Beiträge von Die Swiffer

    Das ist das Kälteparadoxon! Jeden Herbst friere ich und frage mich, wenn ich jetzt schon alle meine Jacken übereinander trage, wie ich den Winter überleben soll. Im Winter ist alles gut und im Frühling renne ich im T-Shirt rum, bei Temperaturen, die im Herbst schon Mantelnötig waren.

    Jedes Jahr auf's Neue. Nur der Sommer, der ist immer doof. Anziehen geht immer mit ausziehen ist halt irgendwann Ende.

    Der Gewöhungseffekt

    Funktioniert auch anders rum. Je länger du in Winterklmotten rumläufst, umso weniger warm sind 36Grad.

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    Interessant fand ich... Vor ein paar Jahren war ich auf der Suche nach einer richtig warmen Jacke. Habe mir dann mal mit Hilfe von Google Translator finnische Outdoor-Foren durchgelesen. Da wurden Marken empfohlen von denen man hier noch nie was gehört hat. Und glaube schon, das Finnen wissen wie sie sich warm anziehen.

    Das erste warme, was mir in den Kopf kommt, wäre tatsächlich auch ne Jacke von Nonstop Dogwear, also ne norwegische Marke.

    Wobei ich beim wandern wirklich ein fan des Zwiebelprinzips bin...

    Wobei die mir ein bisschen übertrieben wären fürs deutsche Wintergassi. |)

    Die Wintertemperaturen des ganz hohen Nordens haben wir ja dann doch eher selten. :sweet:

    Der Nissan NV200 ist auch recht schmal.

    :klugscheisser: 170, wenn ich es richtig im Kopf hab.


    Ich muss rückwärts in die Garage, da das Garagentor an der einen Seite direkt bis zur Hauswand geht.

    Seitenspiegel einklappen, dann hab ich auf jeder Seite 5cm Luft zum Einparken.

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    Die Garage is groß genug, nur das Tor ist ein Witz. 1,84 mit eingeklappten Spiegeln ist das Maximum. Alles andere krieg ich da nicht rein.

    :hust:

    Ihr seid alle so strukturiert und habt einen richtigen Trainingsplan....davon bin ich seeeehr weit entfernt |)

    Wir wursteln uns einfach durch den trubeligen Familienalltag und wenn ich bei der langen Nachmittagsrunde die Nerven dafür hab, übe ich 2x 5min mit Dino Leinenführigkeit, den Rückruf gibt's immer mal wieder zwischendurch. Ansonsten gibts hier nur Freilauf (mit oder ohne Schleppleine) und wenig Erwartungen.

    Den Junghundekurs am Wochenende mach ich auch nicht regelmäßig, sondern nur wenns passt.

    Bei Dino sind mir jetzt ganz andere Sachen wichtig.

    Ist auch die stressfreiere Variante. :sweet:

    :D

    Wir gehen mit Milow einen eher langweiligen Feldweg entlang. Wir brauchen vielleicht 5 min, bis wir auf dem Feldweg sind. Wir begegnen in unserem kleinen Dorf oft überhaupt keine Menschen oder andere Hunde. Hier ist es oft eher langweilig

    Dann würde ich mir ne Leinenführigkeit für die 5 Minuten bauen, entspannt zum Feld.

    Schleppleine dran, dass er nen bissl sein Ding machen kann. In die Schlepp brettern verboten, an der Schlepp ziehen ebenfalls. Ansonsten einfach nur Junghund sein = erlaubt.

    Orientierung und Kommunikation an/mit mir bestätigen, sich hochpushen bei Reizen verbieten.

    Dauer: abhängig vom Hund. Wenns ohne Blackouts im Hundehirn geht, dann geh ne Stunde. Ist die Zeit knapp, nur ne halbe. Oder oder oder.

    Die anderen Runden übernimmt ja dein Mann.

    Märchen:

    Wäre dies denn gut? Ich dachte, an Ruhetagen soll er nichts machen. Nun bin ich wieder verwirrt.

    Kommt auf den Hund und das Gassi an.

    :sweet:

    Ist das Gassi noch meilenweit entfernt von wie bei Sambo71 beschriebenes Stress ablaufen können und ist zB mit viel Stress/Aufregung verbunden (viele Hundebegegnungen/viel Wild/viele Reize/viel Aufregung, ist dann nicht wirklich viel mit Stress ablaufen. Zwischen der erzielten Entspannung liegen dann Welten.

    Du kennst eure Strecke, den Hund und die Aufreger - DAVON würde ich abhängig machen, wann/wie viel/ wie oft.

    =)