Beiträge von Die Swiffer

    kleines Update zu Erbses Zahn Nr.46: erstmal darf der Zahn bleiben. Spezi war insgesamt sehr zufrieden mit der 13Jährigen. Soll beobachten, wenn sich was ändert, müssen wir dran. Und erst dann wird jeder einzelne Zahn geröngt, um zu sehen, ob wir damit jetzt dann auch wirklich alles haben oder ob ihre Zusatz-Wurzeln (sie hat zT mehr Wurzeln an nem Zahn als normal, sprich z.B. 4 statt 3) weiterhin brav sind und ob weiteren Zusatzzähnen iiiirgendwo auftauchen. Aber dafür müsste sie halt in Narkose...

    19,20€ für 20Minuten im Maul rumfurwerkeln hats heute gekostet.

    Auch mal nett. :D

    Hat schon jemand die Arrak Original daheim? Ich denke das ist der Nachfolger der Summit - was sagen die Profis?

    Isse nicht. Also nicht der Nachfolger. :klugscheisser:

    Gab's schon eher, gibt's schon länger ist und ist was ganz was Anderes. xD

    Die Original ist nen bissl wattiert, hält auch ganz gut warm, aber dicke Winterjacke im "deutschen" Sinne ist sie nicht, weil Arrak nach Zwiebelprinzip aufbaut.

    Sprich: ab einem bestimmten (individuellen) Temperaturbereich müsste sowas wie Canadafleece oder Teddy drunter und bei noch kälter sowas wie die Warmy oder Insulatet oder Sherpa .

    Ich hab z.B. im Winter daheim die Sherpa oder ne andere sehr dicke, warme Fleecejacke von Arrak an und zieh dann oft die Original einfach nur drüber.

    Bei wirklich eisigen Temperaturen oder wenn ich viel rumstehen muss, hab ich die Warmy unter der Jacke (egal ob dann Summit oder Hybrid oder Original oder oder. Oder auch mal nur die Warmy...

    =)


    Wir sind morgen (mal wieder) zur Begutachtung eines Zusatzzahnes. Und ich hoffe inständig, dass der drin bleiben kann. :ugly: Schauen wir mal, was geht und wie kooperativ Erbse ist, denn wenn sie fürs Röntgen in Narkose müsste, dann gibts nen neuen Termin und dann kommt der Zahn im Anschluss auch direkt raus, egal ob er schon Probleme macht oder nicht. Und dann hoffe ich, dass da keiner der normalen Zähne im Weg ist und mit raus muss. Im Moment sieht man nur den hellen Fleck im Zahnfleisch.

    Wäre dann Zahn OP Nr. 3...

    So sah damals übrigens der Erste aus, als er durchkam.. |)

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    Egal ob der Hausarzt oder die Tierklinik - es sind Unternehmen und müssen wirtschaftlich arbeiten. Und da sind die Entscheidungen immer unter den Prämissen: bringt es Gewinn? Kann ich Kosten senken? Kann ich die Steuer drücken bzw. hab ich dadurch einen Vorteil....

    Die ganzen Radiologiezentren haben ja z.B. unterschiedliche Kundschaft - die gesetzl. Versicherten, die privat Versicherten, die Selbstzahler, die Selbstzahler mit Kostenübernahmeerklärung seitens der Versicherung....

    Hier kann man z.B. wenn der Hausarzt sich weigert, Blut abzunehmen und auf xy z.B. Borreliose zu testen, zu nem freien Labor gehen, sich dort Blut abnehmen und testen lassen - auf eigene Rechnung.

    Akutsprechstunde beim Physio- als Selbstzahler kostet 40Euro.

    Kann man immer hin, ganz ohne Überweisung.

    Hier in der Region ist es zumindest so, dass man als Selbstzahler so ziemlich alles an Diagnostik machen kann, was man will. Sogar Ganzkörper MRT... Die Wartezeiten auf nen Termin sind sehr überschaubar.

    Wissen nur die Wenigsten.... machen wohl auch nur Wenige.

    Davon abgesehen - gerade bei Gerätschaften, die sich laufend entwickeln und nach absehbarer Zeit ersetzt werden müssen: Leasing...

    Sehr, sehr oft macht betriebswirtschaftlich Ein Kauf so gar keinen Sinn, wenn es denn betriebswirtschaftlich überhaupt Sinn macht. Ein Diagnosegerät muss halt genutzt werden.

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    Mal kurz gerechnet: 10 "kleine" *OPs a1000 Euro am Tag = 10.000€/Tag = 210.000Euro Umsatz pro Monat, macht 2,5Mio Umsatz/Jahr...

    Leasing/Unterhalt von Gerätschaften mit 100.000/Monat sind da dann schon mal abgedeckt. Nur allein damit. Und es ist ja i.d.R. nicht die einzige Einnahmequelle.

    3MRT pro Tag sagen wir auch 1000,- (Rechnet sich so schön) =75.000/Monat = 900.000/Jahr.

    Nen MRT im Unterhalt (ohne Leasingrate) so grob 8000,- monatlich. Kann man übrigens schnell googeln.

    Ein vernünftig bezahlter Mitarbeiter kostet nen Arbeitgeber genauso viel, wenn er denn will, dass sein AN nen bissl mehr als 3000,- netto rausbekommen kann.

    *"klein" im Sinne von kleineren Eingriffen, nicht im Sinne der Kosten...

    Die haben wohl vorher und nachher gerechnet was sie brauchen und möchten

    So, wie es sein sollte, denn jedem Unternehmen und dazu zählen TÄ und Kliniken, ist es selbst überlassen, ob es Gewinnorientiert, Gewinnoptimiert oder Gewinnmaximiert wirtschaften will. Und zwischen Gewinnorientiert und Gewinnmaximiert liegen z.T. einfach Welten. Das sind dann mitnichten nur die hohen Preise, die Kunden zahlen, sondern dass sich das eben genau nicht- obwohl ja oft damit begründet- bei den Angestellten auf dem Lohnzettel bemerkbar macht.