Hm. Auf der anderen Seite wurde weiter vorn im Thread von einer anderen Userin berichtet, wie ein 1maliges Ereignis sofort das Hundehirn angefixt hat und weil man das nicht will, macht man es nicht mehr...

Ist für mich tatsächlich eine sehr ähnliche Einstellung aufgrund von gemachter Erfahrung nur bei einem anderen Ereignis.
Für mich persönlich liegen einfach Welten zwischen:
-Hund latscht noch ne Runde durchs Haus, sucht Krümel, trinkt was, knatscht 2 Minuten aufm Spieli rum und pennt dann ein
- Hund latscht noch 30 Minuten durchs Haus, vielleicht sogar mit Stresshecheln, kann von sich aus nicht eine Minuten liegen, bevor er wieder rastlos durch die Gegend zieht - bevor er dann von sich aus irgendwann mal einpennt
- Hund latscht noch 30 Minuten durchs Haus, vielleicht sogar mit Stresshecheln usw. und braucht aktive Hilfe, um zur Ruhe zu kommen
- Hund darf sich gar nicht bewegen
Wenn man möchte, dass Hunde von sich aus ein biologisch gesundes und sinnvolles Verhältnis für Ruhe, Bewegung und Auslastung noch können oder aber es für einen selbst egal ist, solange man den Hund über Deckentraining/konditionierte Entspannung/ noch mehr Training/ aktiv zur Ruhe zwingen kann ---- dann liegen da 2 Sichtweisen aufm Tisch, die recht unterschiedlich sein können.