Die Swiffer wollte doch einen Briard und hat sich dementsprechend mit der Rasse auseinandergesetzt und Erfahrungen.
Ja.
Aber erst müssen Zeit und Wurf (vor allem Letzteres 1-2 Jahre ) passen und da warte ich drauf. 
Simsalagrimm
Also: beim Briard gibt es solche und solche.
Es gibt deutlich temperamentvollere Linien, die mehr fordern, dann eher Gemäßigte.
Dann Züchter, wo Temperament oder Optik im Vordergrund stehen, bei anderen ist es das Nervenkostüm.
Eine Bekannte züchtet in Belgien z.B. sehr eigenständige Briards, die schon von Welpenbeinen an, ihre eigenen Lösungen für Probleme suchen (die bisweilen sehr spannend sind
und nen paar Jahre weiter gedacht nicht mehr ganz so niedlich und eher schwierig).
Eine andere Bekannte ist Ausbilderin für Assistenz-/Therapie etc. Hunde, sie legt da wahnsinnigen Wert drauf, dass jeder ihrer Welpen diesen Job machen könnte.
Eine Andere züchtet auf Sportlichkeit und Spritzigkeit - was sich aber ja natürlich nicht nur auf den HuPla/Sport beschränkt, sondern eben auch im Alltag da sein wird - die Hunde sind schnell. Schnell im Kopf, schnell in ihren Reaktionen.
Reitbegleithund wäre da jetzt z.B. prinzipiell möglich, wenn eben nicht die Themen Unsicherheit und Unverträglichkeit aufkommen - dann wird es mit und auf Pferd eher unpraktisch.
Grundsätzlich sind es sehr nette Hunde, die einem aber durchaus leicht um die Ohren fliegen können und durch ihre Sensibilität gerade bei dem Thema "zum Trauerloch füllen" könnte das Ganze eher schwierig werden, da sie doch recht anfällig dafür sind, zu zeigen, was ihre Umwelt vorgibt (und das bezieht sich nicht nur auf den eigenen Menschen, sondern eben auch andere Hunde, Pferd etc.)
Insgesamt kommt es beim Briard echt auf die Linien an und bei welchem Züchter man kauft, denn auch dort findet man häufig die Aussage "Hütehunde müssen so sein" zu Verhaltensweisen, die einfach wirklich rein gar nichts in Anfängerhänden zu suchen haben.