Frank, ich weiß wohl, dass ich das Problem dann auch habe, alle meine drei sind aus dem TS. Was ich damit sagen wollte: wenn ich nicht nur auf mein Bauchgefühl und meinen Menschenverstand bei der Auswahl höre, sondern auch noch eine Schablone über die Hunde legen soll, dann wäre das - in meinen Augen nicht vereinbar.
Kurze Beschreibung, wie ich einen Hund aussuche:
Ich sehe mich um, suche nach dem, was mir ein optisch gefällt, wenn die charakterliche Beschreibung halbwegs stimmt, lern ich ihn kennen. Da weiß ich schon, ob der Neue zu meinen Alten passt oder nicht. Wenn er passt, stell ich sie einander vor und lasse ihn quasi "absegnen".
Kapiere ich gerade nicht. Worauf beziehst du dich?
Ich beziehe mich hier auf einen Satz:
Zitat
Es geht auch darum, in Zukunft Fehler zu vermeiden, die dann eben zu solchen Threads wie "Dominanter Rüde" oder "..und plötzlich ist ein Zweithund da..." führen.
Wenn ich diesen Satz richtig interpretiere bzw. auch Claudias Posts in dem Thread, dass es zwischen den beiden Brüdern einfach gaaaar nicht klappen kann, weil es ja "jetzt schon" Reibereien gibt, dann steht da für mich ganz klar: dass es ein Fehler war, einen Jungrüden in Not aufzunehmen und das der Thread eigentlich in die Problemecke gehört, weil es einfach ein Fehler war, da die TS (in Unkenntnis dieser Schablonen) einfach nach ihrem Bauch gehandelt hat und jetzt lernt, mit der neuen Situation klar zu kommen und wie das Leben mit zwei Hunden geht.
Und DAS sehe ich nun mal eben gar nicht so, weil zwischen den Jungs und der TS sich nun einfach ein ganz normaler Alltag entwickelt und sie alle voneinander lernen. Ich sehe darin einfach keinen Fehler oder eine Problematik, die mit irgendeiner Methodik behoben werden muss.
Das wollte ich damit sagen und ich hoffe, mein Geschreibsel ergibt irgendeinen Sinn.