Beiträge von Quebec

    Oder Hopfen, für den gilt dasselbe. Bei uns (mag an der Sorte liegen) wächst der noch schneller als Wein. Aber kahl im Winter- da gucken aber die Leute eher nicht? Hoffe ich jedenfalls für Euch!Ganzjährig grün ist übrigens Geißblatt, wuchert wie bescheuert.

    Hopfen :shocked: und den bitte ohne Rhizomsperre, damit der Nachbar 5 Gärten weiter auch noch etwas davon hat.

    Seit bald 10 Jahren kämpfen wir Jahr für Jahr mit Hopfen, den sich irgend jemand mal gepflanzt hat, den wir aber nicht zwischen unseren Hecken haben wollen.

    Für mich ist kein Hund, egal welche Rasse, hirnlos oder langweilig. Diese Katalogisierung hat keiner verdient.

    Die einen lernen schneller als die anderen, der eine ist spritziger denkt schneller, beim nächsten sieht man wie er überlegt und das Hirn rattert, wieder andere arbeiten lieber als Rasse xyz.

    Liebenswert sind sie allemal. Das wir Menschen nun den einen dem anderen Hund vorziehen, ist wieder unserem Wesen geschuldet. Der eine mag es fleißig auf den Hundeplatz zu gehen, der nächste liebt es gemütlich mit seinem Hund durch den Wald zu schlendern.

    Alles hat seine Daseinsberechtigung und das Schöne ist doch, Mensch hat die Qual der Wahl.

    Nur für den Vierbeiner sollte die Wahl des Menschen nicht zur Qual werden ;)

    Belohnend ist immer das, wonach der Hund ein Bedürfnis verspürt. Welches Bedürfnis man nutzt, um Verhalten zu Formen, bestimmt in erster Linie der Hund und in zweiter der Mensch. Da kommen dann die Moralvorstellungen, dass manch einer die Befriedigung eines Bedürfnisses als "besser" deklariert als ein anderes.

    Ach ja, über 30 Jahre habe ich gelobt, Leckerchen waren tabu, gibts nicht und Schluß, keine Diskussion. Hat wunderbar geklappt. 9 Neufundländer und zwei Terrier fanden verbales und körperliches Lob toll.

    Und dann kam Bruno.....

    Nun läuft Gaby mit Leckerchenbeutel und Büffelhornpfeife durch den Wald und freut sich ´nen Kullerkeks, wenn Bruno Brunetti dann gelegentlich - immer öfter - hört, Schnüffelaktionen unterbricht und freudig angelaufen kommt.

    Wie sagte meine Oma immer: "Man wird alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu!"

    So eine Herabwürdigung eines, bzw. Angriff auf einen Anderen stellt sich aber schon (ungewollt) allein dadurch ein, dass jemand erzeählt WARUM er gerade SEINE Rasse, so toll findet. Denn das bedeutet automatisch eine (ab)Wertung der jeweils anderen Prägung.

    Ich halte nun seit über 30 Jahren Neufundländer. Warum? Weil mir ihr Wesen und ihre Optik ausgesprochen gut gefällt. Mehr will ich zu dieser Rasse gar nicht sagen.

    Folge ich nun aber deiner Argumentation, würdige ich damit über 300 andere Hunderassen ab.
    Laß dir sagen, dem ist durchaus nicht so.

    Weil manche gerade tatsächlich eine Frage auf dem Herzen haben und man ihnen helfen möchte.

    Ja und, das eine schließt doch das andere nicht aus.

    Sicherlich hat jeder Mensch auch ein anderes Geruchsempfinden. Was dem einen gut riecht, stinkt dem anderen.
    Darüber läßt sich enbeso wenig diskutieren, wie über Geschmack.

    Das in Innenstädten, egal ob Berlin oder München, die Luft nicht besonders gut ist, dürfte jedem klar sein.
    "Mein" Wald duftet jedenfalls noch nach Wald und bin ich draußen in meinem Garten, riech ich auch nicht nach Zigarettenrauch :D

    Auch heute ist es noch so, daß die meisten Kleinhundehalter keinen Wert auf Erziehung legen, sich darauf beschränken, den Hund einzufangen und auf den Arm zu nehmen, wenn er nicht gehorcht.

    Wenn Du mich zitierst und kritisierst solltest Du den ganzen Satz verwenden.

    Ich rede nicht von Notsituationen, in denen der Hund auf den Arm genommen wird. Bedrängen durch große Hunde z. B.

    Ich spreche von nicht befolgtem Rückruf, von nicht Fußgehen, das "Steh" ignorieren u. ä.


    Warum nimmt ein Halter seinen 40 kg Hund nicht auf den Arm? Doch wohl nur, weil er zu schwer ist. Sonst würde man das garantiert auch häufig sehen.

    Und genau darum, weil er es nicht kann, muß die Mehrheit der Großhundehalter mehr Wert auf Erziehung legen, als der Kleinhundehalter.

    Erst vorgestern im Hundeauslaufgebiet. Ich sehe einen Mini-Yorkie angerannt kommen, halte Bruno sicherheitshalber am Halsband fest, da der Umgang des einjährigen für solch einen Mini zu rupig ist. Was passiert, der Yorkie traut sich nicht an Bruno, der nur interessiert guckte, dafür hängt er mir am Hosenbein.

    Kommentar der Hundehalterin, der meint das nicht böse, der spielt immer so. Sprachs, klemmte sich ihren Hund unter den Arm und ging ohne ein Wort der Entschuldigung davon.

    Ich bin zwar nicht Leinenträger, aber ich darf das täglich und seit mehr als drei Jahrzehnten erleben.

    Auch heute ist es noch so, daß die meisten Kleinhundehalter keinen Wert auf Erziehung legen, sich darauf beschränken, den Hund einzufangen und auf den Arm zu nehmen, wenn er nicht gehorcht.

    Die wenigen, die wirklich erziehen, fallen auf.

    PS. Mich wirst Du jetzt aber nicht nach meiner Erfahrung mit Kleinhunden fragen, oder?