Beiträge von Quebec

    Inwiefern ist ein großer Hund angenehmer im Training? Große Hunde können doch auch so manches Programm der Kleinen nicht mitmachen (Agi mit 30kg+ käme mir nicht so gesund vor).

    Und Kleine können so manches Programm der Großen nicht mitmachen.

    Mit Finn könnte ich Agility machen, aber keine Wasserarbeit. Die könnte ich aber mit Bruno machen, dafür mit ihm kein Agi.

    Auch das hält sich meiner Meinung nach die Waage. Es gibt mit Sicherheit für fast jede Hundegröße eine passende Sportart, die man betreiben kann, wenn man will.

    Blöde Frage... Was spricht eigentlich für einen großen Hund?

    Blöde Frage... Was spricht eigentlich für einen kleinen Hund?

    Außer, daß man in tragen kann. Mehr Vorteile kann ich eigentlich nicht erkennen. Für die es wichtig ist, vielleicht noch, der Unterhalt ist günstiger, weniger Futter etc.

    Aber ansonsten sehe ich nichts, was für einen kleinen Hund spricht, außer dem persönlichen Geschmack.


    Do not stand at my grave and weep,

    I am not there. I do not sleep.

    I am a thousand winds that blow.

    I am the diamond glints on snow.

    I am the sunlight on ripened grain.

    I am the gentle autumn rain.

    When you awake in morning’s hush,

    I am the swift uplifting rush

    Of quiet birds in circled flight.

    I am the stars that shine at night.

    Do not stand at my grave and cry,

    I am not there, I did not die...


    Thea, es tut mir sehr, sehr leid. Viel zu kurz war sein Leben und seine Zeit bei dir...


    Das Gedicht bekam ich damals zum Tod meines Pferdes, Verfasser unbekannt

    Ein Dreijähriger kann Vorteile bringen, da die "Probleme" - wenn man sie so nennen will - der Welpenphase wegfallen. Dafür können andere Baustellen auftauchen, da Fremde den Hund geprägt und erzogen haben

    Genauso schaut´s aus.

    Wenn man sich hier quer durchs Forum liest, gibt es Probleme mit Welpen und es gibt Probleme mit älteren Tierschutzhunden.

    Beim Welpen, einem Rohling, sehe ich eher das Problem beim Menschen, der sich schwer tut mit solch einem jungen Hund, der erst alles noch lernen muß. Von der Stubenreinheit über die Beißhemmung bis hin zum Grundgehorsam, für manche Hundehalter ein schier unüberwindbares Hindernis.

    Aber auch Tierschutzhunde oder Hunde aus zweiter Hand können Probleme bereiten. Sie können nicht erzählen was sie erlebt haben. Der eine ist ein Angsthund, der andere kess und mutig. Einer gehorcht gut, findet sich mit der neuen Umgebung neuen Menschen schnell zurecht, der nächste ist nach einem Jahr noch nicht "angekommen" und wenig zugänglich.

    Das alles kann man vorher nicht wissen und bereitet einer Tagespflegestelle, die selbst zwei Hunde hat, unter Umständen mehr Probleme als ein Welpe.

    So wie die Planung der TS und ihres Mannes aussieht, habe ich da keine Bedenken, ganz im Gegenteil, der Welpe wächst mit anderen Hunden auf und das ist für die Sozialisierung mit Artgenossen nie verkehrt.

    Ich habe bereits mit meinem Mann und meinem Sohn gesprochen, was die beiden meinen. Sie haben gesagt, ich soll mir die Hündin ansehen und ihnen Fotos schicken und dann entscheiden wir, ob ich die Kleine mitnehme oder ob ich das lieber seinlasse, da ich ja "eigentlich" nicht so begeistert bin von einem bereits 6-Monate alten Hund, der nicht gut sozialisiert wurde und nichts kennt - aber "eigentlich" ist ja relativ..........

    Eigentlich ist wirklich relativ.

    Schau dir das Hundekind an und wenn dein Herz dann "ja" sagt, schick ihr Foto an deinen Mann und deinen Sohn und mach an ihr gut, was die andere Familie 4 Monate lang verbockt hat. Ihr könnt das, da bin ich ganz sicher.

    Deinem Mann wünsche ich für heute alles Gute und das er nach der OP schnell wieder auf die Beine kommt.