Das macht doch wieder ein bisschen Mut. Danke!
Gerne :-)
Ich habe halt die Erfahrung gemacht, dass die Staffelleitung die Teams wirklich gut einschätzen können und auch ehrlich sagen, ob es einen Sinn macht oder nicht und wo der Hund gut reinpassen würde.
Dafür ist ja die Ausbildungszeit ja auch da und man lernt wirklich viel - grad sich und seinen Hund auch mal von anderen Seiten kennen.
Ich bin da auch eher per Zufall gelandet, bei einem TH-Fest lernte ich die Staffelleitung kennen und da Puf mittenmang lag und sich von allen möglichen Leuten hat streicheln lassen, wurde ich gefragt, ob ich nicht mal zum Infoabend kommen wollte - ich wollte und blieb*g*
Es gibt oft Situationen, da bekommt man vor lauter Rührung Pippi inne Augen....So ist bei dem Sohn einer Freundin in seiner Klasse regelmäßig ein Hund mit, zusammen mit seiner Halterin, die dort als Schulbegleitung arbeitet - der Hund macht aktiv kaum was, er geht halt nur zu den Kindern hin, wenn sie ruhig sind (es sind verhaltensauffällige Kinder) und da viele Kinder den Hund einfach nur mal streicheln wollen, sind die Kinder tatsächlich ruhiger und gelassener - der Hund meidet von Anfang an die Menschen, die aufbrausend sind....So ist der Lohn für das Kind, das warme Hundefell oder nur mal die Hundenase an der eigenen Wange, ohne große Action...es ist einfach zu herrlich anzuschauen und der Sohn meiner Freundin fing sogar an freiwillig das Schreiben zu lernen, weil er für jeden Buchstaben, den er schreiben konnte, ein Leckerlie werfen durfte....
Da ist es wieder für mich sehr deutlich, dass es eine Ehre ist, dieses Ehrenamt ausführen zu dürfen :-)
Wir sind auch gern bei den Infoständen dabei, damit die Leute die Besuchshundestaffeln kennen lernen :-)
Puf im "Gespräch" mit einer interessierten Person am Infostand*g*