreibe dies nur, damit ihr euch bewusst seid, so ein grosser Wurf kann in wenigen Wochen echt schwierig werden. Daher wäre es gut wenn ihr Hilfe habt. Damit die Kleinen gut aufwachsen.

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    Meine letzte romantische Beziehung endete abrupt, nachdem der Geliebte sich beim Verzehr eines Hundekeks(...den er für "Selbstgebackenes" hielt) einen Zahn abgebrochen hatte......und nach einem entsetzlichen Wutanfall auf Nimmerwiedersehen entschwand........
    Tja.....nun sind wir wieder ein Duo :lol:
    LG

    Der hat wohl den Härtetest nicht bestanden :lol:

    hmmmm, worauf haben wir bis jetzt verzichtet... auf ein sauberes Auto! Vor allem zwischen September und Mai ist das innen ein fahrender Tannennadeln-Erdkügelchen-Schlammspuren-Transporter.

    Sonst? nix, die Freunde und Familie lieben den Hund, Ferien machen wir mit und ohne Hund.

    dafür haben wir neue Freunde gefunden, gehen noch mehr als vorher an die frische Luft und haben durch das barfen immer einen tip top sauberen Küchenboden....

    öööh nee, dann hab ich doch lieber unser flüssiges Superfplaster :) da weiss ich immerhin was ich tue. sonst pappt man sich versehentlich noch den Finger ans Knie - das wäre ja voll mühsam die nächsten 3 Tage so rumzulaufen :D

    tja bei den Preisen verstehe ich schon, dass ein "Rudel-Besitzer" Selbstversorger wird - ist ja kaum zu bezahlen für so viele Hunde.

    einen dicken Knuddler an den schönen Roots ;)

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    Meinst du es reicht ihn immer gründlichst mit einem Handtuch abzurubbeln?

    hmm, keine Ahnung ehrlich gesagt, aber ich würde auf jeden Fall bevor er ins Zelt geht (falls er reingeht) den Bauch, Beine und Rücken gut abschrubben. Ich denke das müsst ihr aber vor Ort ausprobieren, wie nass er wird und welche Massnahmen du triffst. Dazu ist die "Probenacht" vor dem Hostel sicher ideal.

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    Einen Topf mit flüssigem Wasser aus der Thermoskanne füllen, aufsetzen und immer soviel Schnee nachgeben, dass er komplett im Wasser eingeweicht wird. So soll es am schnellsten gehen

    genau, aber unterschätze es nicht, für zwei Personen plus ein Hund kommt da ordentlich was zusammen.

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    was meinst du mit spuken?

    :D noch nie nen brennenden Benzinkocher aus dem Zelt geworfen? Ich kann dir nur raten, immer alles schön zu putzen, alle Düsen schön sauber halten. Und erkundige dich mal, ob dein Modell - sagen wir, etwas bockig - ist. Es gibt Benziner, die haben ein sehr eigenwilliges Verhalten :) auf jeden Fall in der Kälte vor Ort ein paar Mal testen bevor du ihn ins Zelt stellst. Sonst habt ihrs dann etwas warm :) Aber keine Angst, die Dinger werden immer sicherer, Technik sei Dank...

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    Folgender Plan: Mit dem Auto zum Hostel (quasi als Basislager). Dann die erste Nacht im Zelt; quasi im Garten vom Hostel. Je nachdem wie sich die Temperaturen entwickeln sogar noch eine zweite Nacht. Dann ein paar Stunden wandern; das wäre dann schon die dritte Nacht unter Realbedingungen in nahezu unmittelbarer Nähe von Zivilisation. Also genug Zeit um zu sehen, wie der Hund damit zurechtkommt. Die weitere Tour ist so geplant, dass man nie mehr als einen Tagesmarsch von Zivilisation weg ist. Ich bin bereit die Tour sofort abzubrechen, wenn ich merke, dass es dem Hund nicht gut geht.

    na das tönt doch schon nicht mehr ganz so nach McGiver-Abenteuer :) Es kann nämlich durchaus sein, dass die Tour wegen einem verrenkten Knöchel kürzer ausfallen muss. Aber davon gehen wir jetzt nicht aus sondern hoffen, dass alle Beteiligten Spass daran haben.

    Wichtig finde ich wirklich dass du darauf achtest, dass der Hund wenn das Fell feucht ist (dafür reicht etwas Pulverschnee im Unterfell) auf keinen Fall an der Kälte liegt sonder gut trocknet. Da er sich die dortigen Bedingungen (trotz Husky-Vorfahren!) nicht gewohnt ist hast du sonst ganz schnell einen kranken Hund.

    Hast du schon mal Schnee zur Trinkwasserverwendung geschmolzen? Ich frage, weil ich wissen möchte ob du dir bewusst bis, wie viel Schnee dafür nötig ist!
    Davon abhängig ist dann nämlich die Menge Brennstoff die ihr dabeihaben müsst. Womit werdet ihr feuern? habt ihr euch beraten lassen? nicht jeder Brennstoff ist für diese Temperaturen geeignet. Kennst du dich aus mit Brennern? Weisst du was zu tun ist, wenn der Brenner im Zelt "spukt" ?

    Ich frage nur, weil das alles so gängige Erlebnisse sind, die jeder mal macht der mit Zelt etc. im Schnee unterwegs ist... :)