Beiträge von Tuuka

    Nur an der Ernährung liegt es nicht. Ich habe zwei Wurfschwestern, die gleich gefüttert werden. Die eine hat nach wie vor (sie werden drei) so gut wie keinen Zahnstein, die andere deutlich mehr.
    Da ist es wohl eher Veranlagung. Ich würde aber auch immer erst mal über vermehrtes Kauzeugs versuchen eine Verbesserung zu erzielen. In Narkose legen kann man, wenn's nicht wird immer noch.
    Aber der Zahnstein sollte auf jeden Fall runter, vor allem wenn schon Zahnfleischprobleme da sind. Dann kann es für den Hund sowohl schmerzhaft und auch gesundheitlich gefährlich werden.
    Liebe Grüße
    Nele

    PS: Weiß leider zu deiner ursprünglichen Frage keine Antwort :hust:

    Verletzungsfahr sehe ich schon, wenn dort wirklich so große Zwischenräume sind. Da bleibt schnell mal eine Kralle hängen. Aber eigentlich soll drinnen ja auch nicht groß getobt und gerannt werden. ;)

    Ich gebe zu bedenken, dass Dielenboden schnell zerkratzt, je nach Größe und Gewicht und Kraft des Hundes. Bei mir sind einige tiefe Kratzer entsanden. Ist allerdings auch nur Fichte/Kiefernholz.

    Das Reinsickern ist echt blöd. Meine waren schon stubenrein, aber einmal hat Joda mir, weil sie Durchfall hatte, reingemacht. Da musste ich quasi die Zwischenräume richtig auskratzen. :dead:

    Ich würde am Anfang auf jeden Fall so viel Teppich, wie möglich verlegen, der dann irgendwann rausfliegen kann. Bedenkt aber, dass Urin auch durch den Teppich sickern kann und dann doch darunter ins Holz einzieht.
    Achtet auf eine gute Versiegelung des Bodens, das ist schon viel wert, wenn nicht alles sofort einzieht.

    LG Nele


    Dir ist schon bewusst, dass es (Gift)Stoffe gibt, die nicht durch Hitze verändert bzw. unschädlich gemacht werden? Da hilft dann Glauben auch nicht wirklich weiter...

    Aber gegen etwas Lauch im Eintopf oder Zwiebelreste im Essen etc ist wohl nichts einzuwenden, denn auch hier: Die Dosis macht das Gift!

    LG Nele

    Wegen der Gefahr für andere Hunde würde ich die Dame auf jeden Fall als Sofortmaßnahme an die Schlepp nehmen.
    Wenn sie uns so entgegenrennt und dann nicht mal freundlich gestimmt ist, Holla die Waldfee. Das würde wahrscheinlich blutig enden.
    Ansonste würde ich das Hier auch noch mal komplett neu aufbauen mit einem neuen Kommando.
    Machst du denn irgendetwas mit ihr zusammen beim Spaziergang? Gibt es etwas, warum es für Lilly lohnenswert wäre zu dir zu kommen? Spielt ihr, rennt ihr zusammen, machst du zwischendurch mal ein bisschen Unterordnung. Macht ihr Suchspiele oder anderes?

    Wie ist es, wenn du dich von ihr wegbewegst (schnell), wenn du gerufen hast? Kommt sie dann mit? Und was passiert, wenn du dich hinhockst? (und vielleicht noch etwas mit deinen Händen auf dem Boden machst (dann kann ja mal ganz zufällig ein Leckerli in der Erde auftauchen, wenn sie neugierig ankommt um zu gucken, was du das so spannendes tust))

    LG Nele

    Wenn sich sein Verhalten unter Einfluss des Kastrationschip nicht verändert hat, wieso sollte das dann nach der Kastration erfolgen?
    Bei einem TA, der meine Bedenken beiseite wischt und mit mir nicht darüber redet, würde ich mich nicht gut aufgehoben fühlen. Alleine das wäre schon ein Grund mir einen anderen zu suchen.

    LG Nele

    Wie wär's mal mit Fotos? :D

    Klingt doch super bis jetzt. Ich finde übrigens, dass man ein einzelnes Pferd nicht allein zurücklassen sollte. Sind halt Herdentiere und finden es meist nicht so prickelnd allein auf der Weide zu stehen. Vor allem, wenn sie das nicht kennen. Da würde sich dann doch ein Dritter im Bunde ganz gut machen ;)

    LG Nele

    Zitat

    Denkbar wäre ja auch, dass die Leute schon vorher durch menschliche Gewalteinwirkung bewusstlos oder tot waren und sich die Hunde nur über die leblosen Körper hergemacht haben...

    Aber ich finde einen Angriff eines verwilderten Hunderudels auf Menschen auch nicht so unwahrscheinlich.


    Im Artikel steht doch, dass das eine Mädchen jemanden völlig panisch angerufen hat als die Hunde angegriffen haben.
    Ich kann mir auch vorstellen, dass Hunde so etwas tun können und auch machen.
    Das ist echt furchtbar.

    Nele

    Ok, dann haben wir irgendwie aneinander vorbeigedacht. Ich bin davon ausgegangen, dass es "nur" um das Nichtmachenwollen geht. Und da war mir der Vorschlag mit dem Füttern auf der Wiese nicht logisch vorgekommen. Um einen Hund sinnvoll auszulasten und die Bindung zum Menschen und die Wichtigkeit des Menschen zu erhöhen, sind (Futter)Suchspiele natürlich sehr sinnvoll.
    Wenn ich mit Joda Dummytraining im Wald mache, ist sie in dem Moment auch sehr konzentriert bei der Sache und jagd in der Zeit auch kein echtes Wild.

    Ich habe die TS nicht so verstanden, dass die Hündin die Wiese generell meidet. Wenn das so ist, wäre Füttern oder dort andere positve Dinge tun, sehr sinnvoll und ein guter Schritt.
    Aber sie dazu zu bringen, dort ihr Geschäft zu verrichten, weil ich die Wiese schönfütter, das bezweifel ich dann doch.
    Da hilft es meiner Meinung nach nur konsequent immer wieder nur diesen Bereich anzusteuren oder sie halt zu lassen. Dann muss sie halt warten, bis der richtige Spaziergang kommt. Wie gesagt, wenn's richtig nötig wird, wird sie schon auf die Wiese machen.

    LG Nele

    Hast du die Möglichkeit mit ihm raus ins Grüne zu fahren und ihn körperlich so richtig auszulasten?
    Ich könnte mir vorstellen, dass es auch bei Hunden so einen Art "Kulturschock" gibt. Ungewohnte Umgebung, Menschen reden anders, ihr seit gestresst, er hatte eine stressige Reise etc.
    Ich denke, er braucht einfach noch Zeit. Und die Möglichkeit den Stress abzubauen. Und das geht ganz gut über Bewegung.
    Dann kannst du die normalen Gassirunden so kurz halten, wie nötig. Sobald er Zeichen von Stress zeigt, brichst du ab und gehst wieder zurück in die Wohnung. Vielleicht geht es am Anfang erst mal nur zum Pullern raus. Vielleicht dann ein paar Meter mehr usw.
    Zeigt er unerwünschtes Verhalten, musst du ihn genauso korrigieren, wie du es in seiner Erziehung eh schon gemacht hast.

    Also, körperliche (und geistige) Auslastung in stressfreier Umgebun plus kleinschrittiges Gewöhnen an die neue Umgebung, um ihm seine Grenzen aufzuzeigen. Das wäre mein Ansatz.
    Und die nötige Entspannung und Ruhe in der Wohnung nicht vergessen.
    Aber hier kommen bestimmt noch andere Anregungen.
    LG Nele