Ich meine es sind 1000000 Bewegungen ganz normal,, auch wilde, und dann ist da die 10000001. Und die löst das aus.
Daher dachte ich an einen Psychologen oder sowas evtl
Also...
Wenn das einzig Berechenbare an dem Kerle ist, dass er unberechenbar ist:
1. KORB. 24h, an 7 Tagen die Woche
2. Safe Places für Hund und Mensch
- Laufstall
- Türgitter
- Hausleine und Haken an der Wand
Etc.
3. Genau schauen, wo/wann/wie die möglichen unberechenbaren Situationen sind und das geht am Besten mit einem Trainer, der sich mit den Unberechenbaren und Aggressionsverhalten auskennt. Der weiß um Trigger, die sonst kaum einer aufm Schirm hat (in die Richtung des Hundes gucken, eine bestimmte Muskelspannung im Körper, eine bestimmte Art, die Füße aufzusetzen, eine bestimmte Art zu atmen, Kopfhaltung, Gesichtsausdruck, Körperbilder- die mal nix mit dem typischen Mann mit Regenschirm/Stock/Zeitung zu tun haben, sondern sogar manchmal davon meilenweit entfernt sind, mikroskopisch kleinste Staubfusseln aufm Boden...)
4. Möglichen Trainings-&Managementweg vom Trainer genau erklären lassen, was da auf einen zukommt.
5. Gucken und ehrlich zu sich sein, ob man diesen Weg für alle Beteiligten sicher und auch psychisch machbar, stemmen kann - und da geht es tatsächlich um das KÖNNEN, wollen alleine reicht da nicht, weil das wirklich, wirklich an und über die Grenzen bringen kann. Es ist nicht nur die Lebenszeit des Hundes, es ist auch eure Lebenszeit. Auch ihr lebt nur 1x.
Und für alle gilt - Mensch und Hund: Niemand, wirklich niemand sollte in seinem eigenen Zuhause dauerhaft in Angst und Not leben.
6. Entscheidung im Sinne aller Beteiligten treffen.