Beiträge von Quebec

    Das kann man m.E. gar nicht miteinander vergleichen.Wenn ich aversive Methoden bei meinem Hund anwende, dann besteht auf jeden Fall nicht die Gefahr, dass anschließend ein Bein gebrochen ist, oder dass ich ihm 70kg in die Rippen gestampft habe.

    Nein, daß kann man wirklich nicht miteinander vergleichen.

    Obwohl ich bestimmte aversive Methoden für nicht geeignet halte, sind sie nicht gesundheitsgefährdend oder lebensgefährlich für einen kleinen Hund, wie z. Beispiel das Pfotenschlagen oder Überrennen durch einen 70 kg Hund.

    Auch meine Hunde haben aus Reflex, einfach nur weils´gerade sehr weh tat, einen Schupser oder Klaps bekommen. In solchen Situationen denkt man nicht an die Lerngesetze, sondern reagiert nur. Ähnlich einer Gefahrenlage, wo ich auch nicht ablenke, sondern einfach ins Fell greife und meinen Hund halte.

    Ich habe auch meinen Kindern aus Reflex einen Klaps auf die Hand gegeben, bevor sie die heiße Herdplatte anfassten.
    Deswegen war ich keine prügelnde Mutter, genauso wenig, wie ich eine aversiv handelnde Hundehalterin bin.

    Bevor man zu solch vorschnellen Aussagen, wie Waheela sie gerne tätigt, kommt, sollte man die Gesamtsituation betrachten.

    Chippen ist noch nicht in allen Bundesländern Pflicht, genauso wenig wie das Registrieren der Hunde. Es gibt ja bis heute kein zentrales Haustierregister.

    Einige Rassehundezuchtvereine tätowieren auch heute noch. Es werden weniger, da ja nur noch unter Narkose tätowiert werden darf.

    Blanke Theorie ;) , aber ich kaufe mir einen Vermehrerhund aus dem Kofferraum, der ist weder gechippt noch tätowiert und dennoch kann ich das Tier bei Tasso registrieren lassen. Es reicht dann die EU-Heimtierausweis-Nummer, denn impfen laß ich den armen Wurm :D

    - kleine Hunde müssen nicht erzogen werden

    - Um große Hunde händeln zu können muss man hulkmäßig stark und absolut toperfahren sein

    - Welpenschutz, jeder Welpe ist vor Angriffen anderer Hunde geschützt

    - Hündinnen müssen einmal Welpen bekommen haben

    - Trockenfutter schützt vor Zahnstein

    - Rüden müssen kastriert werden, damit sie händelbar sind

    - Hunde müssen 24 Stunden am Tag bespasst werden und deshalb sollten/dürfen Vollzeitberufstätige Menschen keine Hunde halten

    - Hunde die bellen, beissen nicht

    - Hunde regeln immer und alles unter sich - egal welche Rasse/Größe,...

    - Hunde, die aus dem Tierschutz gekauft ("adoptiert") werden, sind dankbar.

    -Hunde sind immer gut, "böse Gedanken" oder gar Taten liegen ihnen fern.

    - Welpen sind trotzig, beissen uns, pieseln auf den echten Perserteppich und fressen die besten Ausgehschuhe, nur um uns zu ärgern

    wir alle kennen bestimmt irrtümer über hunde, welche sich ganz hartnäckig halten. vielleicht können wir in diesem thread solche falschen aussagen sammeln.

    ich fange einmal mit 2 falschaussagen über hunde an:

    - der hund stammt vom wolf ab

    - hunde sind rudeltiere

    Beide Aussagen werfen bei mir Fragen auf :???:

    Das ist doch der entscheidende Punkt. Das Gewicht und die Größe.

    Bei Finn war mir die Leinenführigkeit auch nicht so wichtig. 5,8 kg können mich nicht zum fliegen bringen, es sei denn, ich stolpere über ihn :D

    Bruno muß leinenführig sein und zwar 100 %, bald jedenfalls, hoffe ich ;) , denn z. Zt. vergißt er auch gerne mal, daß ich am anderen Ende der Leine bin. Ist für einen 16 Monate alten Jungspund, der halt noch Grütze im Kopf hat, völlig normal.

    Ich kriege ihn allerdings mit einem kräftigen "Hey" gestoppt.

    Klar, die Grössenverhältnisse Hunde / Halterin sind eher suboptimal, um es mal vorsichtig auszudrücken!
    Sich ein zweites, derartiges "Kaliber" anzuschaffen, anstelle vielleicht das erste "Geschoss" eventuell wieder abzugeben, zeugt nicht gerade von grosser Intelligenz.

    Erzähle mir mal bitte, welche "Haltergröße" für einen Neufundländer optimal wäre.

    Dazu möchte ich bemerken, daß ich vor zwei Jahren noch drei Neufundländer Rüden hatte.

    Das "erste Geschoss" hätte Erziehung gebraucht, dann hätte es auch mit dem zweiten Kaliber gepaßt.

    Große, schwere Hunde sicher führen ist keine Sache der Körpergröße und -kraft, sondern es gehören Sachverstand und mentale Kraft dazu. Bringt man das nicht mit, muß man es erlernen und das, ich betone es nochmals, nicht, wenn der Hund 5 Jahre alt ist, sondern es beginnt im Welpenalter.