Beiträge von Quebec

    Ich habe keine Labradore.

    Ich habe Neufundländer!

    Aber Labrador und Neufundland haben ja auch nicht sehr viel Distanz zu einander. :D

    Vielleicht liegt´s daran? :D :D

    Gtuß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ich kann mich Burgit nur anschließen. Üben, üben und nochmals üben. Es kann lebenswichtig werden, dem Hund ins Maul schauen und fassen zu können.

    Wir haben das am Anfang, in der Welpenzeit, immer mit Würstchengabe verbunden. 1 Stück Wurst = einmal gucken usw. Es hat nach kurzer Zeit geklappt und heute geht´s natürlich ohne.

    Also nicht nach lassen, immer weiter üben.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ich kann auch nur, wie Angelika empfehlen, groß machen und Lärm von oben, dann hat man eine Chance auch "oben" zu bleiben. Ich pflege "Paßt auf" zu schreien. Meistens klappt es.

    Neulich war ich nicht schnell genug. Ihr habt´s gut, ihr sprecht von einem grobmotorischen Jungspund.

    Bei mir fegt ein "190 kg D-Zug" ran und holt mich von den Beinen.

    Ich schwör´s Euch. Im nächsten Leben hab´ich Dackel!

    Liebe Grüße bis zum nächsten Abflug Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Eine "Zuchtunbedenklichkeitserklärung" vom Tierarzt zu was soll die gut sein?
    Mit diesem Papier kann in keinem FCI/VDH Verein gezüchtet werden.
    Woher soll ein Tierarzt die beiden Linien der zu verpaarenden Hunde kennen?
    Und das auch noch von unzähligen Hunderassen.

    Eine "Zuchtunbedenklichkeitserklärung" würde in meinen Augen nur Sinn für eine Hündin machen, wenn ich mir nicht sicher bin, daß sie Trächtigkeit, Geburt und Aufzucht der Welpen problemlos übersteht. Und das auch nur als zusätzliche Untersuchung zu den vom Verein durch die Zuchtordnung vorgeschriebenen.

    Ich lese hier ja schon eine Weile mit und stelle fest, daß auch dieser Thread von der ursprünglichen Frage völlig abweicht.

    Um nochmal auf diese einzugehen, sie wurde ja auf den finanziellen Aspekt eingeschränkt, ja, ein Rassehund mit Papieren ist mehr wert. Noch wertvoller vom finanziellen Aspekt sind Zuchttiere. Ich muß mal suchen, irgendwo habe ich noch die Berechnungsgrundlage eines Gerichtes über die Entschädigung, die ein Beklagter zahlen mußte.

    Nur soviel, ein Deckrüde kam durch die Schuld eines Menschen zu Tode. Es kam zu einem Gerichtsverfahren in dem die Richter hochrechneten wieviele Deckakte der Rüde noch hätte machen können. Diese entgangenen Decktaxen und der geschätzte Verkaufspreis des Rüden, er war auch noch Multichampion, wurden addiert und es kam ein Schadensersatz von über 12.000.-- Euro raus.

    Der andere Fall, eine Promenadenmischung wurde schwer verletzt, starb auf dem OP-Tisch und dem HH wurden lediglich die Kosten der ärztlichen Bemühungen zu gesprochen.

    Obwohl der Tierschutz inzwischen Bestandteil des Grundgesetzes ist, sind Tiere vor Gericht Sachen. Diese stellen einen Wert da. Dieser Wert ist von "Sache zu Sache" verschieden.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Für wie blöd hälst Du eigentlich die Behörden?

    Dein Hund ist jetzt als Listenhund geführt, Du hast den entsprechenden Steuerbescheid bekommen.

    Jetzt fährst Du sagen, wir nach Köln, dort wird Dir bescheinigt, Du hast einen Dachel-Pudel-Yorkie-Mix. Und sofort erkennt das die Hundesteuerstelle Deines Wohnortes an? Ohne Überprüfung?

    Wie kann man so blauäugig sein.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Jörg

    Quelle: VDH-Rundschreiben

    An die
    Vorsitzenden der
    VDH-Mitgliedsvereine


    ba-lo/15. Februar 2008

    VDH./.Bundeskartellamt

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Bundeskartellamt hat uns nochmals darauf aufmerksam gemacht, dass diskriminierende Begriffe wie "Dissidenz" unbedingt zu vermeiden sind. Dies gilt insbesondere auch für alle Satzungen und Ornungen der VDH-Mitgliedsvereine.

    Gegebenenfalls sollten Satzungen und Ordnungen nochmals darauf hin überprüft werden und sofern notwendig, im Lichte des zuvor gesagten überarbeitet werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    gez. Jörg Bartscherer
    (Asessor jur.)


    Das ist soweit richtig, wenn es sich um Vereine/Verbände handelt, die nicht dem VDH/FCI angehören.

    Ich glaube aber wir sprechen hier über "Vermehrer", die überhaupt zu keinem Verein gehören. Die aus den unterschiedlichsten, aber für die meisten hier im Forum, auch für mich, nicht akzeptablen Gründen Welpen in die Welt setzen.

    Das, wenn man genügend kriminelle Energie aufwendet, jede Bestimmung, Verordnung umgangen werden kann, ist klar. Auch im VDH gab und gibt es Züchter, die sich die Zuchtordnung "passend" machen. Aber da ist der Welpeninteressent gefragt zu reagieren. Anzeige an den Vorstand des betreffenden Vereins. Ich kenne mittlerweile keinen Rassezuchtverein der keine Homepage hat. Auf dieser stehen die Vorstände mit voller Adresse.

    Mißstände muß man aufdecken, Roß und Reiter benennen und nicht nach dem Motto, mir hat einer erzählt der kennt einen, der hat gesagt, dieser Züchter betrügt, hält seine Hunde schlecht oder was auch immer.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Amtstierärzte sind in der Regel derart beschäftigt, sah man ja auch bei Dir - 2 Min. für Rassefeststellung - , daß irgend etwas vorgefallen sein muß, sonst wärst Du nicht zum Vetirinäramt bestellt worden.

    Wenn ich anrufe und sage, ich habe einen Hund gefunden, werde ich nach meiner Adresse gefragt und der Hund wird von der Hundesammelstelle der Polizei abgeholt. Dort wird er verwahrt bis der Besitzer sich meldet, allerdings längstens drei Tage, dann kommt er ins Tierheim und wird nach weiteren 8 Tagen weiter vermittelt.
    Den Hund zu behalten wäre Fundunterschlagung und dazu wird Dich das Vetirinäramt mit Sicherheit nicht auffordern.
    Auch wenn die Frage war, ob man den Hund kurzfristig behalten könnte und man antwortet mit nein, ich habe einen Hund, das geht nicht, wird man nicht zum Amt zwecks Rassenüberprüfung, -bestimmung bestellt.

    Deine Geschichte stimmt hinten und vorne nicht.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs