Beiträge von wildsurf

    Also ich würde halt einfach mal mit Züchtern Kontakt aufnehmen, die die Rassen haben die interessant sind. Das genau anschauen, objektiv bleiben auch wenn man doch so gerne möchte etc. und dann evtl. auch sagen - ne, ist nix für mich, nächste Rasse anschauen.

    Was ich bei einem Wachhund noch beachten würde (wir hatten einen sehr zuverlässigen zu Hause): kannst du es bei der Arbeit managen, dass er niemanden an die Wand stellt weil er denkt das Jugendhaus wäre seins?
    Unser Hund (für den Job gezüchtet) hat zuverlässig jeden an die Wand oder den nächsten Baum gestellt, wenn wir ihn z.B. im Pfadfinderlager dabei hatten. Das erforderte einiges an Absicherung, da das nicht jeder so witzig findet ;)

    Wenn das kein Problem darstellt (ich hab keine Ahnung wie dein Arbeitsplatz oder Alltag aussieht) dann spricht für mich nichts gegen z.B. einen Hovawart.
    Nimm aber bloss keinen hellen - sonst fragt dich jeder ob das ein Golden sei :D musst mal blond-hovi-Halter darauf ansprechen ;)

    Wer einen Retriever (egal welche Rasse) nur nach der Optik sucht/ wählt, ... ich sag es mal nett: den kann ich nicht verstehen.
    Und eines ist sowas von sicher: gerade beim Golden Retriever sollte es scheissegal sein welche Farbe er hat. Die sagt sowas von überhaupt nichts aus über sein Wesen, die Herkunft oder die Brauchbarkeit. Es gibt dunkle wesensschwache Hunde und helle Jagdmaschinen, amerikanische Nieten und skandinavische Genies - und das alles auch umgekehrt.
    Drum prüfe man gut wer was genau züchtet...

    Das war bei uns nicht so spektakulär wie bei viele hier.

    Rassen durchgewälzt bis wir wussten was wir haben wollen. Über den Retrieverclub passende Züchter gesucht und besucht. Dann lange auf den Wurf gewartet, Wunsch nach Rüde angegeben und gewartet bis die Kleinen da waren. Die Züchterin hat mit 7 Wochen entschieden, wer welchen Hund bekommt. Klar hat man bei Besuchen seine Favoriten. Aber herzig sind sie alle, von daher war es mir nicht wichtig, welchen wir bekommen, sondern dass wir zusammenpassen.

    Das lief bei beiden Hunden gleich ab. Und wir haben beide Male den passenden Kerl bekommen. :)

    Abendessen von gestern: Kürbiswähe (Blechkuchen mit Guss, oder auch Quiche) mit Ingwer und Elchsalami. Mit Käse überbacken.


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    Mein Turbo-Junghund gedeiht prächtig, ich giesse ihn täglich und dünge ihn wöchentlich, brav nach Anleitung :D

    Bis jetzt darf er immer noch frei laufen wann immer möglich, keine Schleppleine in Sicht. Hoffe das bleibt noch lange so..

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    grundsätzlich sind rennende Hunde für jede Kamera eine Herausforderung weil sie einfach schnell sind. Je nach dem wie schnell deine Kamera ist, wie schnell der Autofokus nachkommt und wie schnell der Body das Objektiv ansprechen kann ist sie dann eben schnell genug oder auch nicht. Das sind dann die Grenzen der Technik (und der Preisklasse).

    Den Bildstabi (VR) hab ich fast immer drin. Ausser auf Wanderungen wenn die Kamera immer on ist und durchgerüttelt wird, dann unbedingt den Bildstabi am Objektiv ausschalten. Kann sonst Schäden geben.

    Du kannst etwas mit der ISO spielen, aber mehr als 400 wirst du wahrscheinlich nicht ausreizen können ohne starkes Bildrauschen zu bekommen.

    Für Hundebilder hab ich immer die schnelle Serienbildschaltung drin. Sonst komme ich gar nicht hinterher. Die Kamera stellt dann 1x scharf, die folgenden Bilder werden mit den Einstellungen des ersten Bildes gemacht. Willst du den Messpunkt ändern etc. musst du wieder neu antippen damit sie neu fokussiert.

    Serienbilder mache ich im 'P', da hab ich keine Zeit für Einstellungen. Einzelbilder ja, da kann ich rumschrauben. Aber kleiner Tip: auch im 'P' kannst du an Zeit und Blende schrauben, der Rest wird automatisch angepasst. So bist du oft etwas schneller - was bei tobenden Hunden nie schlecht ist ;)

    Thema Schärfe: grundsätzlich werden die Bilder schärfer, wenn man die Blende nicht ganz ausreizt. Die äussersten Lichtstrahlen auf der Linse bringen am meisten Unschärfe ins Bild. Daher macht es sinn, die Blende nie ganz offen zu haben. (ausser du hast ne Speziallinse für einige tausend Euros)

    Dein 35er ist ein sehr gutes Objektiv. Damit bekommst du jedes Bild scharf da du ausreichend Lichtstärke hast.

    Zitat

    Wäre vielleicht ein Springer Spaniel noch eine Option. Die die ich bisher kennenlernen durfte passten ziemlich auf deine Anfangsbeschreibung.

    Aber sicher kein Welsh. So von wegen Jagdtrieb gerne möglichst einfach händelbar. Dann eher ein English.