Beiträge von Tuuka

    Ganz ehrlich? Ich finde, die Frau redet überwiegend gequirrlte Sch...! Sie behauptet Dinge, die nicht stimmen, lässt die Hälfte von Geschichten weg, um eine andere Wirkung zu erzielen. Übertreibt schamlos, lässt wichtige Fakten weg etc.
    Wenn man nur ein bisschen Ahnung von der Materie hat, rollen sich einem bei diesen Aussagen die Fußnägel hoch.
    Ich sehe auch einen großen Einfluss der Pharmaindustrie aber trotzdem darf man nicht die Augen davor verschließen, was Nichtimpfen für Folgen haben kann. Und sei es nur, dass eine schwangere Frau mit Röteln angesteckt wird und das Kind dadurch Schäden davonträgt.
    Kritische Auseinandersetzung: nötig und voll ok. Aber solche Thesen und Behauptungen in die Welt zu posaunen und dadurch dazu beizutragen, dass Menschen gutgläubig ihren Thesen folgen ohne die andere Seite der Medaille zu kennen, finde ich unverantwortlich.

    Nele

    Ich würde an deiner Stelle so vorgehen: Erst zum TA, um eine organische Ursache auszuschließen.
    Wenn dort alles in Ordnung ist, such dir eine Zeit, wo du Burli mindestens 1 besser 2 Monate am Stück in der HuTa hast. Dort bekommt er ausreichend Futter, so dass er wieder zunimmt und er ohne abzunehmen die Wochenenden überbrücken kann. Zuhause kriegt er kein reguläres Futter mehr. Du sagst, dass er Kauartikel dort ohne Probleme nimmt. Umso besser, dann ist er nicht ganz nüchtern. Das Ganze machst du eine ganze Zeit. Du kannst den Napf komplett wegstellen, das Futter evtl. in die HuTa bringen.
    Damit kannst du vielleicht diesen Teufelskreis durchbrechen. Du weißt, dass Burli gut versorgt ist, weil er ja unter der Woche genug zu fressen bekommt. Und es ist klar, dass es am WE eben kein Futter gibt. Also auch keine Misserfolge etc.
    Wenn für dich der ganze Stress wirklich raus ist, kannst du ja wieder anfangen, ihn langsam an Futter zuhause zu gewöhnen.
    Aber diese Pause würde ich an deiner Stelle auf jeden Fall machen, damit du und damit auch Burli aus diesem Stress rauskommt.

    LG Nele

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    Puhhh ... ein sehr interessantes Thema, das mich zur Zeit auch sehr beschäftigt - bei mir allerdings nur Studium und Hund und danach Job und Hund

    Ganz ehrlich ICH würde der belastung glaub ich nicht stand haten :tropf: was aber nicht heißt das man es nicht schaffen kann :D ich hab halt sehr wenig selbstvertrauen und bin zudem recht stressanfällig - ich studiere bwl und ich stelle mir zumindest vor, dass humanmedizin da doch noch ne andere Hausnummer ist...

    Mir wäre jetzt auch nur dogsitter eingefallen bei meinen überlegungen... so dogsharing wäre natürlich auch genial, ich weiß aber nicht wie das realistisch ist, weil du ja wahrscheinlich sehr wenig zeit hast und ob sich das für den anderen dann so lohnt :???: Vielleicht würde sich ja aber auch eine Privatperson finden, die sich günstiger um den hund kümmert...

    Ich fände glaube ich anstatt des jobs die idee mit dem bildungskredit über eine Bank nicht schlecht bzw. kannst du dir ja vielleicht nen kleinen Wochenendnebenjob dazu noch zusätzlich suchen bei einem artz wo du dann trotzdem noch Zeit für die Hunde und auch fürs Lernen hast - weil das darf man ja auch nicht unterschätzen

    Naja und zudem kommt es natürlich auch viel auf deine Hunde an - sind es eher couch potatoes solche hunde gibt es ja auch, die gerne mal fast den kompletten Tag faulenzen oder sind sie von der Auslastung her sehr anspruchsvoll, dann wäre es denk ich ziemlich schwierig : /

    Hm, die wollen schon input aber sie können auch mal 'nen Tag relaxen. Auf Dauer brauchen sie schon ihre Auslastung, sonst werden sie kribbelig (und nervig).


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    So vom Gefühl her ist ein Medizinstudium ähnlich wie Chemie/Biochemie, wenn nicht sogar noch mehr oder? Ich hab Chemie studiert, hatte einen Teilzeitjob nebenbei und mehr wär einfach nicht drinnen gewesen, tagesbetreuung hin oder her. Vorlesung von 8-12°° dann von 13-17/18°° Praktikum, heimfahren, lernen, nachbearbeiten, während Forschungspraktika waren teilweise auch Arbeitszeiten von 8-22°° keine seltenheit.. Dann Freitagnachmittag, Samstag Vollschicht Nebenjob, nächster Montag wieder das gleiche in grün.

    Ich war froh, wenn ich genug Zeit zum Pennen hatte und mal 2,3 Stunden für ein Bier mit Freunden.. Ein Hund wäre nie im Leben gegangen, wäre er betreut gewesen, wäre eher ich die Betreuung gewesen als andersrum, deswegen ist er erst vor 2.5 Jahren, nach dem Studium eingezogen... Wenn ich den hund schon hätte, ich weiss es ganz ehrlich ned, aber bitte nimm mir das ned übel, ja. Abgeschlossenes Studium mit 37J, sind da die Arbeitschancen wirklich gut?

    Natürlich ist das nicht gerade das ideale Einstiegsalter aber bei dem Ärztemangel in Deutschland und den unendlich vielen Möglichkeiten, die dieser Abschluss bietet, sehe ich da überhaupt kein Problem.
    Das mit der Betreuung sehe ich im Moment auch so, die Hunde wären die meiste Zeit bei anderen Menschen und ich würde sie ab und zu bei mir haben oder mit ihnen arbeiten/spazierengehen. Das wäre ja ansich gar nicht so übel, wenn ich denn wüsste, ob die Hunde damit klarkommen.


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    ach noch was.. schau dir mal den kfw studentenkredit an.
    Den bekommt man, glaube ich, bis zum 35. Lebensjahr.

    http://www.kfw.de/kfw/de/Inlands…redit/index.jsp

    Hm, das Alter könnte wohl noch passen aber ich habe schon zuviel Semester "studiert" (war eine ganze Zeit eingeschrieben, ohne wirklich zu studieren, das war ein großer Fehler, habe die Konsequenzen damals nicht bedacht)


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    Hallo!

    Ich gehe ja jetzt einfach davon aus, daß deine Wauzis allein bleiben können und das auch mal länger.

    Ich finde die Idee mit dem Hof auch gar nicht so verkehrt, wenn du da einen findest. Vielleicht hast du ja das ganz große Glück und kannst auch dort mit anpacken, wenn das was für dich ist. Einen Versuch ist es wert. Da du ja als Student für den Arbeitgeber auch sehr günstig bist, ist das für den ein oder anderen Landwirt evtl sogar eine Spitzenoption.
    Du mußt wahrscheinlich nur frech nachfragen und sagen, das bin ich und das habe ich mir in den Kopf gesetzt und ganz ganz viele Leute anschreiben.
    Ich habe das mal gemacht, weil ich den Semesterferien keine Lust hatte irgendwo drin zu arbeiten, habe ich eine ganze Menge Landwirte angeschrieben und es haben einige hocherfreut auf diese mail geantwortet. Die sich über die plötzlich angebotene Hilfe sehr gefreut haben. Weil gerade kleinere Höfe sich einen Angestellten nicht leisten können, ihn aber bräuchten und somit ist ein Student evtl eine gute Lösung für sie und auf einem Hof sollten dann Hunde auch kein Problem sein. Und die Zeit, die du wirklich in die Uni mußt, die können sie ja dann allein bleiben, oder vielleicht nimmt der Landwirt sie in seine Obhut.
    Das klingt immer alles sehr verwegen, aber wenn man mal nachfragt ergibt sich die ein oder andere Lösung.

    Ansonsten WG mit weiteren Hunden? Wir machen das hier auch so, allerdings mit den Nachbarn. 2 Tage die Woche haben sie unseren Hund und zwei Tage haben wir ihren (einen Tag müssen sie allein bleiben, mit großer Mittagsrunde). Das funktioniert super. Es ist allen geholfen und teures Dogsitting kann man sich sparen und gerade die langen Tage muß man kein schlechtes Gewissen haben.

    Und mit den Schulden, die sind hier noch gering im Gegensatz zu anderen Ländern...so schlimm ist es nicht, mit BaföG startest du im Übrigen auch mit Schulden. Wie wäre es denn das zu kombinieren mit Job, teil Kredit, teil Job?
    Ich weiß ja auch nicht wie deine Eltern finanziell gestellt sind, vielleicht kann man über einen Kredit bei ihnen nachfragen, da bist du auch mit der Rückzahlung flexibler, falls es mal nicht so läuft. Ich kenne einige, wo die Eltern nicht gewillt sind, zu bezahlen, aber ein Kredit war eine akzeptable Lösung.

    Also meine Eltern haben mir die Gestalttherapieausbildung und die Studienzeit finanziert. Jetzt sind sie beide in Pension und haben ihre Schuldigkeit getan, finde ich. Auch wenn das natürlich total toll wäre. Aber ich möchte sie nicht mehr fragen. Darüber geredet haben wir schon und es war/ist einfach klar, dass sie nach der Therapeutenausbildung nicht mehr für mich aufkommen müssen.
    Eine Hundefreundliche WG ist eine gute Idee. Nur müsste die dann schon sehr hundefreundlich sein, ich käme ja schließlich gleich mit zwei Hunden (zu den evtl. schon bestehenden) Aber das wäre natürlich schon sehr entlastend, wenn sich noch jemand zuständig fühlen würde.
    Arbeiten auf dem Bauernhof wäre auf jeden Fall was für mich (war auch schon Stallhilfe im Pferdestall und das sehr gerne) Du meinst also, einfach die Leute direkt anschreiben? :ops:


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    Kannst du evtl auch als freiberufliche Gestalttherapeutin arbeiten oder mußt du da irgendwo angegliedert sein? Oder auch freiberuflich irgendwo angegliedert?
    Denn als ausgebildete Fachkraft hat man nun auch die Möglichkeiten etwas mehr zu verdienen, als bei nem läppischen Studentenjob. Und ich kann mir gut vorstellen, daß du mit dieser Ausbildung (ich hoffe, ich hab das mit der Gestalttherapie richtig verstanden) auch in den Abendstunden arbeiten könntest, vor allen Dingen wenn du freiberuflich arbeitest.
    Ich weiß ob und wie es geht, aber vielleicht findest du da auch ne gute Lösung zu.

    Ja, als Gestalttherapeutin würde ich selbstständig in eigener Praxis arbeiten (oder stundenweise in einer schon bestehenden Praxis, angestellt wäre ich nicht) Die Zeiten könnte ich relativ flexibel legen, da müssen sich dann die Klienten anpassen. Aber es ist nicht so, dass einem die Klienten die Bude einrennen. Der Bedarf ist da, aber noch wird Gestalttherapie leider (oder Gottseidank?) nicht von den Kassen bezahlt. D.h. die Klienten müssen selber für die Kosten aufkommen. Und das ist ja mit ca. 50 Euro pro Stunde nicht gerade wenig.
    Ich bin auch noch Rettungsassistentin, im Moment kann ich in diesem Bereich aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten, aber das wäre evtl. auch noch eine Option.


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    Ich habe in etwa diese Konstellation, nur mit dem Unterschied, dass es bei mir ein Fern-/Teilzeitstudium ist und dafür momentan ein 40h-Job. Bei dir wäre das Verhältnis Job/Studium ja wahrscheinlich umgekehrt.
    Aaaalso – es würde vielleicht funktionieren, wenn man im Hotel Mama wohnt und überhaupt keine anderen Verpflichtungen hat. Ich komme mit Job, Hund, Haushalt (wohne alleine) und Alltagskram auf mindestens 14 Stunden am Tag, das heißt, das Studium kommt absolut zu kurz im Moment.
    Am Wochenende raffe ich mich dann noch ein paar Stunden auf und schaue, dass ich irgendwie meine Prüfungsvorleistung für die Fächer hinbekomme, aber wirklich was lernen?! Naja…
    Und "Vorlernen" in den Semesterferien? Ich halte das nicht für sonderlich realistisch. Bei mir zumindest sind am Ende jedes Semesters Prüfungen, danach bin ich dann einfach mal froh, ein paar Wochen den Kopf frei zu bekommen, ohne Lerndruck im Hintergrund.
    Mein Plan ist, mittelfristig auf Teilzeit-Studium und auch im Job auf 50-60% zu wechseln, dann passt es hoffentlich insgesamt einigermaßen.
    Die Frage ist natürlich noch, wie viel du nebenher arbeiten müsstest, um finanziell über die Runden zu kommen. Vielleicht während des Semesters weniger, dafür in den Ferien mehr?

    Edit: und ich halte ein Medizinstudium an der Uni noch für viel anspruchsvoller und aufwändiger als meine Larifari-Hochschul-Bachelor!

    Das meinte ich mit Vorarbeiten. Vorlernen geht bei mir eher nach hinten los. Bin schon froh, nicht immer nur hinterherzuhängen... ;)
    Im Hotel Mama würde ich nicht wohnen. Und auch nicht mehr wohnen wollen. (so nett sie auch sind)

    Vielen Dank für eure Antworten! Ich musste leider beim Zitieren einige Smilies entfernen...

    LG Nele

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    hallo,

    ich studiere auch und hab einen hund. 3 monate lang hatte ich auch noch einen job und hab mir für diese zeit einen dogsitter (übers schwarze brett der uni) gesucht und 15€/tag bezahlt. während ich an der uni bin, muss der kleine zuhause bleiben. allerdings hab ich höchstens 2 VL nacheinander, sprich 4h weg. da ich 5min zu fuss von der uni weg wohne, geht das alles auch so. sprich anfangs bin ich in den 30min pause auch schnell nachhause, damit der kleine kurz raus kommt.

    ich denke, es kommt aber auf dein uni wochen- und arbeitspensum an. und wenn du auch noch weiter weg von der uni wohnst, dann würdest du wohl für jeden tag einen dogsitter brauchen? hast du ggf. die möglichkeit deine hunde bei deiner family unterzubringen? als ich mein abi gemacht habe, bin ich bereits ausgezogen - allerdings noch im selbern ort wie meine eltern wohnhaft - und da konnte ich meinen hund morgens immer zu meinen eltern bringen und hab ihn abends wieder abgeholt.

    lg

    Das Medizinstudium ist schon recht aufwendig, zeitlich und natürlich auch inhaltlich gesehen. Ich denke, da komme ich locker auf 30-40 Stunden pro Woche. Plus natürlich noch mal die Arbeitszeit (Job) Da kämen die Hunde in der Regel sehr kurz. Natürlich sind 5 Monate des Jahres Semesterferien. Dort könnte ich vorarbeiten. Allerdins muss ich eine bestimmte Anzahl an Famulaturen (Praktika) ableisten, so dass ich die nicht komplett zur Verfügung hätte.
    Ich glaube (hoffe), dass das irgendwie machbar ist. Ohne das die Hunde darunter leiden. Mit viel Organisation, Unterstützung, Einsatz. Mir schwirrt nur gerade der Kopf, weil einfach so viel zu bedenken ist, und so viele Dinge so wage sind. Es ist ja noch nichts konkret.
    Manchmal denke ich, ich sollte mich einfach bewerben, nach Lübeck ziehen und anfangen. Und dann Schritt für Schritt alles ordnen. Und wenn das Studium dann etwas langsamer vonstatten geht, ist das halt so. Derweil geht mein Leben ja weiter.

    Ich will nur nicht, dass ich etwas angehe, weil ich mir ein wunderschönes rosarotes Kartenhaus aufgebaut habe, das dann im Anblick der Realität fröhlich in sich zusammenstürzt und ich dann da sitze, völlig überfordert und unglücklich mit zwei völlig unterforderten und unglücklichen Hunden. :|

    LG Nele

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    Was mir spontan einfällt: Wie schauts mit deinen Eltern aus?


    Ich hab ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter, was es uns ermöglicht, unsere Hunde vorrübergehend bei ihr zu 'parken', das wir keinen Druck haben ein geeignetes zu Hause für die Hunde und uns zu finden. Meine Mutter hätte auch nix dagegen, die Nasen über einen längeren Zeitraum aufzunehmen wenn ich zum Beispiel eben studieren gehen würde.

    Vielleicht würden deine Eltern auch 'Tageseltern' für deine Hunde spielen?

    Hier leider ein definitives Nein. Ich habe auch einen guten Kontakt zu meinen Eltern. Die sind aber keine Hundemenschen und würden sich niemals freiwillig so eine Verpflichtung ans Bein binden. Zudem waren sie bei meiner Entscheidung für die Hunde schon sehr skeptisch und kritisch.


    Zitat

    Was du auch bedenken musst, schon als Student der Bafög o.ä. bekommt, ist man mit dem Geld immer recht knapp, selbst wenn man nebenher arbeiten geht (vollzeit geht ja im Normalfall nicht und bei Teilzeit verdient meist nicht soooo gut)... kannst du zwei Hunde dann tatsächlich noch ernähren? Unser Hund schlägt mit min. 50 euro im Monat zu buche, da ist aber weder Tierarzt, noch Hundesteuer noch die Versicherung mit dabei oder Hundeschule dabei. Das heißt, du musst echt einen guten Nebenjob finden, eine günstige Wohnung in der Hunde erlaubt sind und auch noch Glück haben, das sich keiner deiner Hunde etwas 'einfängt'.

    Was mir sonst noch einfällt, gibt es nicht so etwas wie einen Bildungskredidt? Also etwas, das manche Banken anbieten wenn man eben kein Bafög oder ähnliches bekommen kann...? Quasi die 'nicht staatliche Variante' vom Studienkredit.

    Ja, das mit den Kosten ist ein großes Problem. Ich rechne im Moment mit fast 200 Euro für beide Hunde. In Lübeck ist die Hundesteuer sogar noch höher als hier in Oldenburg. Das heißt, ich müsste wahrscheinlich mehr arbeiten, was ja wiederum von der Zeit für die Hunde abgeht. Ein blöder Teufelskreis.
    Hundesitter für jeden Tag ist meiner Meinung nicht zu wuppen. Es sei denn, es gibt eine sehr günstige Lösung mit Pauschalbetrag.
    Bei den Banken nachgefragt, habe ich noch nicht. Ich habe allerdings schon Angst davor, mich so hoch zu verschulden. Sollte ich aus irgendwelchen Gründen das Studium nicht schaffen, wüsste ich nicht, wie ich so einen hohen Betrag einfach so zurückzahlen können.
    Aber vielleicht kann ich mich im Freundeskreis mal umhören, ob es dort jemanden gibt, der mich unterstützen würde. So dass wengisten eine Basis da ist.

    LG Nele