Ich wohne 300 m von einer Grundschule entfernt. Ich habe täglich, wenn die Hunde im Garten sind, mindestens 10 Kinder über dem Gartenzaun hängen, die die schweren Jungs streicheln und knuddeln.
Sind die Hunde mal nicht zu sehen, wird geklingelt. "Kommen die Bärchen heute gar nicht raus?"
Im Hundeauslaufgebiet treffe ich oft auf den Waldkindergarten. Meine Hunde sehe ich dann nicht mehr. Verschwunden in einer Horde Zwerge und begrabbelt von mindestens 40 Händchen.
Die Mütter/Väter bzw. Kindergärtnerinnen stehen dabei. Es hat noch nie jemand gefragt, ob es mir recht sei, ob die Kinder dürfen.
Ich hatte trotzdem nie das Bedürfnis im Gegenzug die Kinder zu begrabbeln.
Ich bin auch Mutter. Meine Kinder durften nicht ohne zu fragen an andere Hunde gehen, hätten sie es getan und daraufhin der HH sie angefaßt, ich hätte nicht nur "alphagerollt", ich hätte auch noch "nackengeschüttelt".
Ich weiß, für manch einen schwer zu verstehen, aber es besteht zwischen Kind und Hund ein ""klitzekleiner" Unterschied.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs