Beiträge von Tabina

    Guten Morgen,

    ich würde auch anleinen.

    Allerdings nicht erst direkt vorm Haus sondern während dem ganzen Spaziergang immer mal wieder.

    Damit sie
    a; nicht verknüpft Leine dran = Spaß vorbei es geht ins Haus,
    b; weil sie ohnehin lernen muss an der Leine zu laufen
    c; sie sich mit Sicherheit bald nicht mehr auf die Hecke beschränken wird
    d; ihr euren komm her Ruf so abnutzt

    Also immer mal wieder Leine dran/Leine ab und kurz vorm Haus ist sie dann eben zufällig angeleint :D

    LG
    Tina

    Bist Du denn beim Zecken suchen genau so entspannt wie beim normalen kraulen?

    Oder aufgrund Deiner Zeckenphobie eher angespannt weil Du jederzeit damit rechnest auf "das Böse" zu treffen?

    Ist nur so eine Idee aber möglicherweise überträgt sich Deine Anspannung ja auf den Hund ...

    LG
    Tina

    Zitat


    Zu Hunden kann man auch eine wunderbare Beziehung aufbauen, wenn diese im Zwinger wohnen. Vielleicht manchmal eine Bessere, als wenn man sie 24 Std. am Hacken hat und die mit dem ganzen Kommunikations-Overflash zubombardiert und überfordert werden.

    Am geilsten find ich allerdings das Wort "kontaktliegen". Was kommt als nächstes? Masturbationshilfen, wenn der Hund in die Pubertät kommt??? :lol:

    :???:

    Warum gehts eigentlich immer nur in Extremen?
    Warum sehen einige ausschließlich Schwarz und Weiß und nix dazwischen?

    LG
    Tina

    In der Hundeschule bekommst Du ja eigentlich nur die Anleitung und evt Korrekturen.
    Das Training findet aber hauptsächlich Tag für Tag alleine mit Hund statt.

    Von daher klappt das sicher auch ohne Huschu.

    Schau halt das Du Dich irgendwo (hier?) gründlich einliest und such Dir Deinen Weg der Umsetzung der zu euch passt.

    Ein bißchen schwierig wird es vielleicht eine Hundegruppe zu finden innerhalb der Du üben kannst denn manches Sachen wie zB im Platz bleiben während andere Hunde runherum abgerufen werden kann man nicht alleine üben.

    Aber vielleicht gibts die Möglichkeit andere Hundehalter anzusprechen die man beim Spaziergang so trifft ob Interesse besteht gemeinsam zu üben.

    LG
    Tina

    Zitat

    Vielleicht sollte ich es einfach in Zukunft mal umgekehrt machen. Er markiert und dann entscheide ich mich auch für die Stelle. Mal sehen, wie er dann guckt ;)

    Es soll ja auch Menschen geben die vorher aufs Klo gehen und nicht in den Wald pinkeln ... :hust:

    Schade das Du auf meine Frage nicht antwortest, eure Gründe für die Außenhaltung hätten mich wirklich mal interessiert.
    Aber gut, muss man so akzeptieren.

    Das von Dir geschilderte klingt erstmal nicht schlecht, ja.
    Aber (für mich) auch nicht gut.
    Das Verhalten das Du positiv empfindest, nämlich dies hier

    Zitat


    -von dem vorhaus aus, kann sie uns beobachten,blick geht in die küche und wohnzimmer.
    -sie könnte also jederzeit reinkommen,was sie aber nicht macht und auch nicht will. der große garten scheint da viel interessanter zu sein.

    zeigt doch das euer Hund auf dem besten Weg ist zu lernen ohne euch wunderbar klarzukommen.
    Und das wiederum ist absolut kontraproduktiv um eine gute Bindung zu schaffen.

    Du orientierst den Hund ja quasi von euch weg statt zu euch hin.
    Und das kann man doch als Halter unmöglich wollen, oder?


    Du sagst:

    Zitat


    Meiner Meinung nach gehören Labradore in den Garten und keinesfalls in die Wohnung,aber da hat wohl jeder eine andere Meinung ;)

    Ich sage:

    Stimmt, da hat fast jeder eine andere Meinung.
    Und zum Glück ist das so.

    LG
    Tina

    Zitat


    Mein kleiner Bruder wurde glaub ich als sein Opfer auserkoren. Er schnappt immer nach seinem Hosenbein und will ihn knappen, wenn er draußen mit uns ist und spielt. Ich sag ihm dann immer, dass er die Arme vor dem Bauch verschränken, sich mit dem Rücken zu ihm drehen und ihn ignorieren soll. Ist das so richtig?

    Ich denke das ein 9jähriger damit überfordert ist sich alleine gegen den Welpen "zur Wehr zu setzen".
    Eine Kinderstimme wirkt immer eher auffordernd als bestimmend und tatsächlich ruhig abgewandt stehenzubleiben wenn der Hund in die Beine zwickt ist kaum durchzuhalten.
    Also wird er weghopsen oder mit den Armen fuchteln und Louis damit eher wilder machen als runterfahren.

    Mein Sohn war ebenfalls 9 als wir unsere Welpin bekamen und die war auch ein wilder Feger.
    Und er konnte sie ohne Hilfe auch nicht im Zaum halten.

    Ich würde euch raten Deinem Bruder sofort zur Seite zu springen sobald Louis seine 5 Minuten kriegt.
    Ihn abschirmen, notfalls Möglichkeiten schaffen wo er sich in Sicherheit bringen kann.
    Bei uns war zB in der schlimmen Zeit der Esstisch als Rettungsinsel freigegeben.
    Ich finde es wichtig daß das Kind möglichst schnell aus der Situation heraus kann und in dem Alter ist es besser ihm dabei zu helfen und ihn nicht alleine werkeln zu lassen.

    Am einfachsten wäre es sicher wenn Dein Bruder zunächst generell nur unter Aufsicht mit dem Hund spielt und auch dann nur ruhig und nicht aufputschend.

    Klingt sehr anstrengend, ist es auch.
    Aber lieber jetzt ein bißchen Stress und Einsatz als ein gestörtes Verhältnis zwischen Deinem Bruder und dem Hund zu riskieren.
    Dein Bruder soll ja keine negativen Gefühle dem Hund gegenüber bekommen und der Hund soll möglichst auch nicht merken das er ihm momentan nichts entgegensetzen kann.


    LG
    Tina

    LG
    Tina

    Unsere Welpette hatte recht schnell raus das nach dem gequikten Aua und nicht sofortigem innehalten ihrerseits das doofe Alleinsein folgte.

    Aber hm, okay, dann brummelt von mir aus das "Aua" wenns dann besser klappt :D .

    LG
    Tina