Beiträge von Quebec

    Man muß keine Vermutung aussprechen, man kann Anzeige gegen "Unbekannt" erstatten.
    Bei Schußwaffengebrauch muß die Polizei ermitteln.

    Und das jemand "aus Versehen" einen Hund in Menschenbegleitung anschießt, daran kann ich ja nun gar nicht glauben.

    Falls doch, gehört demjenigen die Waffe und Waffenbesitzkarte weggenommen. Solch ein "Versehen" ist mehr als grobfahrlässig, es ist verantwortungslos. So ein Mensch darf keine Waffe besitzen und benutzen.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ich würde auf jeden Fall Anzeige bei der Polizei erstatten.

    Sie hat einen Ball geworfen, ich glaube kaum, daß sie das über eine Distanz von 100 m schafft. Also war sie in der Nähe des Hundes.

    Was wäre, wenn sie dem Hund nachgelaufen wäre, vielleicht genau in die Schußbahn?

    Der Schütze hat hier mehr als fahrlässig gehandelt und sollte ermittelt und angezeigt werden.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ein völlig normaler Preis für einen Rassehund mit Papieren.

    Neufundländer kosten zwischen 1.100.- und 1.400.-- Euro.

    Mein "Ramschhund Idefix" hat vor 13 Jahren im Tierheim schon 260.-- DM gekostet.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Meine Himmelhunde hießen.

    Gustav
    Illo
    Ida
    Irma
    Quincy

    alles Neufundländer.

    Meine Jungs jetzt heißen:

    Idefix (Terriermix)
    Arthos
    Quebec
    Woodstock

    Die drei sind die schweren Jungs - Neufundländer

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    also so rein nur durchs mitlesen würde ich sagen hier reden die meisten ganz gewaltig aneinander vorbei!

    Niemand muss sich dafür entschuldigen dass er einem anderen Hund einen Tritt verpasst hat. Aber der Mensch ist lernfähig und sollte im Nachhinein überdenken, ob eine andere Handlung nicht angemessener gewesen wäre.
    Durch "hysterisches Getue" und unüberlegte Handlungen können Situationen aufgeputscht werden, die sonst nicht zwingend so heftig hätten enden müssen.

    schaunen-denken-handeln!

    Ja und warum reden sie aneinander vorbei? Weil sie festgefahren in ihrer Meinung sind. Uneinsichtig und z. T. stur.

    Wenn ich einem kämpfenden Hund Schmerzen zufüge, bezieht er die auf den Hund mit dem er kämpft und nicht auf den Menschen, der sie ihm zufügt. Das ist ganz einfach eine Tatsache. Genauso wie das hysterische Gekreische und Gebrülle die Hunde geradezu puscht.

    Zu den genannten Beispielen, Neufundländer beißt Fußhupe. Ich möchte jeden, der hier so vehement seine tretende Handlungsweise verteidigt und so toll begründet, auffordern, einen Neufundländer zu treten.
    Das sind 65 - 70 kg angespannte Muskelmasse. Der Hund spürt den Tritt gar nicht.
    Ich komme dann mit Blumen im Krankenhaus vorbei und leiste meine Unterschrift auf dem Gipsfuß :D

    Angelehnt an - schauen-denken-handeln würde ich vorschlagen - lesen-überlegen-schreiben

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ich war in solchen Situationen, zweimal. Und ich schlage und trete nicht. Das hat nichts damit zu tun, daß mir der aggressive Hund leid tun würde, sondern weil ich weiß, wie ein Hund, der schon aufgepuscht ist, reagiert. Nämlich mit sich steigernder Aggressivität weil ihm Schmerzen zu gefügt werden.

    Einen Hund, den ich fest im Genick packe, der kann mir auch nicht in die Hand beißen. Ich kann ihn aber von meinem unterlegenen Hund befördern und entfernen.

    Und Osiris, es soll schon Hunde gegeben haben, die haben in den sie tretenden Fuß oder Bein gebissen. Arbeitet es sich damit besser, als mit verletzten Fingern? Und wenn die "agressive Fußhupe" am rennen ist, wird sie das kaum mit Deinem Hund im Fang tun, also warum willst Du hinterher rennen?

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    Ich muß es einfach wieder reinstellen!!!!!!

    In ihrer Vorstellung schreibt sie, daß sie sich für einen "Malteser-Mix" entschieden haben.
    Da gibt es dann keine Papiere und somit muß auch der "Züchter-Vermehrer" nicht chippen oder tätowieren.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Morrygan, nicht enttäuscht sein. Das ist hier noch harmlos.

    Es gibt Thread´s, da werden allen Ernstes Schlagstöcke, Pfefferspray und Elektroschocker zur Abwehr anderer Hunde empfohlen und sich damit gerühmt, daß man ohne diese "Waffen" das Haus nicht mehr verläßt.

    In meinen Augen sind HH, die treten, schlagen verletzen müssen genauso ungeeignete HH, wie die, die ihre Hunde ohne Aufsicht und Einwirkungsmöglichkeiten frei laufen lassen.

    Ich habe meinen kleinen Hund schon auf Autodächer gesetzt, über fremde Gartenzäune befördert, habe fremde Hunde am Halsband festgehalten oder mit meiner Leine an Laternen gebunden - bis der HH kam - aber nie getreten, geschlagen und verletzt.

    Einmal habe ich vor Wut einem Angreifer einen Beutel Möhren entgegen geschleudert. Der Beutel platzte, der Hund flüchtete vor den gelben Geschossen:D und ich durfte die Möhren wieder einsammeln :motz:

    Nichts ist unsinniger, als einen voll Adrenalin gepumpten Hund, durch Schreie und Schmerzen noch mehr aufzupuschen.

    Ich hatte eine Bekannte, die zwei Neufundländer, Rüde und Hündin hielt. Wir traffen uns öfter zu Spaziergängen. Irgendwann, die Hündin war wohl kurz vor der Läufigkeit, interessierte sich mein Rüde für sie. Das mißfiel dem anderen Rüden. Es kam zu dem üblichen Geprolle zwischen gleichstarken Rüden. Das war dem weiblichen Luder zu wenig. Mit schrillem Gekläffe tobte sie um die sich anpöbelnden Rüden herum. Das Gebrüll der Bären wurde lauter, sie begannen zu steigen. Das reichte der Dame nicht und ehe wir eingreifen konnten, zwickte sie ihren Partner in den Hintern und wir hatten die Keilerei.

    Genau dasselbe passiert, wenn HH auf unqualifizierte Weise eingreifen. Die Hunde ordnen als Verursacher des Schmerzes den anderen Hund ein und der Kampf wird aggressiver, endet meist blutig.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs