Beiträge von lillameja

    Dein TA hat dir doch bestimmt nicht nur abwarten geraten? Wenn es sich nach 6 Tagen nicht bessert muss der Hund weiter untersucht und behandelt werden! Abwarten kann man vielleicht mal 1-2 Tage...

    Zitat

    Er spuckt ständig weiß tagsüber, aber auch nachts. Dabei wackelt er auf den Beinen und 2 Mal ist er schon einfach weggekippt, es war als wenn er bewusstlos war. Ich musste ihn ca. 10 Sekunden halten, er hat dabei keine Reaktion gezeigt

    Und deine Beschreibung klingt nun nicht nach einem harmlosen Magen-Darm-Problemchen.

    Na, so viel wie er schon kennen gelernt hat, da wird das auch noch. ;)

    "Schau" habe ich mit dem Clicker trainiert. Gewartet bis der Hund mir in die Augen schaut und dann bestätigt. Erst ganz ohne Ablenkung und dann die Ablenkung und Dauer ganz langsam gesteigert.

    Um das Bellen schon im Ansatz zu unterbinden muss ich quasi schon vor dem Bellen reagieren. Ich merke es einfach an ihrer Körperhaltung wann sie angespannt wird und unterbinde dann z.B. schon das Fixieren.
    Wenn Mia erst mal bellt hört sie auch nicht mehr, sie kann sich da richtig reinsteigern.

    Wir trainieren jetzt ca. ein dreiviertel Jahr an diesem Problem, allerdings habe ich es davor ja auch schon ein Jahr verstärkt. :smile:

    Immerhin klappt es zunehmend besser mit Fremden ein Gespräch zu führen oder sie zu Orten mitzunehmen an denen sie viele Menschen trifft. Vor ein paar Tagen hatte ich sie mit bei uns im Lehrerzimmer, da hat sie niemanden angebellt. :D

    Viel geholfen hat wirklich das gelassen Bleiben und schon im Ansatz zu unterbinden oder eben die Alternative Hund entfernt abzulegen.

    Die Argumente für einen Mantel sprechen für sich. Tja, dann wird mein Hund wohl ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk bekommen. Mal sehen, ob wir uns dann damit auch aus dem Haus und auf den Hundeplatz trauen... =) :D

    Ich habe mir dort einen Mantel ansehen können, das Material hat sich gut angefühlt und auch die Form hat mir gut gefallen (geht wirklich über den ganzen Rücken und auch seitlich ein Stück hinunter).

    Die Beschreibung dieser Infrarot-Textilien hört sich auch gut an - nur wäre es super wenn schon jemand Erfahrung damit gemacht hätte und mir berichten kann. =)

    Selbernähen ist leider ein Ding der Unmöglichkeit... :ops:

    Hallo!

    Meine Hündin hat Problem mit dem Rücken (Wirbelsäule/ Bandscheiben). Ich bin mit ihr bei der Physiotherapie und beim letzten Termin haben wir uns über Hundemäntel unterhalten. Eigentlich finde ich Mia hat genug Fell und Unterwolle, jedoch meinte die Physiotherapeutin, dass in manchen Situationen (beim Warten, wenn es mal extrem kalt und feucht ist, ...) ein Hundemantel sicher sinnvoll wäre. Sie hat mir einen kleinen Prospekt von "Back on Track" (Infrarot-Textilien Cetus) mitgegeben. Und ich finde das hört sich nicht schlecht an.
    Da die Mäntel aber nicht billig sind (um die 70 Euro) wollte ich mich einfach mal umhören.

    Also, kennt jemand diese Mäntel oder diese "Infrarot-Textilien" mit chinesischem Keramikstoff? Sind die wirklich sinnvoll?
    Und ist es überhaupt sinnvoll einem mittellanghaarigem Hund gegen Rückenschmerzen einen Mantel anzuziehen? :hilfe:

    Ohha, wie bekannt mir dein Problem vorkommt... :roll:

    Mia kommt aus Rumänien und verhält sich genau so. Und meine Gedanken waren: die Arme, hat Angst vor Männern, Menschen, ... Also alles mögliche versucht, Leckerli, Abbruchsignal, Ablenken, ... hat nichts geholfen und ich war innerlich immer schon nervös wenn mich und den Hund jemand auch nur angesehen hat.
    Dann bin ich zu einem Hundetrainer, Mia hat ihn erst mal angebellt - er nahm die Leine, ging ein paar Schritte ohne den Hund groß zu beachten - und mein Hund war sofort ruhig. Tja, das Fazit war das Mia zwar ein unsicherer Hund ist aber keinesfalls Panik vor Männern hat. Ich habe ihr diese Verhalten unbewusst angelernt. Für mich war es wichtig innerlich kein Mitleid mit dem Hund zu haben und so souverän zu bleiben.
    Heute händle ich solche Situationen unterschiedlich.
    Entweder ich lege den Hund ein paar Meter entfernt ab, das klappt sehr gut.
    Oder ich gebe ihr ein klares Kommando (am Besten Schau) und habe so die Kontrolle über sie.
    Oder ich erkläre den Leuten, dass sie den Hund komplett ignorieren sollen und lasse Mia bei mir. Halten sich die Leute an meine Anweisung (das fällt vor allem Männern richtig schwer =) ) ist die Situation entspannt. Jeglichen Ansatz eines Gebells unterbinde ich dann aber auch.

    Das Alles klappt prima solange ich selbst gelassen bin. Bin ich aus irgendeinem Grund unsicher oder genervt kläfft mein Hund... :roll:

    Tja, so eine Veränderung geht nicht von heute auf morgen, wir trainieren jetzt schon eine ganze Weile und ich sehe immer wieder kleine Erfolge und dann auch wieder kleine Misserfolge.

    Hi!

    Das sich der Kot verändert ist normal. Bei meiner Hündin ist der Kot auch oft verschieden, je nachdem was es zu Futtern gab.

    Die besten Einsteigerknochen sind Hühnerhälse und Kalbsbrustbein. Diese Knochen sind schön weich und werden meist gut vertragen. Meine Mäkeltante hat eine halbe Stunde gebraucht bis sie ihren ersten Hühnerhals gefressen hatte, heute braucht sie nur noch Sekunden. :D

    Wenn ich Fleisch in größeren Mengen bekomme, taue ich das Ganze an, portioniere und friere es dann portionsweise wieder ein. So gibt es nicht eine Woche das Gleiche.

    Meinst du mit trockenem Gemüse diese Gemüseflocken? Ich hatte die von Lunderland und war sehr zufrieden damit. Wegen Futtermilbenallergie nehme ich allerdings inzwischen frisches Gemüse und Obst oder zur Not mal ein Babygläschen.

    Bei den "Hobbyzüchtern" oder auch Vermehrer kannst du nicht die Herkunft deines Welpen nachvollziehen.

    Beim richtigen Züchter (VDH) kannst du dir die Papiere der Elterntiere ansehen und daran z.B. erkennen ob irgendwelche Krankheiten vorlagen, die Hüften gut sind, ...
    Deswegen haben die Papier sehr wohl ihren Sinn. Ein guter Welpe kostet um die 1000 Euro, diese Kosten sind aber gerechtfertigt! Billige Welpen sind oft nicht geimpft oder entwurmt, haben evtl. noch nie einen TA gesehen und kommen im schlimmsten Fall krank aus dem Ausland.
    Wie willst du dir sicher sein, dass es sich beim Hobbyzüchter eben nicht um einen Vermehrer handelt?