Bei unserer einen Hündin wurde eine Magen-Darm-Spiegelung gemacht, bei der anderen wurden bei einer OP per Biopsie Proben aus dem Magen und Darm entnommen.
Letztendlich war das aber nur das Ende einer Reihe von Diagnosen... Angefangen beim Infekt über Gastritis, ... Ausschlussverfahren eben.
Beiträge von lillameja
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Klar darfst du.
Im Moment bekommt sie jeden Morgen eine Tablette, in ganz schlimmen Zeiten, wenn sie sich trotzdem blutig kratzt, geben wir morgens und abends eine Tablette.
Zu viel ist ja nicht gut. Aber ständiger Juckreiz ist auch nix... -
Sagt mal kennt hier wer oder füttert sogar das IBDerma Futter von lupovet?
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Uns hat es quasi gerettet. Und wird seit Jahren gut vertragen, wir konnten das Cortison absetzen und es geht der Hündin (bis auf den Juckreiz, den wir nur Apoquel einigermaßen im Griff haben) richtig gut!
So unterschiedlich ist das.
Wir waren ja damals auch bei dem Tierarzt, der das Futter entwickelt hat. Das war für uns der erste Schritt zur Verbesserung. -
Das tut mir sehr leid für euch.
Bei unseren beiden ist es zum Glück gerade sehr stabil, auch den Fellwechsel haben wir jetzt endlich durch. Der löst bei unserer großen Hündin auch gerne einen Schub aus... Aber ich freue mich trotzdem immer noch über jeden "guten" Haufen, schon ein bisschen verrückt... -
Ich finde das wichtigste Kriterium ist, dass man sich gut und ehrlich beraten fühlt.
Vor ein paar Beiträgen schrieb jemand, er fährt extra einige km nach Stuttgart hinein. Ich fahre dagegen einige km aus Stuttgart heraus, obwohl ich nur einige hundert Meter von einer Tierklinik entfernt wohne. Aber dort war ich einmal und nie wieder.
Ich gehe inzwischen für die verschiedenen Wehwehchen zu unterschiedlichen Tierärzten. Mit den kleineren, normalen Dingen zum "Haustierarzt", sonst zu Fachärzten. Dafür fahre ich dann auch längere Strecken (auch mal 150 km wenn es sein muss, das sind dann aber natürlich keine Notfälle). Ginge es um Leben und Tod in kurzer Zeit würde ich wohl auch auf die Klinik zurückgreifen, in die ich so Nicht mehr gehen würde.
Viel Erfolg dir bei deiner Suche! -
Zum stehen bleiben beim Betasten: Ich würde zuerst das "steh" aufbauen. Dann vertiefen und festigen. Da ist der Kreativität keine Grenze gesetzt. Ich habe mit Futter gelockt, Spielzeug geworfen, die Pfoten angehoben und leicht versetzt, am Hund geschoben und gezogen, ... Egal: steh heißt steh und das meint nicht eine Pfote bewegen! Wenn der Hund das kann, kommt eine Hilfsperson. Sie kann den Hund dann betasten, mit Futter locken, ...
Bei allen Übungen gilt: bleiben alle vier Pfoten kontrolliert stehen, gibt es die Freigabe und die Belohnung. Bewegt sich eine Pfote breche ich ab und es gibt einen neuen Versuch. -
Für meine Hunde ist es leichter, die unterschiedlichen Bewegungsabläufe mit verschiedenen Kommandos zu haben. Möchte ich also aus dem steh ein Zurückklappen ins Platz (Hinterbeine bleiben fest) benutze ich ein anderes Kommando wie wenn sie aus dem Sitz die Vorderbeine nach vorne ins Platz nimmt. Für das "Steh" dagegen habe ich nur ein Kommando, da ist mein Kriterium einfach nur Hinterbeine bleiben wo sie sind, die Bewegungsabläufe sind dabei ja recht ähnlich.
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Hast du Kaisernatron da? Hilft auch gegen Sodbrennen.
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Hallo,
wir hatten dieses Problem letzten Sommer über einige Wochen hin weg mit unserer Hündin. Es fing mit einer Pfote an und recht schnell waren alle vier Pfoten betroffen und immer wieder gingen die Ballen auf. Auch bei uns begann es immer am Rand, und breitete sich dann aus. Als Ursache haben wir aber die Langzeitgabe von Cortison im Verdacht. Das konnten wir dann zum Glück auch ausschleichen und haben im Moment keine Probleme mehr mit den Ballen. In der Betroffenen Zeit lief unsere Hündin draußen nur mit Pfotenschuhen, drinnen haben wir die Pfoten mit Socken geschützt. Wichtig war, dass schlecken zu verhindern, dass sonst immer alles nur noch schlimmer gemacht hat. Nachdem die Wunden verheilt waren, haben wir die Pfoten mit einem Kräuter Balsam gepflegt.
Hat der Hund deiner Freundin eine grundlegende Krankheit? Bekommt Medikamente? Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Ursachenfindung und Behandlung! -
Puh, dann bin ich ja froh, dass unsere jetzt fünf Jahre zusammen leben.

Nein, ernsthaft. Ich denke auch es liegt am erwachsen werden. Bei uns hat es schon eine Weile gedauert, bis die jüngere Hündin auch mal gegen den Größenwahn unserer älteren Hündin zur Wehr gesetzt hat. Da gab es schon auch mal einen kleineren Zoff. Zum Glück ist die jüngere ein wirklich friedlicher Hund und lässt unserer älteren Hündin ihre Divaallüren.