Beiträge von wildsurf

    susanna :hallo:

    PocoLoco :ill:


    Wir haben Frankreich wieder als sehr hundefreundlich erlebt. Auch haben die Franzosen mittlerweile selber sehr viele gut erzogene Hunde, die anständig an der Leine laufen müssen. Freilaufend sind uns nur zwei begegnet, zwei Jagdhunde auf Abwegen, die abgehauen sind.

    In vielen Restaurants durften wir den Hund mitnehmen, auf der Terrasse war es nie ein Problem. Hinein ins Restaurant hätte er meistens auch mitkommen dürfen. Je südlicher es ging, desto häufiger hatte der Hund im Restaurant vor uns etwas zu trinken.

    Auf kleineren Campingplätzen war der Hund fast immer gratis und sehr willkommen, auf grösseren Plätzen war er auch immer willkommen und meistens billig im Aufpreis. Um die Megacampingplätze machen wir einen Bogen, wir sind eher die "klein aber gemütlich" reisenden.

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    Caron, nachdem er einen ganzen Jogurtbecher verputzen durfte (Handyfoto)

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    eines von vielen Schlössern im Burgund, in Privatbesitz

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    gut bewacht durch diese zwei. Die machten einen Lärm für 10 wenn sie jemand dem Grundstück näherte

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    Aussicht aus dem Schlossgarten

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    im Schlossgarten

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    dieses Schloss hatte nicht nur einen eigenen Bauernhof für die Verpflegung, Sattlerei, wunderschöne Stallungen, eigene Metzgerei, ein gigantisch grosses Eishaus für das Sorbet der Dame im Sommer, es hatte auch eine riesige Zwingeranlage für die Hundemeute. Recht im Bild die Türen zu den Zwingern (mit Fenstern), im Hof drin das Bassin für die Hundewäsche nach der Jagd.
    Übrigens ist die letzte sichtbare Tür das Hühnerhaus - die armen Viecher :D

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    und noch ein Wasserschoss, in Privatbesitz

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    mit funktionierender Zugbrücke

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    puh, mehr gibt's später :)

    Los geht's, irgendwo in der burgundischen Pampa...


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    Das ehemalige Spital von Beaune, noch aus dem Mittelalter. Damals waren die Dachziegel noch viel farbiger. Leider kann man die Farben heute nicht mehr herstellen. Es muss eine wahre Farbenpracht gewesen sein.

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    irgendwo unterwegs im Burgund, durch Zufall entdeckt

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    Cluny - uralt, riesengross, imposant

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    burgundische Landschaft

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    burgundisches Steak - Charollais

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    und noch eine Kirche - Kirchen und Kathedralen haben wir unzählige besichtig. Wir sind beide Fan von der Architektur und der Akustik der alten Gemäuer.

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    hier ein paar Bilder vom Ausbau des Busses während den Arbeiten.

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    Das fast-wichtigste: das Bücherfach, es fasste in diesen Ferien 10 spannende Romane ;)

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    Für die Technikfreaks: wir haben 12V im Bus, eine grosse Zusatzbatterie geladen über die Starterbatterie, und dank Spannungswandler 230V Anschlüsse. Die LED Beleuchtung ist sehr sparsam, der Kühlschrank ebenso. Wir können ohne das Auto zu bewegen oder am Strom zu hängen 4 Tage "stehen" und gleichzeitig noch Musik hören :D Fragt nicht wie viele 100te von Meter Kabel wir verlegt und gelötet haben..

    Hallo Ferienhungrige, Frankreichfans, Fernwehkranke und alle anderen :)


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    Nach 4 Wochen herum reisen im Campingbus quer durch Frankreich und zurück, dachte ich, ich stelle hier mal ein paar Fotos ein. Fotos gucken ist immer schön und dabei kann ich noch ein wenig in den Ferienerinnerungen schwelgen. Die Auswahl aus 1300 Fotos wird aber wohl nicht ganz einfach, da die schlechten bereits aussortiert sind...

    Unsere Reise startete in einem kleinen Dorf in der Schweiz mit dem packen für 4 Wochen - ich glaube das war die grösste Herausforderung der ganzen Reise. Was genau nimmt man denn alles mit, was nicht, was sowieso und was vergisst man garantiert....

    Vergessen haben wir nix - dafür hatten wir so einiges mit dabei :D Vor allem Schuhe.. mei was hatten wir eine Menge an Schuhen dabei.. kommt davon wenn man über Tage immer wieder mal was packt und nicht merkt was man alles schon gepackt hat *grins*

    Während den letzten 2 Jahren haben wir unseren Lieferwagen Schritt für Schritt zu einem einfachen, gemütlichen, etwas luxuriösem Reisegefährt ausgebaut. Inklusive Bose-Soundsystem, gute Musik für unterwegs muss sein ;)

    Über Mulhouse ging es nach Dijon und Beaune ins Burgund. Wir fuhren kreuz und quer durch die wunderschönen Rebberge, badeten in den Bergseen des Morvans, padelten mit Hund im Kanu über die Seen, bestaunten die gallischen Überreste von Bibracte und natürlich haben wir jeden Tag gegessen wie die Götter in Frankreich. Nach dem Burgund ging es langsam südlich ins Tal der Ardèche.
    Nach der Besichtigung des Pont du Gard fuhren wir ins Gebiet des Luberons, kletterten in den Ockersteinbrüchen von Roussilon herum, genossen die gigantische Lichtshow in einem alten Steinbruch, freuten uns an schönen Dörfern und violettem Lavendel. Und dann hatten wir Lust auf Meer, darum fuhren wir noch für 4 Tage in die Camargue, spazierten im Naturschutzgebiet herum, liessen uns von der Sonne braten und stopften Paellla für 10 in uns hinein.

    Au mann es war einfach herrlich, wunderschön und wir hatten gar keine Lust nach Hause zu gehen.

    Angeregt durch Franks Beiträge hat es mich mal interessiert, wie Caron draussen auf streicheln als Lob reagiert. Bisher war ich der Meinung, dass ihn das nicht interessiert als alob und er andersweitig orientiert war.
    Ich hab aber zu Hause beobachtet, dass er kraulen an einer ganz bestimmten Stelle hinter dem Ohr extrem gerne mag. Noch lieber als streicheln und kraulen allgemein. So hab ich aus Neugier draussen mal probiert, wie das Kraulen am richtigen Ort ankommt - und siehe da, das wurde sehr gerne angenommen. Auch als Lob während dem Fusslaufen. Er hat sich das Streicheln selber abgeholt. Natürlich müsste man das jetzt zuerst länger aufbauen und festigen aber als erste Beobachtung während 3 Tagen fand ich das schon sehr interessant.

    Ich denke streicheln kann in manchen Fällen wertiger als Futter sein, da es nicht so kurz ist. Das dauert schon ein paar Sekunden. Gleichzeitig ist es eine soziale Komponente. Es ist nicht so kurz und zackig wie eine Futtergabe.

    Zitat

    Eins unserer Pferde hat derzeit einen Schaedelbruch :(


    Achte in Zukunft sehr gut auf dein Pferd. Vor allem bei Wetterwechsel. Kann sein dass sie bei Luftdruckänderungen Kopfschmerzen bekommt. Ein Schmerzgesicht ist nicht einfach zu erkennen, aber mit der Zeit erkennt man die Anzeichen. (Augen, Unterlippe, Nüstern, Ohren)
    Eine gute THP weiss was dann zu tun ist um dem Pferd zu helfen.
    Sollte sich ein Headshaking entwickeln, unbedingt früh genug mit dem TA abklären, wegen Nervenschäden.


    Cattahum: viel Spass beim schrubben :D

    Zitat

    Stimmt an der Ansprechbarkeit hapert es oft. Das war bei der Trainerin die ich bevorzuge
    der erste Punkt, der ansprechbare Hund. Der sich wenn ich ihn anspreche mir voll
    zuwendet und seinen Fokus auf mich richtet. Nicht weil er einen Keks bekommt und dabei in
    Gedanken nach wie vor woanders ist ;) .
    Darauf wird aber meist zu wenig wert gelegt und viele Halter "verschenken" das bereits bei
    ihrem Welpen, der von sich aus viel anbietet. Hinterher muß man das dann wieder erarbeiten.


    Und ab hier wird es sehr interessant :) WIE hole ich die Ansprechbarkeit zurück. Welcher Hund reagiert worauf am besten.

    Was mir bei uns momentan auffällt:
    Carons Ansprechbarkeit hatten wir uns (Anfängerfehler) erfolgreich verscherbelt :roll: Momentan muss er aber wegen einer Operation an der Leine laufen bis die Fäden raus sind. Seit 10 Tagen also bestimme ich über Ort, Tempo, Pinkelstelle, Schnüffelstelle etc, etc. An der Leine laufen bedeutet bei uns an kurzer Leine. Daher muss mir der Hund aktuell jegliche Entscheidungen überlassen.
    Nun darf er seit 2 Tagen wieder frei laufen. Interessanterweise ist er massiv besser ansprechbar. Ich dachte nach 10 Tagen an der Leine flippt der aus - nada, er reagiert viel besser. Mal sehen ob wir das halten können ;)


    Zum Thema Futterbelohnung: ich benutze es gerne zusammen mit dem Klicker. Allerdings merke ich bei mir, dass ich mich dann zu gerne darauf verlasse - und in wichtigen Momenten versagt dann das System :pfeif: (Aber das ist nur meine Erfahrung, andere haben das wahrscheinlich besser im Griff)