Beiträge von Quebec

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    Hab ihn halt auf Seite gerungen, auf dem Bett, damit er nicht so hart fällt, weil 72cm sind ja schon recht hoch, und er hat halt gestrampelt und sich gewehrt

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    Also vielleicht doch noch mal zur Erklärung, ringen war wohl das falsche Wort. Der Hund lag auf dem Bauch, und ich hab ihm die Beine zur Seite gezogen,

    Wenn der Hund auf dem Bauch liegend 72 cm hoch ist, ist es definitiv kein Hund. Du hattest wohl ein Pony im Bett.

    Alina, wer soll Dir noch ein Wort glauben.

    Denn, wenn an dieser Sache nur ein Körnchen Wahrheit ist, hast Du von Hunden und Hundeerziehung, so viel Ahnung, wie ich von Quantenphysik.
    Nämlich gar keine.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Mein Göttergatte kommt auch nur Sonntags mit auf den Spaziergang.

    Er füttert nicht, er kämmt und bürstet nicht. Er erzieht nicht. Er ist nur für Spiel und Spaß da.

    Na und, es sind meine Hunde. Ich habe sie gewollt. Ich ziehe mein Ding durch.
    Ich habe damit ehrlich gesagt kein Problem, ich habe es nie gehabt.

    Ich mache ja auch nicht alles mit, an dem er Spaß hat. Auch in einer Beziehung muß jeder seinen Freiraum haben.

    Allerdings, falle ich aus, kann ich mich 100% auf ihn verlassen.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Nina, ich gebe Deinem Beitrag in allen Punkten Recht.

    Zumal es ja völlig illusorisch ist, ein Kind die ersten 9 Lebensjahre von Hundebegegnungen abzuschirmen.

    Kinder begegnen Hunden überall im alltäglichen Leben. Und ich kenne keine Kinder, die bis zum 9. Geburtstag nur am Mamas Hand unterwegs sind.

    Darum sollten Kinder lernen, wie man einem Hund begegnet. Theoretisch durch die Eltern, Erzieher, Lehrer. Praktisch bei Begegnungen und im Idealfall zu Hause mit dem eignen Hund.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    PS. Übrigens ist es nachgewiesen, daß Kinder, die mit einem Hund aufwachsen, haben eine größere soziale Kompetenz und neigen deutlich weniger zu Aggressionen.

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    Das ist unser Thema! :smile:

    1. Wenn Herr Leon gut gelaunt ist, und ich mich zu passender Zeit in Richtung der Leine bewege ... werde ich auf halbem Weg von einem vorbei-sausenden Wildbüffel angerempelt und sehe dann immer wieder einen Hundekopf direkt vor meinem Gesichtsfeld auf- und abtauchen. Bevor es losgeht, muss er absitzen, damit ich ihn anziehen kann ... aber davor muss erstmal ordentlich ausgerastet werden :roll:

    Herr Leon ist mit Arthos verwandt. Eindeutig!

    6. Wenn wir Herrn Leon abrufen, guggt er durchaus erstmal, was denn eigentlich los ist. In der Regel setzt er sich eine Sekunde später ohne nochmalige Aufforderung in Bewegung. Manchmal markiert er auf dem Weg auch noch schnell was. Wir trainieren weiter (hauptsächlich zur Festigung, haben ihn ja noch nicht so lange) aber so reicht uns das.

    Herr Leon ist nicht nur mit Arthos verwandt, nein, er ist es auch mit Quebec und Woody :D


    :lachtot: Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Wenn ich morgens meine Zeitung zusammenfalte, ist das da Signal für meine Jungs, jetzt gehts gleich los.

    Arthos mutiert zum Flummi und spring vor mir hoch, bis zur Haustür sehe ich nur einen schwarzen, dicken Hundeschädel vor mir auftauchen und verschwinden. Wenn es dann losgehen soll, muß ich Arthos einen Kurzführer in die Gusch drücken, sonst wird er zum Leinenbeißer.

    Meine Schuld, ich fand es immer so niedlich, wie er als Welpe seine Leine im Maul hielt.

    Quebec und Idefix untermalen unseren Aufbruch mit lautem Gebell.

    An der Leine sind sie perfekt. Auf begleithundemäßiges Fuß lege ich keinen Wert, wie auch drei Köpfe können nicht am Bein kleben. Aber sie laufen gesittet neben mir her. Auch unter Ablenkung.

    Im Freilauf beim Ranrufen wird grundsätzlich geguckt "warum", dann der "fragende Blick" zu mir, "wirklich, ich soll kommen", beim erneuten "hierher" muß erstmal das Bein gehoben werden und dann setzt man sich in Bewegung. Riecht es unterwegs noch gut, wird auch angehalten und geschnüffelt. Ich toleriere es.

    Woody hat, obwohl nun 3 Jahre alt, immer noch die Angewohnheit zu anderen Hunden hin zu stürmen. Langsam dringt mein "langsam" durch und er geht ein paar Meter vor dem anderen Hund in Schritt über. Allerdings sind das auch nur bekannte Hunde, ansonsten schau ich ob Kontakt erwünscht ist.

    Meine Hunde stubsen an, wenn sie etwas wollen. Sei es raus oder spielen oder einfach nur eine Streicheleinheit.

    Außer Idefix darf keiner ins Bett oder auf die Couch, dafür dürfen sie rumliegen wo sie wollen. Ich steige also des öfteren über sie rüber, da natürlich die besten Plätze anscheinend immer im Türrahmen liegen.

    Ein kleines Problem habe ich mit Quebec. Der Kerl sperrt mich regelmäßig auf der Toilette ein. D. h. er legt sich außen quer vor die Tür und da diese nach außen aufgeht steh´ ich dann da. "Quebec, steh´ auf. QUEBEC, QUEEEEEBEC, stehst du jetzt auf!!!!" Und drück und ruckel an der Tür. ganz gemächlich erhebt er sich dann und läßt mich wieder frei.

    Kann es sein, daß er die Weltherrschaft übernommen hat?

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    PS. Ach ja, ich vergaß, Idefix haßt nach wie vor Briefträger, Paketboten und Müllmänner. Über den Rabatz, den er seit nun 14 1/2 Jahren veranstaltet, sehe ich weg.

    Moni, :D ich seh´ Dich gerade mit Pelzmantel aus dem Bett steigen und eine nackige Bambi im Bett liegen.

    Bei uns ist es unterschiedlich.

    Arthos und Quebec halten ihre Wolle noch fest. Woody schmeist in dicken Flocken und Idefix krümelt so vor sich hin.

    Ich glaube der Fellwechsel beginnt langsam. Muß also bei deinem Rehlein nicht am AB liegen.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

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    Vielleicht liegt es daran das ich da ein bisschen anders aufgewachsen bin. Ich bin es von klein auf gewohnt, das Tiere auch mal im Topf landen. Seien es die Kaninchen des Opas, oder die Kälber des Nachbarn.
    Hätte ich die Möglichkeit, würde ich auch sehr gerne ein Teil meines Fleisches selber züchten. Zum Beispiel Lämmer, Kaninchen oder Hühner. Denn dann kann ich mir sicher sein das die Tiere vorher ein absolut glückliches Leben hatten.

    Ja, ja, mein Vater auch so einer, der meinte zuviel Gefühlsduselei. Bestimmte Tiere sind nun mal zum Essen da.

    Also wurden kleine Kaninchen angeschafft. Meine Mutter, mein Bruder und ich fütterten und spielten mit ihnen, mein Vater ganzer Kerl, bloß keine Bindung, reinigte die Stallungen.

    Es kam der entsetzliche Tag, ein Kaninchen wurde ausgesucht, der Nachbar kam, tötete es, machte alles bratfertig, unter Tränen wollte meine Mutter es dann Sonntag schmoren.

    Mein Papa, mußte urplötzlich nochmal schnell weg. Was soll ich lange erzählen.

    Sonntag gab es Schweinebraten.

    Und das Kaninchen konnte sich der Nachbar machen. Noch nicht einmal
    unser Hund bekam es.

    Und die 7 Kaninchen, die wir nun noch hatten, durften alt werden :D


    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs