Beiträge von Quebec

    Mich könnt ihr auch verhauen, denn mir hat es gefallen.

    Probleme mit der Ladezeit hatte ich nicht, die Aufmachung und die Musik gefällt mir. Die Texte konnte ich gut lesen. Die Informationen zum Molosser und Rottweiler erklären gut, was diese Rasse ausmacht.

    Ich mag es, wenn man ein Klischee bedient und dann ironisch - Donna als Engelchen mit Heiligenschein - wieder einreißt.

    Mein Fazit, gut gemacht, macht neugierig, hebt sich von anderen langweiligen Homepages ab und ich schau bestimmt wieder rein.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

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    Nicht für Geld und gute Worte kriegt mich jemand nach Fuerteventura o. ä.

    Dänemark, seine Einsamkeit, seine Ruhe, die Nordsee, der Wind, der Geruch, der Sand, die Ferienhäuser, der warme Ofen, der Duft von brennendem Holz und Glühwein. Einfach nur herrlich.

    2 mal im Jahr ist das einfach ein Muß.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    Aber das Hunde früher nunmal als reine Arbeitstiere gesehen/gehalten wurden, ist doch nun kein Geheimnis oder? Und das sie nicht wie heute nur mit viel viel Lob statt Bestrafung erzogen wurden, ist doch nicht wirklich was neues, oder? Das weiß jung und ALT!!
    Den Luxus eines "Familienhundes" konnte sich doch kaum einer leisten.


    Jetzt würde mich mal brennend interessieren auf welchen Zeitpunkt Du "früher" datierst.
    Erzähl´ doch mal ein bißchen von der Geschichte des Hundes in Deutschland über die Jahrzehnte/Jahrhunderte.
    Bis wann war der Hund "reines Arbeitstier"? Was für Arbeiten hat er erledigen müssen? Welche Rassen?
    Ab wann wurde der Hund nur noch als "Luxushund, Familienhund, Begleithund" gehalten?
    Seit wann werden bei uns Hunde nur mit viel, viel Lob statt Bestrafung erzogen?
    Wann hat der letzte Verein, die letzte Hundeschule den Stachler, den Teletakt, den Schnauzengriff, die Alpharolle, das Nackenschütteln und das "dem mußt´e eine Reinhauen" aufgegeben?

    Vor allem Deine Antwort auf die beiden letzten Fragen, würde mich sehr interessieren (die anderen Fragen kann ich mir selbst beantworten).

    Hör Dich mal um, bis heute gibt es noch unzählige Ausbilder, die nach dem Gewaltprinzip arbeiten und davon überzeugt sind. Auch hier gibt es nicht wenige Threads von verunsicherten Hundeplatzbesuchern, die solches mit ihren Hunden erlebt haben. Und es gibt sogar Mitglieder, die frei und frank erzählen, wie sie ihren knurrenden Hund auf den Rücken schmeissen.
    Früher, nein, jetzt und Heute geschieht das!

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    Ist recht Lustig wenn dijenigen, die das Früher nicht kennen gelernt haben (weil noch gar nicht auf der Welt) immer am besten wissen wie es zugegangen ist.

    Da muss ich wohl auf einem anderen Planeten groß geworden sein :???:


    Ach daher kenne ich Dich! Hab´s doch gewußt, wir sind nicht von dieser Welt :D :D :D

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Genau, daß sind nämlich die entscheidenden Punkte. Meine Hunde haben es nicht nötig mich anzuknurren. Sie können sich zurück ziehen, sie können ausweichen und sie können durch Körperhaltung zeigen, ich mag das nicht. Ich würde meine Hunde nie unnötigerweise bedrängen oder provozieren. Wozu? Ich sehe darin keinen tieferen Sinn.

    Und Silvia, auch ich habe meine Kinder so erzogen, daß sie sagen sollen, was sie nicht möchten. Aber sie sollen es sagen und nicht pöbeln oder schreien.
    Genauso ist es bei meinen Hunden. Mit ihrer Körpersprache können sie sehr gut zeigen, was ihnen gefällt und was nicht, ob sie ihre Ruhe haben wollen oder kuscheln oder raufen wollen.

    Und beim Raufen wird dann geknurrt was das Zeug hält :D

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Und ich habe einen Mix und 8 Neufundländer zugefügt

    Ach du Schreck, Monika, da wäre ich auch in Panik geraten.

    Allerdings, wenn ich dann meinen Hund sicher und heil bei mir gehabt hätte, wäre ich wohl auf die Dame los gegangen. Was erdreistet die sich?

    Und Du bleibst so ruhig, gibst Dir noch die Schuld. Ne, Du hast keine Schuld. Sie war sicher in der Praxis und niemand kann damit rechnen, daß da so ein hirnloses Frauenzimmer auftaucht und Deinen Hund mit dem Fuß aus der Tür schiebt.

    Ich höre lieber auf, ich kriege so die Wut.

    Laß Dich mal drücken und ganzen lieben Gruß

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Das ich die beiden nicht bestraft habe, hat nichts damit zu tun, das ich es toleriert geschweige denn erlaubt habe.

    Versteht jetzt bitte "bestraft" nicht falsch. Bestrafung kann vieles sein, auch ohne körperliche Gewalt. Die hatten sie nun wirklich mehr als genug erfahren.

    Ich habe von Anfang an, bei allem Verständnis für das, was sie durch gemacht haben, kein Knurren geduldet. Ich habe mich sofort abgewendet, bin mit meinem Futter verschwunden, wollten sie fressen, mußten sie zu mir kommen und mußten lautlos ertragen, daß ich sie berühre. Sie durften nicht knurren.

    Bei allen meinen anderen Hunden gab es diese Probleme nicht, denn ich bekam sie als Welpen und da wurde ja von klein auf sowohl das etwas aus dem Maul nehmen, als auch an den Futternapf gehen und vor allem körperliche Untersuchungen geübt.

    Kurz nochmal zu dem "Rudelführer".

    Auch, wenn ich bestimme wo es lang geht, wann es Futter gibt usw. usf., ich betrachte mich nicht als Rudelführer, da ich nicht zu dem Hunderudel gehöre. Rudelführer ist der älteste Neufundländer Arthos. Nach ihm richten sich die anderen, inzwischen auch Idefix - er ist nun 14 Jahre alt und hat die Führung abgegeben.

    Meine Hunde gehören zu unserer Familie, wir haben sie dort aufgenommen, haben sie erzogen, pflegen sie, füttern sie, arbeiten mit ihnen und lieben sie. Ich führe sie durchs Leben, deshalb kann ich den Begriff "Hundeführer" gut akzeptieren. Mehr aber nicht.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ich hatte zwei Neufundländer-Hündinnen aus zweiter Hand (sechsjährig übernommen) und auch diese durften mich nicht anknurren.

    Ich habe das von Anfang an nicht durchgehen lassen. Sie wurden konsequent - aber liebevoll, da sie sehr gelitten hatten - zu den gewünschten und erlaubten Handlungsweisen gebracht.

    Sie wollten sich nicht berühren lassen, also habe ich sie ignoriert. Ich habe mich mit Futter oder Leckerchen genähert, habe es aber nur gegeben, wenn nicht geknurrt wurde. Sie haben sehr schnell gelernt, das meine Hand nicht schlug, sondern fütterte und streichelte.

    Es hat ein paar Wochen gedauert und ich konnte kämmen, bürsten, pflegen ohne einen Mucks zu hören. Wenn es unangenehm war, wichen sie aus und das ist erlaubt.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat


    Wenn das stimmen würde, dann wäre es aber bitter, d.h. ja dass innerhalb eines Rudels sofrt das Vertrauensverhältnis zerstört ist, wenn ein Hund den anderen anknurrt.

    Meine Rüden können und dürfen sich unter einander anknurren. Sie bellen sich ja auch an und sie kommunizieren mit ihrer Körpersprache. Das ist in diesem kleinen Rudel richtig so.

    Ich gehöre aber nicht zu diesem Rudel. Ich bin Mensch und nicht das Alphatier. Folglich haben meine Rüden mich auch nicht anzuknurren.

    Knurren ist, außer im Spiel, immer eine Drohung. Und ich laße mich nicht von meinen Hunden bedrohen.
    Hunde haben genügend Möglichkeiten auszudrücken, wenn ihnen etwas unangenehm ist oder weh tut. Sie können zurück weichen, sie können quietschen oder wie Woody es macht, wenn z. B. der Kamm in einem Knoten hängen bleibt und es ziept. Er stubst mit der Nase gegen meine Hand.
    Ob es nun das Vertrauen ist, das meine Hunde in mich haben, oder der Respekt, den sie mir zollen müssen, ist mir dabei eigentlich egal.
    Fakt ist, ich respektiere meine Hunde als das was sie sind, tierische Persönlichkeiten, die das Recht haben auch etwas nicht zu wollen oder als unangenehm zu empfinden und sich zu entziehen oder zu verweigern.

    Drohen dürfen sie mir niemals. Da brauche ich keine "Alpharolle", die sowieso kein Hund versteht, da niemals ein Hund den anderen auf den Rücken dreht, diesen Schwachsinn praktizieren nur bestimmte Klientel unter den HH, da reicht eine deutliche klare Ansage und das auf den Platz befördern (mit Stimme und nicht mit körperlicher Gewalt).

    Mich hat übrigens vor 22 Jahren einer meiner Rüden zum ersten und einzigen Mal angeknurrt und der hat im Reflex auch eine gescheuert gekriegt. Nicht mehr und nicht weniger.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs