Eins: Sitz
Das hatten wir unserer Züchterin zu verdanken die mit den Welpen schon sehr früh begonnen hat das zu üben.
LG
Tina
Eins: Sitz
Das hatten wir unserer Züchterin zu verdanken die mit den Welpen schon sehr früh begonnen hat das zu üben.
LG
Tina
Uii, Danke, das ging ja fix.
Und das kitzelt oder stört nicht?
Ich glaube meine Hündin würde versuchen das "Gezuppsel" abzukauen ... ![]()
Kannst Du nicht mal ein Foto einstellen von Deinem Hund mit diesem schwarzen Halsband an.
Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen wie das mit diesen Troddeln aussieht und wo die dann hängen ![]()
LG
Tina
ZitatWenn ich Freunde habe die rauchen, dann geh ich dahin und arrangiere mich damit, dass die das drinnen tun oder ich lasse es bleiben, wenn es mich stört. Ich erwarte aber nicht, dass sie es meinetwegen sein lassen. In meinem Haus hingegen lasse ich sie bestimmt nicht rauchen.
Weisst du was ich meine?
Ich finde das ist ein gutes Beispiel.
Denn nett wäre doch wenn Deine rauchenden Freunde an diesem Abend zum Rauchen eben mal in den Garten gehen.
Aus Höflichkeit dem Gast gegenüber der ein Problem damit hat.
Genauso wie ich nicht ausgerechnet das koche was mein Gast nicht gerne isst wenn ich ihn einlade.
Ich will doch das mein Gast (manchmal Freund, manchmal auch nicht) sich bei uns wohl fühlt.
Und wenn ich das erreiche indem ich einige Dinge an seine Bedürfnisse anpasse die mir nicht weh tun, wo ist das Problem?
Wir reden ja nicht davon den Hund 10 Stunden in einen kalten Keller zu sperren.
Sondern innerhalb des Hauses in einen anderen Raum mit bequemem Körbchen und Kauknochen ect.
Und das sollte doch ausnahmsweise mal für eine kurze Zeit möglich sein.
Abgesehen davon das es viel praktischer und auch bequemer für den Hund ist sich in einem andern Raum frei bewegen zu können als den ganzen Abend an einer Leine zu sein oder sich nicht aus dem Körbchen rühren zu dürfen.
Natürlich kann ichs auch nicht nachvollziehen wenn ein Gast sich so anstellt.
Finde sein Verhalten vermutlich total übertrieben, denke mir meinen Teil und lade ihn sicher auch nicht mehrmals pro Woche ein.
Wenns aber mal der Fall ist fände ich es irgendwie kleinlich aufs Hausrecht zu bestehen.
Hat für mich einfach was mit Gastfreundschaft zu tun.
LG
Tina
Dann steht ja eigentlich alles soweit.
Fehlt nur noch der Hund ![]()
http://www.retriever-in-not.de/index.php?id=25&dogID=2068
![]()
LG
Tina
Zitat
Und egal ob WElpe oder älterer Hund - kein Hund sollte das aushalten müssen, dass ein Kind ständig an ihm rumtatscht.
Da geb ich Dir vollkommen recht.
Aber, ein Hund sollte es aushalten können wenns mal passiert.
Und das es mal passiert wird man nicht verhindern können, egal wie sehr man aufpasst.
Zitat
p.s.: 'türlich ist das Hundchen für die Kleine vorerst Tabu.
Da hast Du Dir aber einiges vorgenommen ![]()
Ich sags mal so, letztendlich steht und fällt das ganze mit Dir.
Wenn Du gute Nerven hast, einen Plan und die Ruhe und Konsequenz ihn umzusetzen und Hund und Kind klare Linien vorgibst kanns sicher funktionieren.
Bedeutet halt viel Einsatz und Stress für Dich.
Aber es gibt durchaus Menschen die so was wuppen können und glücklich dabei sind.
Wenn Du aber eher ein Mensch bist der leicht in Hektik gerät, momentan schon schwer die Kurve kriegst und von Haus aus eher unsicher und nervös bist könnte es zur unüberwindbaren Belastung werden.
Schätz Dich selbst ganz ehrlich ein und entscheide dann.
LG
Tina
Mag sein das jetzt einige hier aufschreien aber ich persönlich würde zu einem Kleinkind keinen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz dazunehmen.
Egal ob klein oder groß.
Dein Kind ist jetzt und noch eine ganze Weile lang im Umgang mit dem Hund noch nicht "kontrollierbar".
Draufpatschen, an den Ohren zupfen, testen ob der Finger in die Nase passt, Spielzeug wegnehmen sind alles Dinge die passieren können.
Bis Dein Kind verstehen kann das man das bei einem Hund nicht tun sollte werden noch viele Monate vergehen.
Bis dahin müsste der Hund "aushalten können".
Und das wäre mir bei einem Hund von dem ich nicht weiß welche Erfahrungen er bisher gemacht hat, wie wie hoch seine Reizschwelle und wie gut seine Impulskontrolle ist einfach zu riskant.
Selbst wenn man aufpasst wie ein Luchs, man kann Kind und Hund nicht 24/7 nonstop im Auge behalten.
Und es wird einige Monate dauern bis Du den Hund komplett einschätzen und ihm ihn solchen Situationen wirklich vertrauen kannst.
Das heißt in der Praxis würdest Du ständig mit Hab Acht Gefühl leben.
Was ich mir für alle Beteiligten sehr unentspannt vorstelle.
Ich würde an eurer Stelle entweder noch ein gutes Jahr warten bis das Kind verständiger ist oder einen Welpen nehmen.
Wobei mit Welpe und Kleinkind auch ne Menge Stress auf Dich zukommen wird, dessen solltest Du Dir unbedingt bewusst sein.
LG
Tina
Hast Du das "topfit" mal beim TA abklären lassen?
Grundsätzlich sehe ich es auch so das mein Hündin auch wenn Gäste da sind überall hin darf wo sie auch sonst hin darf.
Vorausgesetzt sie belästigt niemand.
Käme aber wirklich jemand zu uns der Angst vor Hunden hat und dem unser Hund auch nicht "schmackhaft zu machen" wäre, wär ich auch bereit den Hund mal für ein oder zwei Stunden in einem anderen Raum zu lassen.
Da finde ich nix bei und dem Hund gehts während dieser Zeit ja nicht schlecht.
Wir waren letztes Jahr auf einer riesigen Gartenparty mit über 150 Gästen ausdrücklich mit Hund eingeladen.
Keiner der Gäste hat sich an ihr gestört und sie hat sich auch, bis auf die Scheibe Brot die sie einem Gast hinterrücks aus der Hand geklaut hat - er bekam fast nen Herzinfarkt, prima benommen.
Alle fanden sie toll.
Wie toll stellten wir dann auf der 6stündigen Heimfahrt fest.
Wir mussten an so ziemlich jeder Raststätte auf den 600 Kilometern anhalten weil Sayah Durchfall ohne Ende hatte und die Zeit dazwischen hat sie munter vor sich hingepupst.
Scheinbar hatte jeder Gast gemeint diesem tollen lieben Hund doch mal was gutes zustecken zu müssen ![]()
Es hat also auch Vorteile den Hund zu separieren wenns unübersichtlich wird ![]()
LG
Tina
Ich würde nicht sagen das Probleme vorprogrammiert sind.
Richtig gut passen werden die beiden Hunde aber auch nicht zusammen.
Einen 9jähriger Sennen-Neufi Mix stelle ich mir doch schon recht alt, behäbig und hauptsächlich schlafend vor.
Ein Ridgeback Welpe/Junghund ist ein Teufel.
Ich könnte mir gut vorstellen das die beiden sich akzeptieren.
Richtig was voneinander haben werden sie aber nicht.
Und schlimmstenfalls ist der alte Rüde vom Neuzugang einfach total genervt.
Ob man ihm das "antun" kann oder muss kann man von hier aus nicht beurteilen.
Der Lieblingskumpel meiner RR Hündin ist übrigens ein Berner Senne.
Sie mögen sich sehr.
Aber nach höchstens 10 Minuten hat sie ihn plattgespielt.
Er liegt dann fix und alle im Schatten während sie gerade erst warm läuft.
Und er ist erst 4 oder 5 ...
LG
Tina