Ich habe auch Edelstahltöpfe und kann nichts glitschiges feststellen. Egal ob ich von Hand abwasche oder sie in den Spüler mache, glitschig kenne ich nicht.
Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
Ich habe auch Edelstahltöpfe und kann nichts glitschiges feststellen. Egal ob ich von Hand abwasche oder sie in den Spüler mache, glitschig kenne ich nicht.
Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
Jackobär,
"blöder Tip" war´s ja nicht. Aber stell Dir vor ich würde drei Neufundländer an meinem Gürtel einhaken??!!
Das sind zusammen gerechnet 180 kg mit einer Zugkraft von 540 kg mindestens (ein Neufundländer zieht an Land das drei bis fünffache seines Gewichtes - im Wasser übrigens bis zum achtfachen). Jeder zieht in eine andere Richtung. Gut, ich kann nicht umfallen, aber ich glaube nicht, daß das mir sonderlich gut bekommt.
Ziehen sie in eine Richtung, werde ich sie glaube bei ihrem Ausflug, wo auch immer hin, kaum behindern. Ich vermute mal stark, die würden gar nicht merken, daß ich noch an ihnen dran hänge.
Nee, jetzt hör ich auf, daß wird gruselig. ![]()
Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
ZitatUnd ich dachte die Welt-Sprache der Zukunft sei Mandarin
PS: meinen Hunden ist es vollkommen wurscht, auf welche Sprache sie nicht hören
![]()
lg
susa
Meinen auch, selbst auf mandarin "redichchinesischoderwas" gibt es manchmal keine Reaktion. :motz:
Lachende
Grüße Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
Richtig, was macht man?
Ich habe letzte Woche die läufige Rottweilerhündin, die sechs Häuser weiter wohnt, viermal wieder nach Hause gebracht.
Es sind nicht nur die Jungs, die hormongsteuert nichts mehr hören und sehen außer das Objekt ihrer Begierde. Auch viele Mädels gehen während der Stehtage stiften.
Ich kenne übrigens kein Gerichtsurteil nach dem der Rüdenbesitzer zu "Schadensgutmachung" verurteilt wurde. Es lief bei allen Klagen auf die Mitschuld des Hündinnenhalters hinaus, den nur der weiß wann seine Hündin läufig ist und hat sie entsprechend vor ungewünschten Deckakten zu schützen.
In der Regel ist eine Hündin zweimal im Jahr läufig. In dieser Zeit ist dem HH zu zu muten, die Hündin an der Leine zu führen und anderen entgegen kommenden HH Bescheid zu geben.
Einen permanenter Leinenzwang für intakte Rüden zu fordern, wäre doch sehr vermessen und absolut nicht angebracht.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
Niemals sollte man sich eine Leine ums Handgelenk oder um die Finger (habe ich auch schon gesehen) wickeln. Auch das Einhaken des Karabiners am eigenen Gürtel sollte man nicht unbedingt anderen empfehlen. Es ist einfach nur gefährlich.
Auch die Schleppleine ist ab einer gewissen Größe und dem entsprechenden Gewicht nicht empfehglenswert.
Grundsätzlich gilt je kleiner der Hebel um so geringer die Kraftenwicklung. Das ist einfach Physik.
Einem 60 kg Hund, ich habe drei davon, faße ich mit der ganzen Hand ins Halsband und kann so kritische Situationen meistern. Je länger die Leine um so mehr Schwung kann der Hund holen und dann hält den auch kein Mann mehr auf, geschweige denn eine Frau.
Genau wie Mücke es beschreibt, sind die wirklich großen schweren Rassen am leichtesten am Halsband zu führen und können dort auch am effektivsten zurück gehalten werden.
Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
ZitatAlles anzeigenOk - nach 10 Stunden HKM ist die Wahrnehmung vielleicht doch etwas verschoben. Aber auch sonst ist es tatsächlich so, daß es ne Menge Probleme mit Hunden in unserer Gesellschaft gibt.
Dafür sind m.M. nach zwei Gründe verantwortlich:
1.) Ein durch Medien geschürte Hundehysterie, ausgelöst durch einen wirklich unglücklich verlaufenen Beißvorfall. Unglücklich besonders deshalb weil es absehbar war und trotzdem im Vorfeld nichts unternommen wurde.
Diese Hysterie hat manchen Leuten den Aufwind gegeben, auf den sie scheinbar nur gewartet haben. Nun konnten diese Menschen auftrumpfen und immer dreistere Forderungen und Restriktionen durchsetzen.
Im Ergebnis sieht es so aus, das Hunde in unserer Gesellschaft fast perfekter als Maschinen funktionieren sollen - sonst schreit gleich einer nach dem Ordnungsamt und droht mit Anzeige. Schon hat man den nächsten "Problemhund" - alles wenig realistisch und wenig tolerant und verständnisvoll.2.) Eine Menge Unwissen, Halbwissen, und falsche Weisheiten über Hunde und Hundeerziehung ist die Basis auf der die meisten Hundehalter sich ihren ersten Hund holen. Und selbst in Hundeschule, Verein oder beim Trainer ist nicht gewährleistet, das dort nach aktuellem Stand gearbeitet und Wissen vermittelt wird.
Naja, so enwickeln sich dann die Fälle, die Du auch im TV bestaunen kannst. Mensch wurschtelt sich so durch, macht vielleicht was er hier und da gehört hat, Hund ist zuhause doch auch eigentlich (?!) sooo brav - tja, bis es dann eben doch passiert. Und dann ist der Schrecken und die Hilfslosigkeit groß.
Ähnliches kann man auch hier im DF immer wieder lesen - trotz oder grade wegen all der vielen Erziehungsbücher, Zeitschriften und Hundeschulen sind die Leute total verwirrt und wissen garnicht mehr was sie tun sollen. Und machen trotz besten Willem eben vieles falsch.Was heutzutage auch fehlt - auch in der Kindererziehung - ist die Gelassenheit, das Selbstbewußtsein auf sein oft richtiges Bauchgefühl zu hören. Oder das Einfühlungsvermögen, kombiniert mit Geduld und Konsequenz, abzuwarten bis das Training fruchtet.
lg
susa
Liebe Susa,
genauso denke ich auch. Den HH wird aus allen Richtungen signalisiert, wie super und toll die eignen Hunde parieren und ihre müssen das auch. Wie lange es gedauert hat, bis ein Hund gut gehorcht, ich rede hier nur vom Grundgehorsam, erzählt kaum einer.
Ein Lebewesen funktioniert nun mal nicht auf Knofdruck. Da heißt es üben, geduldig sein, kleine Fortschritte erkennen und belohnen und immer wieder an sich selber arbeiten. Nicht zu früh zu viel verlangen. Wie Du schreibst, Bauchgefühl ist gefragt und nicht Verbissenheit.
Und auch mal das Lachen und den Humor rauslassen, denn die Welt geht nicht unter, wenn Woody sich auf den Weg macht und seine Saukuhle besucht. Oder gestern, daß war überhaupt der Gipfel, Arthos sich in Herrchens frisch bezogenes Bett packt.
Das sind die Momente, wo ich mir sage, ich liebe meine Hunde. Und was man liebt, tötet man nicht auf der Stelle, sondern droht Versuchslabor an, duscht Woody ab, bezieht Bett neu und macht die Schlafzimmertüre zu.
Lieben Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
ZitatHallo,
hab den Thread jetzt nur überflogen, aber es ist Tatsache so, dass ein TH auch privat sein kann. Es muss nicht immer staatlich sein.
Was den versifften Eindruck angeht: oft ist es einfach so, dass dem TH die Leute und auch die Mittel fehlen um alles auf einem für uns sauberen Zusatnd zu halten.
Das find ich jetzt weniger schlimm! Mein Hund kommt aus einem TH in dem mehr Ratten als sonst was leben und es alles andere als sauber ist.Das Geld bekommt sie sicher nicht zurück, da das einfach Bestandteil des Vertrags ist. Man hat nie Garantie drauf dass das Tier gesund ist.
Warum sie ihn zurückgegeben hat, muss sie für sich wissen. Aber ich finde, dass eine Krankheit nicht wirklich ein Grund ist!!!Wie geht es denn nun weiter mit euch????
Ich möchte Dir mal ein Beispiel aus einem Tierheim geben, wie ein Tier - hier Hund - korrekt übergeben werden kann und wie man sicher sein kann, daß keine akute Erkrankung zum Abgabezeitpunkt vorlag.
Nach dem wir uns für den Hund entschieden hatten, wurden wir gebeten einen Moment zu warten. Nach kurzer Zeit erschien der TA des TH und bat uns mit dem Hund in sein Behandlungszimmer.
Der Hund wurde abgehorcht, abgefühlt, Zähne, Zahnfleisch, Rachen, Augen, Ohren kontrolliert. Temperatur gemessen. Seine Karteikarte vorgeholt, die Einträge der Pfleger über Stuhlgang, Gewicht usw. mit uns durchgegangen. Futtervorlieben besprochen.
Dann wurden wir auf eine leichte Prellung am Ohr hingewiesen, die er sich beim Toben zu gezogen hatte und wir bekamen Traumelsalbe zum Behandeln mit.
Vom TA wurde eine Scheckliste angekreuzt bzw. ausgefüllt:
Anlage zum Verpflichtungsschein Nr. vom ......
Tierart: Hund
Impfpass vorhanden ja
Nachimpfung: 14.08.
gegen: LT
Wurmkur: ja
Kastration: nein
Parasitenbefall: nein
evtl. Krankheitssymptome: nein
TA Beobachtung/Vorstellung: demnächst
Medikamentöse Behandlung erforderlich/empfohlen: ja
Medikament: Traumel
Bekannte vorherige schwere Erkrankung: nein
Sonstige Bemerkungen: leichtes Hämatom im rechten Ohr, Behandlung mit Traumelsalbe 3-4 mal tgl., Vorstellung beim TA in ca. 10 - 14 Tagen empfohlen.
Der Tierhalter wurde über Gesundheitszustand, Haltung, Fütterung, Pflege und evtl. tieräztliche Behandlung unterrichtet.
Unterschrift: Tierarzt Unterschrift: Tierhalter
So haben wir die Übergabe der drei Hunde, die wir aus dem Tierheim holten, erlebt. Beide Hündinnen waren bis zu ihrem Tod mit knapp 12 Jahren gesund. Bei Idefix wurde im Alter von drei Jahren eine Herzkrankheit festgestellt, die, als wir ihn als Welpen bekamen, noch nicht erkennbar war.
Ich kann auch von einem TH die Garantie, einen gesunden Hund zu bekommen, verlangen. Über bekannte Vorerkrankungen muß unterrichtet werden, genauso über akute. Eine schwere Infektionskrankheit, wie im geschilderten Fall, bricht nicht über Nacht aus. Wäre der Hund, so wie beschrieben übergeben worden, hätte der TA die Erkrankung bemerkt und den Hund nicht zur Abgabe frei gegeben.
Ich würde alles versuchen, diesen Leuten das Handwerk zu legen, mein Geld wieder zu bekommen und wenn ich es anschließend dem Tierschutzbund spenden würde. Denn was da abgelaufen ist, ist schlicht und einfach Betrug.
Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
Gehen wir nochmal von der "Sache" aus.
Bei der Gewährleistungspflicht muß der Verkäufer beweisen, daß er die Sache in ordnungsgemäßem Zustand verkauft hat. Dies gilt für 6 Monate ab Kaufdatum.
Der TA, der den Zwingerhusten festgestellt hat und den Rat gab, den Hund ins TH zurückzugeben, kann Zeugnis darüber ablegen, wie der Verlauf der Krankheit - Zwingerhusten - war und ob zum Zeitpunkt der Übergabe ein akutes Krankheitsbild erkennbar gewesen sein muß.
Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
PS. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten hätte, aber was mich stutzig macht, wenn der TA Rückgabe empfiehlt, wo er doch einen Patienten dadurch verliert, wie schlimm war es wirklich mit dem Hund? Wollte er unter Umständen der Fast-HH Leid und Kosten ersparen?
ZitatIm Grunde ist gegen die "Aufbewahrung" des Hundes der Themenstarterin nichts zu sagen. Ich glaube auch, daß es dem Hund besser geht, als den Hunden, die 5 und mehr Stunden in einer Wohnung alleine ausharren müssen, bis der/die HH von der Arbeit kommen.
Was mich allerdings bei der Angelegenheit stört, ist, daß der Hund anscheinend nie ins Haus darf. Da stellt sich mir die Frage, warum hat man sich einen Hund angeschafft? Weil Hundehaltung gerade mal wieder "in" ist? Als Statussymbol - mein Haus, mein Grundstück, mein Hund - , oder warum?
Aus Liebe zum Tier - Hund? Kann ich mir leider nicht vorstellen, denn was ich "liebe", daß soll mein Leben mit mir teilen. In allen Bereichen.
Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
Damit ist nicht gemeint, daß ich 24 Std. am Tag mit meinen Hunden "zu Gange bin". Aber sie sind im Haus, meist auch in meiner Nähe oder sie liegen im Garten, wenn ich dort bin, aber ebenfalls in meiner Nähe. Das sage oder "befehle" ich ihnen nicht, daß entscheiden sie selbst.
Obwohl es 4 Hunde, also ein kleines Rudel, sind, wird meine Nähe gesucht. Meine Jungs sind schon beleidigt, wenn ich sie aus der Küche scheuche, weil ich Kochen will und an keinen Schrank komme, da mindestens ein Fellmonster davor liegt.
Hunde wollen einfach am Familienleben teilhaben und wir wollen sie dabei haben, sonst hätte ich sie mir nicht ins Haus geholt. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
Also, wenn Du nicht die Weltherrschaft übernommen hast und alleine auf die Couch bestehst, würde ich sagen ihre Reaktion fällt unter Pubertät.
Carina ist 8 Monate alt, es würde passen. Ich denke, sie ist z. Z. voller Unsicherheit und bevor sie etwas "falsch" macht, zeigt sie Demut - Unterwürfigkeit.
Ich habe diese Form der Pubertät bei einer Neufundländerhündin das erste Mal erlebt. Das Mädel kroch urplötzlich nur noch auf dem Bauch zu Herrchen und Frauchen, wich der streichelnden Hand aus, tat, als ob sie nur geprügelt würde. Sie hat nie auch nur einen Klaps gekriegt.
Nach dem meine Bekannten dieses Verhalten auch einfach ignorierten und "normal" mit ihr umgingen, hat es sich gelegt. Dauerte etwas und war genauso nervig, wie die nicht mehr gehorchenden Pubse.
Was anderes fällt mir als Erklärung auch nicht ein.
Gtuß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs