Ich würde da keine Regel daraus machen, aber ich gebe schon viel von Futter bei Übungen.
Und ich finde es für den Hund schon noch mal anders, ob ich draußen ein Leckerli für gutes Benehmen gebe oder ob ich gezielt etwas übe. Vor allem zurückhaltendes Verhalten übe. Das war eine der ersten Übungen bei mir, dass der kleine auch das Futter nicht aus meiner Hand schnappt, sondern ruhig wartet, bis er es bekommt. Ich mach das auch mit dem Napf. Hund darf erst dran, wenn er sich zurücknimmt und auf dem Popo sitzt. Da das beim Welpe beim ersten mal natürlich nicht gleich funktioniert, habe ich quasi während dem runterstellen schon aus der Hand fleißig das Warten belohnt.
Beiträge von lillameja
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Du könntest ihr das Futter abends auch als Belohnung geben und dabei Übungen zur "Impulskontrolle" machen. Zum Beispiel übe ich mit meinem zehn Wochen Welpe gerade, dass er ruhig vor mir sitzt wenn er etwas möchte anstatt zu springen. Oder das er sich festhalten lässt, ohne zu knabbern. Oder das er das Leckerli erst aus der Hand/ vom Boden nimmt, wenn ich es frei gebe.
Da sind die 50g Futter schnell weg, ich belohne dabei auch reichlich. Danach spackt das kleine Zwerglein trozdem ab und kaut dabei auf Dingen rum, die ich ihm gebe. Ein Seil, ein großer Rinderhautknochen. Und schläft dann irgendwann ein. -
Je nachdem kann man auch mit dem Wirtschaftsbetrieb bei einer Prüfung etwas Einnahmen machen, meint Verkauf von Essen und Getränken. Obwohl da nach Abzug der Kosten für Einkauf, Strom, ... auch meist nicht so viel hängen bleibt.
Wir hatten bei unserem letzten Prüfungen immer etwas Gewinn, für neue Geräte reicht das aber nur sehr bedingt. -
Ich würde wahrscheinlich auch keine Biopsie mehr machen lassen. Auch wenn man weiß, das es eine IBD ist, gibt es doch eh nicht den einen Plan für eine erfolgreiche Behandlung. Da hilft doch nur austesten was hilft und was vertragen wird...
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Bei unserer einen Hündin wurde eine Magen-Darm-Spiegelung gemacht, bei der anderen wurden bei einer OP per Biopsie Proben aus dem Magen und Darm entnommen.
Letztendlich war das aber nur das Ende einer Reihe von Diagnosen... Angefangen beim Infekt über Gastritis, ... Ausschlussverfahren eben. -
Klar darfst du.
Im Moment bekommt sie jeden Morgen eine Tablette, in ganz schlimmen Zeiten, wenn sie sich trotzdem blutig kratzt, geben wir morgens und abends eine Tablette.
Zu viel ist ja nicht gut. Aber ständiger Juckreiz ist auch nix... -
Sagt mal kennt hier wer oder füttert sogar das IBDerma Futter von lupovet?
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Uns hat es quasi gerettet. Und wird seit Jahren gut vertragen, wir konnten das Cortison absetzen und es geht der Hündin (bis auf den Juckreiz, den wir nur Apoquel einigermaßen im Griff haben) richtig gut!
So unterschiedlich ist das.
Wir waren ja damals auch bei dem Tierarzt, der das Futter entwickelt hat. Das war für uns der erste Schritt zur Verbesserung. -
Das tut mir sehr leid für euch.
Bei unseren beiden ist es zum Glück gerade sehr stabil, auch den Fellwechsel haben wir jetzt endlich durch. Der löst bei unserer großen Hündin auch gerne einen Schub aus... Aber ich freue mich trotzdem immer noch über jeden "guten" Haufen, schon ein bisschen verrückt... -
Ich finde das wichtigste Kriterium ist, dass man sich gut und ehrlich beraten fühlt.
Vor ein paar Beiträgen schrieb jemand, er fährt extra einige km nach Stuttgart hinein. Ich fahre dagegen einige km aus Stuttgart heraus, obwohl ich nur einige hundert Meter von einer Tierklinik entfernt wohne. Aber dort war ich einmal und nie wieder.
Ich gehe inzwischen für die verschiedenen Wehwehchen zu unterschiedlichen Tierärzten. Mit den kleineren, normalen Dingen zum "Haustierarzt", sonst zu Fachärzten. Dafür fahre ich dann auch längere Strecken (auch mal 150 km wenn es sein muss, das sind dann aber natürlich keine Notfälle). Ginge es um Leben und Tod in kurzer Zeit würde ich wohl auch auf die Klinik zurückgreifen, in die ich so Nicht mehr gehen würde.
Viel Erfolg dir bei deiner Suche! -
Zum stehen bleiben beim Betasten: Ich würde zuerst das "steh" aufbauen. Dann vertiefen und festigen. Da ist der Kreativität keine Grenze gesetzt. Ich habe mit Futter gelockt, Spielzeug geworfen, die Pfoten angehoben und leicht versetzt, am Hund geschoben und gezogen, ... Egal: steh heißt steh und das meint nicht eine Pfote bewegen! Wenn der Hund das kann, kommt eine Hilfsperson. Sie kann den Hund dann betasten, mit Futter locken, ...
Bei allen Übungen gilt: bleiben alle vier Pfoten kontrolliert stehen, gibt es die Freigabe und die Belohnung. Bewegt sich eine Pfote breche ich ab und es gibt einen neuen Versuch.