Beiträge von Tuuka

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    Bei Giardien ist Panacur das Mittel der Wahl. Es tötet auch Spulwürmer und andere Würmer ab.
    Man braucht also nur das eine Mittel.

    Zwar liest man immer wieder, dass Giardien sehr ansteckend sind.
    Ich habe diese Erfahrung nicht gemacht.
    Würde mir da nicht so große Sorgen machen.


    Bei einem 7 Wochen alten Welpen? :???:

    Du solltest meiner Meinung nach dringend mit der Familie Kontakt aufnehmen und ihnen sagen, dass sie die restlichen Welpen, die Mutterhündin und die anderen im Haushalt lebenden Tiere dringend auf Giardien testen lassen sollen und alle gegen Würmer behandlen sollen. (und die Kinder vielleicht auch)
    Sonst laufen bald neun kleine Welpen lustig über die Hundewiesen und kacken dort alles voll. Und zwar mit mit den Erregern. Wodurch sich der ein oder andere Hund wahrscheinlich mitanstecken wird.

    Ich kann verstehen, dass du den Hund genommen hast, nachdem du dich schon für ihn entschieden hast.
    Aber bitte sag dem VetAmt Bescheid. Wenn dort in der Familie alles in Ordung ist, hatten sie einmal das VetAmt da. Weiter passiert nichts. Sind dort aber die Welpen krank oder die Mutterhündin in einem schlechten Zustand, dann können sie eingreifen und so wird vielleicht verhindert, dass in einem halben Jahr die nächsten 10 kranken Welpen dort sitzen.
    Verschließ nicht die Augen davor. Du bist in der Verantwortung! Weggucken und schönreden kann jeder. Mach was und zwar schnell. Wenn dort alle Welpen Giardien haben, dann Holla die Waldfee.

    Nele

    Eine Mutter geht mit einem ca. 3 Jahre alten Jungen am Friedhof vorbei. Der Junge fragt, was das ist. Die Mutter erklärt, dass dort die toten Menschen begraben werden. Das Kind fragt, was das für ein Haus ist. Die Mutter: Das ist eine Kapelle. Der Junge: Wohnt da der Totmacher?

    LG Nele

    Zitat

    Das ist doch ein Klassiker...BEVOR! der Hund hochspringt markern und bedürfnisentsprechend belohnen. Bevor der Hund das unerwünschte Verhalten zeigt, kann man immer eine erwünschte Alternative mit dem Markersignal einfangen, belohnen und somit ausbauen.

    Weiterhin hört sich das nach arg nach einem Erregungsproblem an, mit einem Entspannungssignal sollte der Hund dieses aus Überregung resultierende Verhalten in geringerer Intensität zeigen.

    Zusätzlich würde ich noch den Geschirrgriff als Verhaltensunterbrecher und Erregungsniveausenker aufbauen.


    Ja, klar, nur das das speziell diesen Hund nicht wirklich davon abgehalten hat, an einem hochzuspringen.

    Den Hund am Geschirr zu fixieren, empfinde ich allerdings auch als Strafe. In diesem Fall mal die negative, weil ich ihn ja in seiner Bewegungsfreiheit einschränke.
    Auf lange Sicht gesehen seh ich da selbst viele Lösungsansätze, die ohne Strafe auskommen. Aber mir geht es ja um die konkrete Situation. Du betrittst eine Wohnung. Dein Hund (oder in diesem Fall ein fremder) kommt und springt dir ihns Gesicht bzw. zwickt dir ins Bein oder in die Hände.

    Ich sehe da wenig Möglichkeiten, es sei denn ich lass ihn einfach machen und warte bis er von selbst genug hat.

    LG Nele

    Ich nenn mal ein konkretes Beispiel, das ich so (oder so ähnlich) selbst erlebt habe.
    Was macht man mit einem Hund, der die Angewohnheit hat, einem ins Gesicht zu springen und dabei zu zwicken?
    Du machst quasi die Tür zur Wohnung auf, der Hund kommt zu dir, springt an dir hoch und beißt dir ins Gesicht?

    Wie funktioniert da das mit ausschließlich positver Verstärkung? (Wenn du ihn ignorierst, dich wegdrehst, fängt er an, ins Hosenbein oder Bein zu zwicken und zu zergeln.

    Ich sehe da die absolute Notwendigkeit, zu intervenieren und dieses Verhalten abzubrechen und zwar sofort. Wie würdet ihr das ohne Strafe lösen?

    LG Nele

    Hallo Bettina,
    eigentlich beantwortest du dir deine Fragen doch schon selbst. Du schreibst, dass Miki Gewalterfahrung gemacht haben muss und dass er sich von Fremden nicht anfassen lässt. Schon gar nicht von Männern. Und du schreibst, dass für Miki dein Mann "unheimlich" ist aufgrund seines Gangbildes.
    Und dass er in für ihn bedrohlichen Situationen nach vorne geht.
    Ich gehe mal davon aus, dass dein Mann für Miki nicht wirklich gut einzuschätzen ist. Darüber hinaus mag es sein, dass dein Mann ungewollt die Grenzen von Miki übergeht. (Du schreibst, dass er nicht mehr immer so schnell (und vielleicht auch adäquat) reagieren kann.
    Jetzt kommt zusätzlich noch eine Stresssituation hinzu. Vielleicht hatte Miki Schmerzen, vielleicht war er aber auch einfach noch auf einem hohen Erregungslevel. Da kommt dein Mann hinzu, übergeht Mikis Signale und der Hund reagiert nach seinem gewohnten Muster. Er beißt zu.

    Das finde ich gar nicht so erstaunlich. Auch wenn ich verstehen kann, dass ihr geschockt seid und das insgesamt eine sehr unschöne Situation ist.
    Die Frage ist, wie ihr so eine Situation in Zukunft vermeiden könnt. Und da würde ich euch raten, euch einen kompetenten Trainer ins Haus zu holen, der sich die Gesamtsituation anschaut.


    Liebe Grüße
    Nele

    PS: Für Miki war in diesem Moment das Leckerli nichts "Gutes". Für ihn stand der Stress im Vordergrund. Da darf man nicht den Fehler machen und zu menschlich denken.

    Vielleicht ist der Unterschied von Krisenintervention zum allgemeinen Training ganz gut.
    Als Beispiel nehme ich mal das allseits (un)beliebte Hochspringen. Tut mein Hund das bei mir, kriegt er einen Knuff, drehe ich mich weg, lasse ihn ins Leere springen etc. Springt er trotzdem noch mal, packe ich auch schon mal ins Fell, um meine Grenze deutlicher zu zeigen. Das würde für mich unter Krisenintervention fallen. Denn ich will nicht, dass mein Hund mich anspringt.
    Gleichzeitig trainiere ich aber mit meinem Hund das Untenbleiben. Und das geht bei mir über positive Verstärkung. Bleibt der Hund unten, gibt es Lob/Leckerli.

    Für mich kommt das Ignorieren in diesem Fall nicht in Frage, weil ich nicht möchte, dass der Hund mich anspringt, mir dabei weh tut oder mich dreckig macht. Ansonsten wäre das natürlich eine gute Sache.
    Und wenn es mich nicht stören würde, würde ich die Situation aussitzen bzw. in diesem Falle ausstehen.
    Und solange mein Hund noch nicht gelernt hat, hübsch ordentlich mit allen Pfoten auf dem Boden zu bleiben, kriegt er eben eine körperliche Grenze von mir gesetzt, bzw. interveniere ich in dem Moment, wo der Hund etwas tut, was mir nicht passt, weil es z.B weh tut.

    Und ganz ehrlich. Wenn ich mir so meine Hunde untereinander angucke, die sind mit körperlichem Maßregeln auch nicht gerade zimperlich. Da wird abgeschnappt, gerempelt, auch mal Fixiert, gezwickt etc.

    LG Nele

    Weil es Situationen gibt, die ich nicht durch wiederholtes Training herstellen will, sondern in der ich in der Sekunde, wo es passiert als Lebewesen mit eigenen Gefühlen und Schmerzempfinden reagiere. Genauso wie meine Hunde unmittelbar reagieren. Ich bin keine Maschine, die einen genauen Trainingsplan verfolgen kann, sondern wie oben schon gesagt, ein lebendes Wesen, dass seine Grenzen setzt.
    Wenn mich ein Kind z.B haut, dann sage ich einmal, dass ich das nicht will, macht es weiter, halte ich auch schon mal die Hände fest. Und erkläre noch mal warum ich dieses Verhalten nicht will.
    Hat das Kind aber einen spitzten Gegenstand in der Hand, würde bei mir die erste Verwarnung definitiv wegfallen und ich würde sofort, für meine Sicherheit die Hände festhalten, den Gegenstand wegnehmen und dem Kind sehr deutlich/wütend sagen, dass dieses Verhalten absolut tabu ist. Das geht so eben einfach nicht.
    Genauso ist es für mich in der Hundeerziehung. Bestimmte Verhaltensweisen gehen eben gar nicht und das kann der Hund auch genauso mitbekommen.

    Es mag sein, dass man einen Hund auch nur mit positiver Verstärkung/Belohnung dazu bekommt, Grenzen einzuhalten. Aber damit reduziere ich mich auf etwas sehr unlebendiges. Ich habe keine Lust, mir in die Hand hacken zu lassen. Und dass kann der Hund auch ruhig wissen.

    LG Nele

    Hey,
    für mich gehört körperliche Maßregelung im Umgang und der Erziehung meiner Hunde dazu. Das heißt nicht, dass ich sie schlage, trete, prügel etc. Sondern dass ich in bestimmten Situationen unmittelbar mit einem Knuff, einem drohenden Griff ins Fell, einem Rempler reagiere.
    Wenn Phelan mir beim Leckerlinehmen in die Hand hackt, weil sie so gierig ist, dann kann es passieren, dass sie eins über die Schnauze kriegt (das ist aber immer reflexhaft, sonst käme die Maßregelung auch zu spät)
    Wenn sie einfach nur gierig ist und es mir zu doll ist, dann bekommt sie einfach nichts. (Wirkt Wunder, beim nächsten Mal ist sie sanft wie ein Lamm)
    Wenn die Hunde mir beim Toben drohen in die Beine zu krachen, kriegen sie auch mal gezielt ein Bein/Knie in den Weg gestellt, zusammen mit einem "Brüller" (hab keine Lust von zwei tobenden Hunden von den Füßen geholt zu werden)
    In vielen Situationen reicht es auch, einfach körperlich bedrohlich zu werden, aber in allen Fällen, wo meine Hunde meine Grenze massiv und schmerzhaft überschreiten, kriegen sie eine angemessene Konsequenz und zwar unmittelbar.
    Das ersetzt nicht die Erziehung und damit wissen sie auch noch nicht, was sie denn als Alternative tun können, aber sie nehmen mich und meine Grenze ernst.
    Nie würde ich verzögerte Strafe, gutheißen. Das kann kein Hund verstehen. Noch halte ich überschäumende Reaktionen für angebracht (Draufkloppen, Reintreten etc)
    Und ganz schlimm finde ich es, wenn jemand ungerecht wird, weil er selbst gefrustet ist (passiert mir leider manchmal auch, daran arbeite ich aber. Weil ein Hund nicht verstehen kann, dass er fünf Tage lang an der Leine ziehen darf, aber am sechsten Tag dafür eins auf den Deckel bekommt.)

    Ach ja, in allen etwas entspannteren Situationen, wie z.B das Fressen von Pferdeäpfeln, bekommen meine Hunde ein Verbot und ein angebotenes Alternativverhalten (z.B weiterlaufen, herkommen, sitzen, etc) Dann, bei nicht befolgen eine Verwarnung (in Form von einem "hey" etc, und dann eine körperliche Konsequenz, drohendes Draufzugehen, Wegrempeln, ins Fell greifen, Anleinen und mitnehmen)
    Das finde ich fair genung. Letztendlich bin ich diejenige, die für die Sicherheit meiner Hunde verantwortlich ist. Manche Entscheidungen haben meine Hunde nicht in Frage zu stellen und da wird eben auch nicht lange diskutiert.
    Bei weniger bedrohlichen Situationen bin ich auch entspannter und lass auch mal fünfe gerade sein.

    Letztendlich ist es wichtig, dass ein Hund weiß, wo seine Grenzen sind. Dann kann er sich innerhalb dieser Grenzen austoben und frei entfalten. Das erreiche ich, meiner Meinung nach, nicht alleine über positive Verstärkung/Belohnung.

    Liebe Grüße
    Nele

    Hey, ich möchte mich hier auch mal einreihen. Meine beiden haben keinerlei Probleme mit fremden Menschen, die werden in der Regel ignoriert. Joda zeigt einen leichten Wach- und evtl. auch Schutztrieb, diesen vor allem im Dunkeln, wenn ihr unbekannte Personen frontal auf uns zukommen. Bislang blieb es aber bei Knurren und Warnwuffen. (Im Dunkeln ist sie eh immer an der Leine, und ich finde es gar nicht schlecht, dass sie dieses Verhalten zeigt, ist schon beeindruckend, was für ein Grollen aus diesem Hund kommen kann)

    Aber beide haben bzw. entwickeln gerade (Phelan) aggressives Verhalten anderen Hunden gegenüber.
    Joda hat ja schon mit 7 Monaten einen anderen Hund schwer verletzt. Damals war sie gerade mit ihrer ersten Läufigkeit durch und ein ihr bekannter Rüde (JRT) war sehr aufdringlich. Sie hat mehrmals relativ freundlich verwarnt, als ich den Fehler machte, mit ihr in einen beengten Raum zu gehen und nicht verhindert habe, dass der Rüde hinterherspaziert. Dort ist sie auf ihn los und hat sich in seinem Kopfbereich verbissen.
    Ich habe sie reflexhaft hochgezogen (großer Fehler, aber ich konnte so schnell gar nicht vernünftig reagieren), leider hing der Rüde noch mit dran. Dadurch hat sich wohl auch die Verletzung verschlimmert.
    In der Folge hat es noch mehrere Vorfälle gegeben, in denen Joda durch mein Fehlverhalten die Möglichkeit hatte, andere Hunde zu verletzen. Ich habe relativ lange gebraucht, um mich damit abzufinden, dass Joda kein "Tut nix" ist. Sie lief dann lange nur mit Maulkorb, den sie im allgemeinen gut akzeptiert, bei Hundebegegnungen aber gehasst hat. Sie war dann nur noch damit beschäftigt, den Maulkorb irgendwie loszuwerden.
    Nach einer langen Phase ohne Auseinandersetzungen, durfte sie dann wieder kontrollierte Hundebegegnungen auch ohne Maulkorb haben.
    Leider kam es dann mit einer Hündin, die auf uns zulief, wieder zu einer Beißerei, seit dem lasse ich keine Fremdhundbegegnungen mehr zu. (Ich leine konsequent rechtzeitig an und meide stark frequentierte Auslaufgebiete)
    Joda kann mittlerweile gut an anderen Hunden vorbeigehen ohne aggressiv zu werden. Wenn sie sitzen muss und andere Hunde zu nahe kommen, wird sie aber nach wie vor aggressiv. (Und ich bin nicht so gut im Blocken anderer Hunde)
    Für mich gibt es leider kein richtiges Schema. Allerdings scheint Joda besonders aggressiv auf gleichaltrige, unsichere Hündinnen zu reagieren.
    Es ist dann so als ob sich in ihrem Kopf ein Schalter umlegt. Für mich gibt es auch kaum Warnzeichen. Ihre Körperspannung erhöht sich etwas und sie bekommt so einen anderen Blick (dafür muss ich aber ihr Gesicht sehen) Sie geht dann nach vorne, verbeisst sich im anderen Hund und lässt auch nicht los, wenn der andere schreit oder sich versucht zu unterwerfen. Sobald sie aber ablässt vom anderen ist alles wieder wie vorher. Sie ist nicht sonderlich aufgeregt oder versucht noch mal hinterherzugehen etc.
    Als ich sie das letzte Mal für ein paar Tage in Pflege gegeben habe (bei einer Bekannten, in dem Haus hab ich mit den beiden das (ihr) erstes Jahr gewohnt, es ist quasi ihr altes Zuhause) war dort ein Nothuskyrüde (von dem ich leider nichts wusste) Es war so organisiert, dass eine Freundin von mir drei Tage auf die Hunde aufgepasst hat und sie dann den Rest der Woche zu anderen Freunden/Bekannten gebracht hat. Ich war also nicht dabei.
    Im Garten haben die beiden wohl noch zusammen gespielt und getobt. Dann sollte es ins Haus gehen. Im Hausflur hat sie den Rüden dann zusammengebissen (wurde mir so erzählt)
    Daraus schließe ich, dass diese Beißerei aus territorialem Verhalten heraus passiert ist. Was meint ihr?
    Im Garten ist noch alles ok, im Haus (wo sie aufgewachsen ist) beißt sie zu.
    Aber aus welcher Motivation heraus sie sonst beißt, weiß ich einfach nicht. Sie ist nicht generell unverträglich. Mit Phelan, ihrer Schwester, lebt sie seit fast drei Jahren ohne Zwischenfall zusammen. Mit Bilbo, dem Hund einer Freundin verträgt sie sich gut, er darf auch ungehindert zu uns in die Wohnung. Souveräne Rüden himmelt sie an und mit souveränen, älteren Hündinnen ist sie auch kompatibel. Sie spielt gerne, auch mit Fremdhunden (weswegen ich ihr gerne auch wieder Kontakt ermöglichen will, führe gerade wieder einen neuen Maulkorb ein, diesmal sehr langsam und behutsam)
    Habt ihr eine Idee aus welcher Motivation heraus Joda so ausflippt? Und wie gehe ich das ganze am besten an? Natürlich erst mal nur gesichert mit Maulkorb, aber soll ich z.B "aggressives" Verhalten (Fixieren, Steif machen, Knurren, Abschnappen) verbieten? Oder gerade lieber fördern? Schließlich sind das ja auch Botschaften an den anderen Hund, ihr nicht zu nahe zu kommen.
    Am liebsten würde ich Joda gerne mal einem Experten zeigen und der mir helfen kann, Joda besser zu verstehen und zu lesen. Habt ihr da Tipps?
    Joda hatte als Welpe/Junghund viel Kontakt zu anderen Hunden (Wurfschwester, Wurfbruder, zwei Althunde im gleichen Haus, Welpen- und Junghundeschule und viele Begegnungen beim Auslauf.)
    Ob diese Kontakte für sie immer gut waren, weiß ich natürlich nicht, aber ich kann mich nicht erinnern, dass sie mal ernsthaft bedroht, gemobbt, verkloppt wurde.

    Uff, sorry für den Roman. Von Phelan schreibe ich lieber später extra was.
    Braucht ihr noch mehr Infos, was Joda angeht? Wie würdert ihr das Training aufbauen? Könnt ihr jemanden empfehlen, der sich speziell mit Hunden mit innerartlichen Aggressionen auskennt?

    Liebe Grüße
    Nele