Beiträge von Die Swiffer

    Und regelmäßigen Kontakt mit anderen Haltern und Trainern wird das mMn beim Großteil verändern

    Und dann wären wir bei dem Thema: was für Trainer und was für HH dafür dann das Umfeld sind.

    Dass die Trainer gut sind und dass die HH die Menschennettiquette und auch die Gassi-Nettiquette kennen, anwenden und weiter geben, ist doch die Grundlage.

    Nicht allein der Kontakt ist entscheidend, sondern der Kontakt zu vernünftigen Menschen in dem Bereich.

    Nützt nix, wenn man sich mit Hundeverhalten auskennt, aber den eigenen Hund über alle anderen stellt und sich selten dämlich benimmt.

    Nützt nix, wenn man zwar nett ist, seinen Hund aber machen lässt und nix versteht.

    Und erst Recht sowieso 3x bringt nix.

    Nützt nix, wenn der Trainer bei Sitz/Platz/Aus gut ist, aber alles darüber hinaus nicht kann.

    Nützt nix, wenn die Hunde und auch die HH in der Huschu lernen, dass alle Hunde immer fein spieli, spieli machen oder das unter sich klären.

    Nützt nix, wenn die Kunden (alles total nette und eigentlich rücktsichtsvolle Menschen) dann mit diesem "Wissen" in die freie Wildbahn entlassen werden - nämlich in dein Gassigebiet.

    Gute(!) Welpenstunde: ja natürlich, Knigge für Hund und Halter sind die Basis, damit die immer weiter steigende Hundedichte sich ganz eventuell nicht mehr ganz so problematisch zeigt.

    Mir geht es allgemein darum,dass heutzutage kaum mehr Kommunikation unter den Hunterhaltern stattfindet,jeder

    Muss doch auch nicht.

    Ich muss nicht mit jedem anderen Hundehalter unterwegs quatschen, nur weil ich zufällig auch Hunde haben und meine Hunde müssen nicht mit jedem Hund kontakten (Kommunikation gibt's bei denen ja auch auf Distanz, die müssen dafür keinen Nahkontakt haben), nur weil sie zufällig auch Hunde sind.

    Und auch Menschen können eigentlich ganz wunderbar ohne den Mund aufzumachen, sich absprechen.

    Blöd wird es doch erst, wenn einer sowohl das Nonverbale Nein, als auch das verbale Nein, nicht einfach so akzeptieren kann.

    :ka:

    2 Tages Seminar mit 2 Gruppen mit je 20 Hunden, bei 35 Grad.

    Und die Mädels: :herzen1: Angsthund kompatibel, Welpen kompatibel, Boxer kompatibel, kann man mit HSH auf die Wiese schmeißen, ausgeliehen werden tauglich....

    Und in der Zwischenzeit dann so: :herzen1:

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    Gerade für Erbse war das eine riiiiiiiesen Herausforderung und sie hat das einfach nur ganz toll gemacht. :herzen1:

    Ich überlege wie ich die Wege zwischen meinen Beeten ordentlich hinbekomme. Nur Erde möchte ich nicht. Da ich häufig barfuß unterwegs bin auch kein Kies und Mulch. 🤔

    Kennt jemand einen Bodendecker welcher gelegentliches betreten nicht übel nimmt, schön dicht wird und mit Trockenheit zurechtkommt?

    Römische Kamille?

    . Ist das vielleicht sinnvoller, um dem „Hinterherrenninstinkt“ des Hundes entgegenzuwirken?

    Oder Zufall/hundabhängig?

    Die Frage ist doch erstmal, was DEIN Ziel ist.

    :sweet:

    Soll sich dein Hund automatisch zu dir umorientieren, wenn er Wild sieht?

    Willst du ihn abrufen können, wenn Wild kreuzt?

    Willst du, dass dein Hund vorsteht, wenn er Wild sieht?

    Denn du wirst nicht für den Rest des Hundelebens das Wild immer vorher sehen.

    Da wirst du einen Plan B brauchen.

    :klugscheisser:

    Dass ich das noch erleben darf. :applaus:

    Heute morgen um 7:00 im Wald.

    Ich leine gerade den Nog links von mir an, Erbse geht rechts von mir schnüffeln. An einem kleinen Gebüsch.

    In diesem Gebüsch lag ein Reh. Reh ist natürlich hochgegangen, keinen Meter von Erbse entfernt und sprang ins Unterholz. (Reh hab ich auch erst gesehen, als es hochging).

    Und die kleine Maus? Steht. Wie ne 1.

    :shocked: :hurra:

    Dann setzt die noch einen drauf. Auf Ansprache sofort umorientert, Keks abgeholt und ENTSPANNT weitergelaufen, als ob vor ihr ned gerade nen Reh hochgegangen ist.

    :party:

    Bäm. Bäm. Bäm. :herzen1: