Beiträge von Quebec

    Es würde schon reichen, ab und an nahe stehende Rassen einzukreuzen, so wie es in Arbeitslinien ja eh gemacht wird oder eben in der ganzen Nutztierzucht.

    Mal ganz hart ausgesprochen.

    In der Nutztierzucht ist es mir egal, welche Rinderrasse mit welcher verpaart wird. Letztendlich liegt das Fleisch auf meinem Teller.

    Meine Neufundländer sollen aber wie Neufundländer aussehen und nicht hochbeinig wie Landseer oder bunt wie Bernhardiner werden.

    Er wird weder überfahren noch wird er der Gemeinde gemeldet, da wir hier keinen Leinenzwang haben.

    Auch, wenn bei euch kein Leinenzwang herrscht, bin ich mir sicher, daß es nicht erlaubt ist, Hunde streunen zu lassen. In jedem Bundesland steht in der Hundehalterverordnung, daß der Hund stets unter Kontrolle des Hundeführers, - halters sein muß.

    OK, wo kein Kläger, da kein Richter...

    Obwohl Zwingerhaltung für meine Hunde nie in Frage käme, bin ich nicht generell dagegen, wenn der Hund dort kurzfristig untergebracht wird, aber die überwiegende Zeit Kontakt zu seinen Bezugspersonen hat. Ich würde in dem Falle aber einen sehr großen Zwinger mit Schutzhütte bevorzugen, der möglichst weit von außen erreichbaren Arealen des Grundstückes entfernt liegt.

    Wo ist eigentlich dein Spitz, wenn Du außer Haus bist?

    In einem anderen Thread schriebst Du, der neue Hund wird in deiner Abwesenheit von deiner hundeerfahrenen Familie betreut.

    Warum soll er nun plötzlich im Garten/Zwinger gehalten werden?

    Da streiten wir uns dann wieder über den Gehalt der Begriffe. Für mich ist ein Alphawolf der Wolf, der das Rudel vertrauensvoll leitet. In diesem Fall oft die Eltern der Jungen.


    Nö, da gibt es nichts zu streiten. Der "Begriff" und was damit verbunden war, ist wissenschaftlich widerlegt.

    Will man als informierter, interessierter Mensch gelten, ernst genommen werden, muß man sich auch weiterbilden und nicht an alten Zöpfen hängen.