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Wenn aber Leinenruck, dann jedoch richtig. Mit Krallenhalsband, konkret
dazu verwendet, unerwünschtes und verbotenes Verhalten sofort und
nachhaltig zu unterbinden. Die oberste Priorität beim Leinenruck ist,
ihn so zu verwenden, dass die Wirkung nicht desensibilisiert wird, zur Vermeidung der typischen Gewaltspirale. Das bedeutet, dass
er zur Etablierung von Meideverhalten so anzuwenden ist, dass die
Notwendigkeit von Wiederholungen weitesgehend reduziert wird und
dass dabei ein Warn-Signal etabliert wird. Mit dem Signal
kann die Wirkung des Leinenrucks auf andere Situationen, in denen
ebenfalls Verbote ausgesprochen werden, übertragen werden, ohne
den Hund weiter malträtieren zu müssen.
Also wenn aversiv, dann wenige Male richtig "heftig" weil das viele halbherzige Male erspart?
Wie stehst Du zur Frage "bekommt man einen zu 99% im Kommando stehenden Hund auch ohne mit negativen Reizen trainiert zu haben"?
LG
Tina