Beiträge von Die Swiffer

    Nachdem es hier gestern und heute Nacht Eisregen gab, hats heute Nacht dann angefangen zu schneien und bei-1Grad schneit es weiter. Irgendwann heute Nachmittag soll es aufhören und dann rutschen die Temperaturen in den Keller. So auf -8. Also wird der schöne angetaute Schneematsch/Nässe wieder gut durchfrieren.

    :muede:

    Es macht einen ganz matschig im Kopf

    Wenn dann haben es Style und Ambition und Active eher nicht serienmäßig (zumindest nicht laut Forum). Sondereditionen wie Soleil schon eher, aber nicht in Kombination mit dem Panoramadach.

    |)

    Aber der hat es:

    Dieses Angebot habe ich bei 𝗺𝗼𝗯𝗶𝗹𝗲.𝗱𝗲 gefunden:

    Skoda Karoq 1.6 TDI++Navigation++LED++ Klima Navi

    Erstzulassung: 10/2018 Kilometerstand: 72.050 km Kraftstoffart: Diesel Leistung: 85 kW (116 PS)

    Preis: 17.989 €

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    6oK957

    hachz. :bindafür: Ich find es schön, dass das Thema so wunderbar differenziert in den meisten Köpfen ist und sehr schöne individuelle Ansätze und der individuelle Umgang damit beim Individuum sachlich beschrieben wird.

    =)

    Wollt ich nur mal los werden.

    Es ist doch ganz legitim zu sagen, dass man andere Hundetypen bevorzugt

    Natürlich. Aber auf der anderen Seite können sich Hütehunde eben genau auch dadurch zum offiziell arbeitslosen Begleithund ganz hervorragend eignen, eben weil sie für jeden Scheiß zu begeistern sind.

    Man muss halt nur manchmal wissen, was man da macht und dass es manchmal eben nicht mit Sitz/Platz/Fuß und Leine dran getan ist.

    Aber das ist jetzt meilenweit am Thema vorbei, da können wir uns gern wieder weiter über WA austauschen.

    Edit: was die Hütis halt gerne mitbringen- wenn wie was geil finden, akquirieren sie es als ihren Job und würden das auch ernstgemeint als Job betreiben (auch wenn man als Halter oder Trainer das beileibe nicht als Arbeit ansieht)..

    Anfixen geht halt rasend schnell und dann hat es halt manchmal lustige Ausmaße und manchmal weniger lustige Ausmaße (erst Recht, wenn aus dem vermeintlichen Job ne Sucht wird).

    =)

    Es gibt ja auch mehr als einige legitime Anschaffungsgründe dafür. Die dürfen für andere Leute auch gerne Relavanz haben :nicken:

    Ich finde, es gibt auch noch unglaublich viele Grauzonen dazwischen...

    Nur weil jemand nicht ernsthafte Turnier-/Prüfungsambitionen hat, heißt das ja nicht, dass er nicht ernsthaft Hundesport auf hohem Niveau betreibt.

    =)

    Und dann ist da ja noch immer die Gesundheit des Hundes: dann hat man den Sporthund und bäm, mit 3-4Jahren nicht mehr sporttauglich und dann? Fährt man den Sport dann soweit auf das runter, was der Hund körperlich noch kann oder gibt man ihn ab, weil langweilig?

    Ist bei Jagdhunden ned anders - zack Keiler im 4Jahre alten Hund, Hund nicht mehr in dem Maß belastbar, wie es für ihn wünschenswert wäre. Und dann haste da den Fachidioten und nu?

    Grauzonen sind so manches Mal einfach größer, als das klassische Schwarz und weiß.

    Aktuell habe ich einen Hund hier, der mit am liebsten die Ohren vollschreien würde, weil wir nach draußen gehen. Das fu***** Haus verlassen. Hütehund, fast 5 Jahre alt. Unfassbar. Natürlich ist da Trainingstechnisch auch einiges nicht optimal gelaufen, beim Vorbesitzer, aber mal ehrlich

    Joa, die geschilderten Verhaltensweisen vom Aussie klingen eher normal für die üblichen verdächtigen Abgabeaussies.

    =)


    warum züchtet man sowas?

    Ich verstehe, was du damit meinst, Sandra. Und da gehe ich z.T. auch voll mit, einiges, was in der Zucht läuft, ist Käse - das gilt aber tatsächlich für so ziemlich alle Rassen (egal ob physisch, psychisch, Arbeitshunde, vermeintliche Arbeitshunde, Familienhunde etc.)

    Aber es gibt Leute, die damit:

    . Arbeitlose Hütehunde würde ich mir nicht anschaffen.

    wunderbar klar kommen, auch mitten in der Stadt. Und dann gibt's arbeitslose Hütis, die nicht mal ansatzweise auffällig werden - in der Stadt...

    Jeder Jeck is anders, jedes Lebensumfeld anders.

    Unansprechbarkeit, Überreaktionen, Lautäußerungen, Muskelzittern, fahriges Verhalten, hecheln, (unkontrolliertes) Aufnehmen/Kauen von Dingen, Schnappen, Jagdverhalten, vermehrtes pieseln/koten, abnorm repetitive Verhalten etc. pp

    Noch hinzufüg: Übermäßiges Trinken, Verweigerung der Nahrungsaufnahme, übermäßige Muskelspannung...

    Sobald der Hund sich selbst nicht mehr kontrollieren kann und nach Ventilen sucht, ist es zu viel. Ich persönlich hab keinen Bock auf einen Hund, der eine soziale Interaktion nicht (mehr) verpacken kann und mir oder einem Fremden "vor Freude" ins Gesicht schnappt. Ich hab keinen Bock auf einen Hund, der in der Bahn anfängt Arien zu singen, weil er weiß, wenn wir aussteigen sind da seine Hundekumpels. Ich hab auch keinen Bock auf einen Hund, der mit glasigen Augen den Boden des TA-Wartezimmers vollspeichelt

    Alles mal so unterschreib.


    Was tut ihr dagegen?

    Für mich wird es dann interessant, was so die Analyse hergibt: gibt es genetische Faktoren, isses erworben, isses erlernt, welche Einflüsse haben das Lebensumfeld.

    Und dann geht eben die Arbeit los mit Entschleunigung, Verhaltenarbeit, Körperarbeit.

    und wann ist es zu viel?

    Viel zu spät wäre es, wenn aus

    Braucht ein Hund nicht auch etwas (positiven) Stress?

    dem Hormoncocktail ein angefixtes Hirn resultiert und nen Junkie entstanden ist.

    Da wird es dann noch mal aufwendig, die einzelnen Punkte, wo das Hirn angefixt wird zu finden (sind ja teilweise schon nur kleine Details, die man so nicht auf den Schirm hat, die aber die Maschinerie in Gang setzen).

    Hm. Auf der anderen Seite wurde weiter vorn im Thread von einer anderen Userin berichtet, wie ein 1maliges Ereignis sofort das Hundehirn angefixt hat und weil man das nicht will, macht man es nicht mehr...

    :ka:

    Ist für mich tatsächlich eine sehr ähnliche Einstellung aufgrund von gemachter Erfahrung nur bei einem anderen Ereignis.

    Für mich persönlich liegen einfach Welten zwischen:

    -Hund latscht noch ne Runde durchs Haus, sucht Krümel, trinkt was, knatscht 2 Minuten aufm Spieli rum und pennt dann ein

    - Hund latscht noch 30 Minuten durchs Haus, vielleicht sogar mit Stresshecheln, kann von sich aus nicht eine Minuten liegen, bevor er wieder rastlos durch die Gegend zieht - bevor er dann von sich aus irgendwann mal einpennt

    - Hund latscht noch 30 Minuten durchs Haus, vielleicht sogar mit Stresshecheln usw. und braucht aktive Hilfe, um zur Ruhe zu kommen

    - Hund darf sich gar nicht bewegen

    Wenn man möchte, dass Hunde von sich aus ein biologisch gesundes und sinnvolles Verhältnis für Ruhe, Bewegung und Auslastung noch können oder aber es für einen selbst egal ist, solange man den Hund über Deckentraining/konditionierte Entspannung/ noch mehr Training/ aktiv zur Ruhe zwingen kann ---- dann liegen da 2 Sichtweisen aufm Tisch, die recht unterschiedlich sein können.