Beiträge von tagakm

    Zitat

    ähm..ich habe da mal eine frage...hier kamen manchmal so sätze,wie des mensch oft genug sieht,des jene hunde in den falschen händen,denen von "pennern" oder ähnlichem sind.....ich hoffe doch,das des eher auf den umgang mit dem hund bezogen war und nicht auf das äusserliche


    Redest Du von Aussagen hier im Strang oder was der Hirnathlet getippselt hat? :???:

    Wie wird sowas Chefredakteur einer Zeitung? Sein "Entschuldigungsgekritzel" ist genau so hilflos diletantisch zurecht gestammelt wie das Schmierfinken-Editorial um das es uerspruenglich ging.

    Depp :roll:

    Zitat


    Mein Hund ist echt ein Weichei, wenn ich den mal ausversehen gaaaaaanz leicht auf die Pfote trete, heult er und lahmt er mindestens 3 Stunden.
    Beim Softstock sagt er gar nichts.


    Dann zieh' ihm mal den Softstock ueber wenn er irgendwo relaxed in der Wohnung rumliegt oder beim Gassi gehen......tut ja net weh, also wuerde ich das einfach mal bei Gelegenheit ausprobieren =)

    Zitat

    Und wie gesagt: Entweder es tut dem Hund weh, dann lasse ich es oder es tut ihm nicht weh, dann schlage ich daneben. Allerletzte Möglichkeit: Er merkt, dass er berührt wird, nimmt es aber nciht als Schmerz wahr und dann kann ich auch den Schlag abbremsen und den Hund einfach 'nur' berühren.

    "Funktionieren" tut der Schlag im Prinzip wie Schlaege und Tritte die man auf Hunde ausuebt waehrend sie kaempfen.

    2 Hunde die in einen echten Kampf verwickelt sind lassen sich durch schmerzhafte Gewalteinwirkung nicht trennen, weil sie zu sehr mit ihrem Gegner beschaeftigt sind.....der Reiz den Gegner zu bezwingen ist weitaus groesser als der (negative) Reiz der Gewalteinwirkung.

    (und wehe es schreit jetzt jemand auf das ich Hundekaempfe mit VPG vergleiche - es ging lediglich um das Funktionsprinzip der Gewalteinwirkung).

    Zitat

    Und jetzt mal Butter bei die Fische:
    Entweder es geht rein um die Bedrohung durch den Helfer, dann kann ich auch 'daneben' schlagen oder den Schlag stoppen, vor allem, weil der Hund den Schlag ja eh nicht 'wahrnehmen' würde. Wenn ich den Hund wirklich dafür berühren muss mit dem Stock, damit es dasselbe ist, dann unterstelle ich, dass der Hund den Schlag wahrnimmt und dann wären wir wieder bei der tierschutzrelevanten Frage, ob man sein Tier schlagen darf.

    Wahrnehmen tut der Hund den Schlag auf jeden Fall....ist eben ein weiterer, staerkerer Schritt um seine Belastbarkeit zu testen.

    Zitat

    Also: Warum muss man den Hund treffen und machts nicht wie im Mondio in der 'verharmlosten' Variante?

    Sehr wahrscheinlich weil die "good old Boys" sich einreden das war schon immer so ......und keinen Anlass sehen die IPO Regeln zu aendern. Und wenn's die Vereine nicht tun dann muss es eben (wie in der Schweiz) der Gesetzesgeber irgendwann tun.