Beiträge von Quebec

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    Meine Hunde hatten allesamt auch kein Problem damit das meine Tochter als Krabbelkind ueber sie kletterte, sich drauflegte etc, pp........wenn ich aber merke das einem Hund dies einfach unangenehm ist dann habe ich dazwischen zu gehen und das Kind "abzurufen"...tu ich's nicht regelt mein Hund das auf seine eigene Art was fuer zarte Kinderglieder schmerzhaft sein kann.

    Weder Kind noch Hund kann man hier einen Vorwurf machen, beide agierten instinktiv.

    Das war bei meinen Neufundländern auch so. Wenn es reichte, sind sie aufgestanden, Kind fiel runter, Hund ging weg :D

    Mit Idefix hätte es auch nicht geklappt. Kleine Kinder mußte ich von ihm fernhalten. Ich wußte genau, wird er bedrängt, langt er zu.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

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    schön, man merkt, ganz genau, wer hier was für ein hundehalter ist,

    Ach ja......

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    an die anderen:

    wenn ich in einer stadt mit leinenpflicht lebe, nicht lesen kann, und mein hund nicht auf mich hört wenn ich ihn rufe, dann sollte ich keinen hund halten!


    ...und Du hälst dich immer genau an alle Verordnungen.

    Ich staune nur, daß in diesem Park nicht hinter jedem Baum ein Mensch vom Ordnungsamt steht. Das ist doch eine sprudelnde Geldquelle.

    Du bist doch der Meinung zwei Stunden an der Leine sind Auslauf genug für einen Hund. Dann meide doch einfach den Park, geh wo anders spazieren. Dort wo Du nicht um Dein Leben fürchten mußt.

    Ich würde es jedenfalls so machen.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

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    2. wenn ich mich oder meinen hund so sehr bedroht fühle, das ich um mein leben, und das meines hundes fürchte, jawohl, dann würde ich mich auch mit pfefferspray verteidigen! oder soll ich mich deiner meinung nach todbeisen lassen?
    ich hab doch wohl das recht mich zu verteidigen!

    Um Himmels willen, wo lebst Du?

    Ich habe noch nie wegen eines Hundes um mein Leben fürchten müssen.

    Wenn Du von solchen Bestien umgeben bist, staune ich, daß dein Hund noch lebt. Die hätten ihn doch schon längst zerreißen müssen.

    Gegen solche mordlustigen Ungeheuer hilft kein Pfefferspray. Ich empfehle eine Kalaschnikow :D

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

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    Hallo Ihr, ich brauche Hilfe. Unser Hund (5 Jahre Mischling) hat nach unserer Tochter geschnappt (11 Monate)
    Situation: Wir haben alle im Bett gelegen...unser Hund unter seiner Decke. Meine kleine Tochter ist zu Ihm hin, er hat Sie abgeschleckt....dann plötzlich ist unsere Tochter auf Ihn drauf geklettert und dann ist es passiert. Er hat super gebellt und nach Ihr geschnappt. Gott sein Dank hat Sie nur eine kleine Schürfwunde an der Stirn.
    Unser Hund war auch ziemlich verstört weil ich die Kleine sofort von Ihn weggerissen habe. Was haben wir falsch gemacht. Heißt es jetzt.....aufpassen. Macht er das nun wieder? Er ist ansonsten ein ganz lieber, sanfter Hund. Bitte gebt mir doch einige Ratschläge.
    Danke :???: :sad2: :???:

    Da hast Du deine Erklärung für das Verhalten des Hundes. Er hat durch sein Bellen auch noch gewarnt.

    Hunde mögen es meist nicht derart bedrängt zu werden, vielleicht hat sie ihm durch das Raufklettern auch noch weh getan. Was sollte er anderes tun, wenn Du ihm nicht hilfst?

    Laß es einfach nicht zu, daß das Kind auf dem Hund rumklettert und ich denke, so etwas wird nicht mehr passieren.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

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    Man, das ist echt doof, warum muss man einen hund denn ableinen, damit er auslauf bekommt? wenn man mit leine 2 stunden spazierengeht/joggt, hat der hund doch genauso auslauf! und fürs spielen gibt es doch hundewiesen!
    :???:

    Weil Auslauf ein bißchen mehr ist, also neben seinem Frauchen her zu traben oder zu gehen.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

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    ganz ehrlich gesagt ENTSTEHEN glaub ich auch so viele probleme im zusammenleben mit dem hund, die ja heutzutage sogar ganze vorabendprogramme füllen können, erst durch diese übertreiberei in einfach ALLEM. und so sehr ich das DF ja als wirklich astreine infoquelle schätze, so froh bin ich glaub ich auch darüber, es erst entdeckt zu haben, als lotta bereits ein halbes jahr alt und sozusagen aus dem gröbsten "raus" war. denn vorher kannte ich einfach nur "normale" hundehalter, und ich selbst habe dementsprechend auch einfach ganz "normal" und intuitiv erzogen, gefüttert, bespielt,... gehandelt.

    :lachtot: Das denke ich auch, bloß ich habe das DF entdeckt, da hielt ich schon 25 Jahre Hunde.
    Wenn ich heute lese, da stellt jemand voller Freude seinen Welpen vor und die erste Frage ist: "Gehst du schon zur Welpenschule, wie willst du den Hund auslasten, machst du Obedience, Agility, Dogdancing, ZOS usw. usf.", wird mir ganz schwindlig.

    Und ich frage mich, bin ich ein schlechter Hundehalter, weil ich nicht solch "Gedöns" mache?
    Weil ich mit meinen Hunden nicht 24 Std. am Tag zu Gange bin?

    Meine Hunde haben weder Körbchen, noch Kudden, noch Betten. Selbst die Decken sind inzwischen weg, da nur geschreddert wurde.

    Jeder hat nur ein Lederhalsband und eine Kette (fürs Schwimmen) und diese sind von ihren Vorgängern (ausgenommen Idefix). Wir haben 3 Hundeleinen und eine Flex aus Welpenzeiten. Es gibt 4 - 5 Bälle und Quietschies, 2 Zerrstricke - Ende.

    Bin ich nun ein Rabenfrauchen, weil ich all den Zauber um K9 mit "tollen" Spruchbändern nicht mitmache?

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    Amen daumen rauf ....oftmals denke ich wenn ich so manche Therapien sehe und hoere das es fuer den Hund eine humanere Behandlung waere ihn zu erloesen als mit aller Gewalt zu versuchen die Natur zu uebertrumpfen. Oftmals ist sowas aus reinem Egoismus motiviert.......

    Und das ist auch noch meine Meinung. Meine Hunde werden nie leiden müssen, weil ich mir den Schmerz des Abschiedes nicht geben will.

    Denn lieben heißt, los lassen können....

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Pfefferspray würde ich sein lassen.

    1. Du kannst auch deinen Hund treffen

    2. Kann der fremde Hund durch den Schmerz aggressiv werden

    Laß deinen Hund sitzen - nicht sich unterwerfen - stell Dich vor deinen Hund und schick den Fremden mit energischen Worten und Handzeichen weg.
    Schrei nicht rum, sei aber bestimmt im Tonfall.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

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    Die Phasen beim Hund werden in unterschiedlichen Quellen verschieden bezeichnet, spielen sich in unterschiedlichen Zeitabständen ab und werden auf unterschiedliche "Merkmale" festgelegt.
    Ich würde davon Abstand halten zu denken, dass hier alle über das Gleiche reden ;)

    Prägung, Stresstoleranz, Sozialisierung, Umweltsozialisierung, Rangordnung, Rudelordnung, Angst ... bla bla bla... ehrlich, solang es da keine einheitlich geklärte Definition und Zeit gibt , werdet ihr damit nicht weiterkommen :D

    Darum habe ich ja geschrieben, was ich gelernt habe.

    Und Du hast völlig Recht, wenn man in die verschiedenen Welpen- und Junghundbücher schaut, hier im Internet surft, jeder hat eine andere Altersangabe und Definition der Prägung und Sozialisierung.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

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    da liegst du mit deiner meinung leider nicht richtig.

    Ich habe gelernt, daß die erste Prägephase in der 3./4. Lebenswoche beginnt, die zweite von der 12. bis 16. Woche. Danach beginnt die Sozialisierungsphase.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs