Für die Gesundheit meiner Tiere tue und werde ich viel tun. Aber nicht uneingeschränkt alles was machbar wäre. Hier gibt es für mich Grenzen.
Meinem damals an Knochenkrebs erkranktem Neufundländer habe ich nicht das Vorderbein abnehmen und eine Prothese bauen lassen. Ich habe ihn einschläfern lassen, denn ich wußte, daß dies kein Leben für solch einen schweren Hund gewesen wäre.
Ich würde auch keinem Hund eine Chemotherapie zumuten und würde von Herzoperationen, die noch im Experimentierstadium sind, Abstand nehmen.
An Hundezubehör verdient niemand viel an mir. Für Schnickschnack habe ich nichts übrig - mental - und was an Pflegeutensilien nötig ist, muß einfach angeschafft bzw. mittlerweile ersetzt werden.
Geld für Hundetrainer und -schulen habe ich mir (er)gespart. Seminare besuche ich, weil Hunde mein Hobby sind. Und Hobby kostet Geld.
Aber Du hast Recht. Was man hier manchmal lesen kann, und wenn ich so sehe, was für Dinge, vor allem Mengen, von den Ausstellungen, auch aus den einschlägigen Geschäften, geschleppt wird, frage ich mich auch, ob das Not tut. Ob da nicht etwas übertrieben wird.
Aber letztendlich, eine Industrie lebt davon, schafft Arbeitsplätze und es gibt bestimmt noch Möglichkeiten sein Geld sinnloser auszugeben. ![]()
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs