Beiträge von tagakm

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    :D @ Taga

    Was mir noch einfällt, jeder Erwachsene, der dir Geld für diese Leistung in die Hand drückt, macht sich vor dem Gesetz strafbar. Sowas nennt sich "Förderung von Kinderarbeit". So ätzend das für dich vielleicht klingen mag, aber gerade was Jugendschutz betrifft, kennen Jugendämter und Co kein Pardon.

    Damit kenne ich mich in Deutschland absolut nicht aus......hier bei uns ist's erlaubt.

    Deswegen bin ich hier in diesem Strang auch gar nicht auf die rechtliche Relevanz eingegangen sondern mich lediglich auf meine persoenliche Empfindung zum Thema beschraenkt :)

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    Ähm, naja, der Hund kann dann wohl auch nur begrenzt austicken, weil er ja ohne Würgstopp irgendwann keine Luft mehr kriegt, oder?? :???:

    Nee....der Choker wird ja nicht dazu benutzt dem Hund die Luft abzudrehen. Ich benutze den Choker bei Hunden die auf Knopfdruck rot sehen beim blosen Anblick anderer Hunde.....Choker deswegen weil da kein Hund rausschlueppen kann.
    Tickt Hund dann wirklich aus wirke ich koerperlich auf ihn ein.....sprich; Blockiere sein Sichtfeld, draenge ihn koerperlich vom Objekt der Begierde ab......ich wirke nicht mit dem Choker und brachialer Gewalt auf ihn ein.

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    Ein was :???: ?
    Ich meine hal einen Hund, den der Besitzer nicht halten kann, wenn er grad mal völlig austickt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Sowas

    EDIT: Bild gelöscht! Bitte Bilder, an denen ihr keine Urheber- oder Nutzungsrechte habt, nur als Link einfügen!

    Und damit kann eigentlicher jeder einen Hund daran hindern voellig "auszuticken" da er da nicht rausschlueppen kann.

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    Genau das meine ich. Das soll ja vorkommen. Also entweder gar nicht halten können oder eben nur grade so, dann ist aber keine Arbeit möglich. Also wie geht man dann vor?

    LG
    das Schnauzermädel,
    das immer Anregungen sucht

    Solche Kaliber hab' ich ja manchmal unter meinen Pflegehunden.....da kommt dann ein Choker ohne Wuergstopp dran.....aber auch da macht die Ausstrahlung auf den Hund das meiste aus und ich hatte noch keinen Hund der wie ein wilder Ochse gezogen hatte auf Dauer.

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    Ich denke im Übrigen, dass man nicht pauschal sagen kann, ob man einer 13-Jährigen einen Hund zum Gassi gehen anvertrauen kann oder nicht.
    Wenn es sich hier - wovon ich ausgehe - um eine engagierte, verantwortungsbewusste junge Dame handelt, und man ein paar Dinge beachtet (kein Freilauf, keine zu großen Hunde, Herrchen/Frauchen jederzeit zu erreichen etc), spricht doch absolut nichts dagegen.

    Sehe ich genau so.....und 5 Euro/Stunde finde ich voellig angemessen.

    Ich haette uebrigens kein Problem damit meine 2 erwachsenen Privathunde einer verantwortungsvollen 13jaehrigen auszuhaendigen ;)

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    Und ich denke, mal, wenn alles den wissenschaftlichen Fakten entsprechen würde, dann wäre das Leben doch ziemlich langweilig ;)


    Wir sollten im Umgang mit unseren Hunden beide Bereiche nicht ausser Acht lassen.....Wissen ueber huendische Verhaltensweisen gepaart mit unseren menschlichen Emotionen.........denn wenn man im Umgang mit Hunden nur von unserer menschlichen Sichtweise aus handelt fuehrt dies meist zu Problemen im gemeinsamen Zusammenleben.