Und regelmäßigen Kontakt mit anderen Haltern und Trainern wird das mMn beim Großteil verändern
Und dann wären wir bei dem Thema: was für Trainer und was für HH dafür dann das Umfeld sind.
Dass die Trainer gut sind und dass die HH die Menschennettiquette und auch die Gassi-Nettiquette kennen, anwenden und weiter geben, ist doch die Grundlage.
Nicht allein der Kontakt ist entscheidend, sondern der Kontakt zu vernünftigen Menschen in dem Bereich.
Nützt nix, wenn man sich mit Hundeverhalten auskennt, aber den eigenen Hund über alle anderen stellt und sich selten dämlich benimmt.
Nützt nix, wenn man zwar nett ist, seinen Hund aber machen lässt und nix versteht.
Und erst Recht sowieso 3x bringt nix.
Nützt nix, wenn der Trainer bei Sitz/Platz/Aus gut ist, aber alles darüber hinaus nicht kann.
Nützt nix, wenn die Hunde und auch die HH in der Huschu lernen, dass alle Hunde immer fein spieli, spieli machen oder das unter sich klären.
Nützt nix, wenn die Kunden (alles total nette und eigentlich rücktsichtsvolle Menschen) dann mit diesem "Wissen" in die freie Wildbahn entlassen werden - nämlich in dein Gassigebiet.
Gute(!) Welpenstunde: ja natürlich, Knigge für Hund und Halter sind die Basis, damit die immer weiter steigende Hundedichte sich ganz eventuell nicht mehr ganz so problematisch zeigt.