Zitat
Was ist mit den alten, einsamen Menschen, die vielleicht
Ihre Kinder überleben oder kaum Angehörige haben?
Was ist ... mal für Taga zum nachdenken... wenn die
Kinder weit weg sind und nicht mal eben mir nichts dir nichts
auf der Matte stehen können?
Wer mal den langen Weg mit einem künstlich ernährten, dementen
Wachkoma Patienten mit nur einem Enkelkind als Verwandtem
gegangen ist und "nur " 300 km weit weg wohnte...
Alles anzeigen
Dann eben zum vierten Mal in dieser Diskussion........das es nicht jedem Einzelnen moeglich ist seine Angehoerigen zu pflegen streite ich doch gar nicht ab.....aber leben den grundsaetzlich alle Kinder von Alten in Heimen 300+ km entfernt? Sind alle Alten kinderlos? Sind alle Alten auf dem Abstellgleis (sprich; Pflegeheim) dermassen pflegebeduerftig? Das es solche Alten gibt ist logisch.....aber ich bezweifele einfach das dies auf die Mehrzahl aller Alten zutrifft.
Ich denke ganz einfach das es sich die Mehrzahl der Angehoerigen zu einfach macht anstatt sich verpflichtet zu fuehlen sich um die eigenen Eltern zu kuemmern.
Meine Eltern haben mich gross gezogen, mir mein erstes Studium finanziert, den Fuehrerschein gesponsort, das erste Auto finanziert, persoenliche Abstriche gezogen um Zeit mit mir zu verbringen, haben und hatten immer ein offenes Ohr und Verstaendnis...und, und, und.....das mindeste zu dem ich mich deshalb verpflichtet fuehle ist mich genau so um sie zu kuemmern wenn sie selbst es nicht mehr tun koennen.
Ich kenne es von meiner Familie (und auch der meines Mannes) auch gar nicht anders....meine Uroma lebte bei uns zu Hause bis zu ihrem Tod, mein Onkel genau so, die Eltern meines Vaters auch und auch die Grosseltern meines Mannes starben in ihrer vertrauten Umgebung und nicht in einem Heim.
Zitat
So ... musste mal raus ... und nu setze ich mich wieder auf
meine Hände.
Grüße
Susanne
Also nichts zur Diskussion beitragen ausser kontra auf Kommentare?