Beiträge von BieBoss

    Bist Du sicher, daß Ihr die richtige Nummer habt? Wenn das schon öfter vorkam, hatte der Besitzer evtl. eine falsche Handynummer parat, um davonkommen zu können im Fall des Falles.....

    Wenn sowas vorkommt mit Beteiligung von Menschen, würde ich auf alle Fälle immer die Polizei holen, wenn derjenige sich nicht vor Ort ausweisen kann, um die Personalien festzustellen. Zumindest die erhaltene Nummer durch nen Testanruf verifizieren und horchen, ob sein Handy klingelt, wenn ich diese Nummer anrufe. Könnte aber immer noch ein nicht registriertes Prepaid-Handy sein, und er damit dann unter den Daten nicht auffindbar.

    Was mich wundert: hier in D sind die Ärzte verpflichtet, Bißverletzungen durch Hunde zu melden, dann wird glaub ich automatisch ermittelt. Haben die Ärzte zu Dir was gesagt dazu? Ich hoffe, Du warst beim Doc? Nicht, daß sich da was entzündet, das kann böse ausgehen....

    Gute Besserung! :-)

    sorry aber was ist mit Leuten, die in Urlaub fahren? Da sind solche Mittel der einzige Schutz gegen Sandmücken ---> Leishmaniose! Besser mein Hund hat "Gift" auf der Haut, als eine verheerende Krankheit!

    Das zählt für mich als Punkt zu den individuellen Überlegungen. Bei solchem Risiko ganz klar - muß sein. Aber halt kurzfristig und nicht dauerhaft, also nur für den Aufenthalt bzw. Frist vorher, damits dann richtig wirkt, sobald ich dort bin.

    ...noch ein Punkt: die Bewacherei kann den Hund auch stressen, und er sich entsprechend reinsteigern. Und ich neige dazu, den Hund lieber anderweitig zu beschäftigen, als daß er sich das Wachen als Beschäftigung sucht. Ich habe nämlich den Eindruck, daß ein (nicht unbedingt zum Wachen gezüchteter!) Hund umso eher wacht, je weniger er allgemein ausgelastet ist.

    Und wenn er den ganzen Tag wacht, kommt er ja auch nicht so wirklich zur Ruhe...

    Meine melden, aber werfen sich nicht in den Zaun.
    Meine sollen das tun und wollen das tun.

    Da ich hier schonmal einen jungen Mutprobler hatte weiß ich wie sie reagieren.
    Sie stellen und bellen bis ich komme.

    Und - hast den Mutprobler dann selbst vermöbelt? *gggg

    Unser Schäfi-Mix (also der meiner Schwester) hat auch mal bei meinen Eltern gewacht - obwohl er gar so der Zaunkläffer war, weil das bei uns einfach net geht: die Nachbarn beschweren sich schon, wenn ein Vogelzwitschern die nachmittägliche Scheintotenstille der 80jährigen unterbricht.

    Meine Eltern bekamen nämlich Besuch - allerdings ungebetenen, durch die Terrassentüre (Gartentor war verschlossen!), während sie sich alle irgendwo im Haus verstreut aufhielten. Ne ältere Frau mit Rock und Kopftuch, gebrochen Deutsch sprechend, fand meine Mom dann (etwas blaß angelaufen) vor, als sie dem Kläffen des Hundes ins Wohnzimmer folgte..... :-) Eine Ausrede fiel ihr nicht ein, sie machte lieber auf dem nicht vorhandenen Absatz kehrt..... *gg

    Insofern: Bewachen dürfen (besonders nach dieser Erfahrung) auch meine - und darunter verstehe ich, mal kurz zu wuffen, damit ich höre, wenn was ist. Aber mehr nicht. Den Rest entscheide ich. Ich geb dann Rückmeldung, und es ist Ruhe (inzwischen zumindest....... Wenns nach Biene ginge, würde jeder Einbrecher (und dazu zählen auch Passanten, Besucher, Mücken und Elefanten oder hustende Flöhe) gestellt, bis Fraule ihn eigenhändig rausgetragen hätte..... *gg Daher hab ich da hart dran gearbeitet. Inzwischen dürfen sogar Fremde auf der Straße vor unserem Grundstück gehen, ohne vor nem keifenden Kleinhund flüchten zu müssen...... :-) :-) *wienett......

    Wenn ich mich an die letze Liste halte dürften es mind. 17 sein.

    ...

    Hm:

    5. X2302 - 1 Person Da seh ich 4 Hunde
    6. britta2003 2-3 Personen Da sind glaub ich alle 2 dabei, oder, Britta?

    10. Sternenflut - 4 Personen (ich bin mal einfach so frech und trage
    Suse & Co. ein).... Das hört sich nach 2 Hunden an, von Suse und von Tine
    12. Tannoz - 1-3 Personen Das sind 2 Hunde
    14. BieBoss - 1 Person Das sind 2-3 Hunde.....

    *nochmalzählengeht..... Das werden mehr als 17 Hunde, wenn alle angemeldeten kommen.....

    Schmutzl wollt ja auf alle Fälle kommen, evtl. noch Arikira (2 Hunde)....

    Wenn ich mich an die letze Liste halte dürften es mind. 17 sein.

    Und ich wollte auch nochmal Bescheid geben, dass bitte keine süße kleine Hündinnen Verprügler kommen. :ugly:

    Ooooooch - und Bossi hat sich schon sooo gefreut..... *gggggg

    *scherzmach..... Der war doch ganz lieb mit Deinen Mädels..... *glaub....

    @TS: Vielleicht könnt ihr das Thema auch mal von der anderen Seite betrachten: Verein bedeutet ja auch, evtl. neue Freunde mit ähnlichen Interessen zu finden, Hundebekanntschaften zu schließen, Hundesitter zu finden, und einfach gemeinsam die Freizeit zu verbringen. Das macht nämlich auch Spaß in nem Verein, und auch ein gemeinschaftlicher Arbeitsnachmittag, an dem einer die Küche putzt, der Nächste den Zaun streicht, einer den Rasen mäht, einer die Geräte wartet, und der Nächste dafür auf die Hunde der Anwesenden alle zusammen aufpaßt oder auf mitgebrachte Kinder, während ein Anderer wieder für die Verpflegung der Arbeitskräfte zuständig ist und Wurstsemmeln für alle schmiert und Getränke hinstellt - das kann auch ein schöner Wochenendtag sein, ob zu zweit als Paar oder auch nur allein zusammen mit den Vereinskollegen verbracht!

    Und wenn man überlegt, bei 30 € Jahresbeitrag (oder eines Betrags in ähnlicher Höhe) überhaupt einen zweiten Beitrag leisten zu können (mit der fadenscheinigen Begründung, daß nicht immer beide Zeit hätten - ich glaub, das Argument mit dem Geld kam aber nichtmal von Dir...) - ganz ehrlich, was macht man dann, wenn der Hund mal krank ist, ne Not-Operation braucht, oder sonstwas? Dann sollte man wohl besser keinen Hund halten, weil man ihn sicherlich nicht adäquat versorgen kann im Krankheitsfalle...

    Und wenn man überlegt, ob man es schafft, einmal die Woche Zeit zu haben für den Hund fürs Training, in Abhängigkeit vom jeweiligen Chef - ich weiß nicht, ob das ideale Voraussetzungen für einen Hundehaltung an sich sind.....

    Andere Frage: wenns nur darum geht, wann in der Woche diese für den Hund geplante Zeit genommen wird: es gibt in etlichen Vereinen auch mal Kurse unter der Woche vor- oder nachmittags, dann geht halt jeder in seinen eigenen Kurs mit dem Hund.... Wäre das für Euch machbar? Dann macht halt nach der Grundausbildung (BH) der eine Agility, der Andere Fährtensuche mit dem Hund, je nachdem, was einem besser gefällt oder angeboten wird, und jeder kommt dazu, mit dem Hund zu arbeiten gleichberechtigt, auch wenn er nicht immer jede Woche da ist. Man muß ja net immer zusammenkleben, auch als Paar.... :-)

    Aber Ihr müßt natürlich selbst wissen, was Ihr wollt: hingehen, Hund arbeiten, wieder heim (was ja durchaus legitim ist, nur halt im Verein oft nicht gewünscht wird, da dieser von den (Arbeits-)Beiträgen der Mitglieder lebt).

    Oder eben Hingehen, dazugehören, mit den Anderen zusammenarbeiten, und ein Stückweit die Freizeit über den Hund hinaus mit Hundlern zu verbringen.

    Und danach würde ich entscheiden, ob Mitgliedschaft oder nicht, oder lieber nur ne Hundeschule (die im Endeffekt wesentlich mehr kosten wird als Verein, selbst wenn Ihr die Arbeitsstunden nicht leistet und dafür dem Verein in bar bezahlt!). Arbeitsstunden kann man auch ableisten, indem mal für ein Turnier oder einen Nachmittag zum Quatschen nach dem Training Kuchen gebacken wird (dafür wurde bei uns z.B. ne Stunde gutgeschrieben) oder Material für neue Geräte beschafft wird im Baumarkt, ein Gerät neu getrichen wird mit Holzschutz o.ä., das ist Zeit, die nichtmal notwendigerweise im Verein geleistet zu werden braucht.

    Ich glaube nicht, daß es wirklich die paar Euro Jahresbeitrag sind, auf die es Euch dabei ankommt - oder irre ich mich? :-)

    @molotov: ich weiß ja net - ne Zecke hab ich MAL (wenn überhaupt), und wie viele davon übertragen mir ne Borreliose, die ich noch dazu (rechtzeitige Entdeckung vorausgesetzt) mit Antibiotika behandeln kann?

    Stattdessen den Hund dauernd zumindest in der halbwegs warmen Jahreszeit mit dem Gift zu behandeln, wo in den Packungsbeilagen meist draufsteht, daß man die ersten 2-3 Tage selbst vermeiden soll, mit dem Hund bzw. giftigen Stellen am Hund überhaupt in Kontakt zu kommen? Und wo ein relativ großer Prozentsatz (was man halt immer so liest) mit gruseligen Nebenwirkungen dadurch zu kämpfen hat? und das, wo der Hund ab und an auf dem/im Bett neben mir liegt?? *grusel....

    Ich bin seit 2008 in der Rettungshundearbeit unterwegs mit meinen Hunden, d.h. zumindest mit der Biene allein fürs Training 1-2mal die Woche im Wald unterwegs (also auch richtig im Gebüsch, net nur Wege abschlendern!), dazu kommen die Einsätze, ebenfalls in Wald und Wiesen. Ohne Zeckenchemie. In der ganzen Zeit hatte ich selbst genau EINMAL eine Zecke ausm Training (also nicht vom Hund "übernommen"), die ich mir rausgemacht hab, und keine Borreliose davongetragen habe, obwohl wir hier Risikogebiet sind (die war wahrscheinlich ins Hosenbein gekrabbelt *gg). Der Hund hatte einige wenige jeden Sommer, aber auch im überschaubaren Maße - auch sie ist nie von einer krank geworden.

    Die Alternative dazu wären jetzt bis heute 7 Jahre gewesen, in denen ich den Hund (und damit mich und meine Familie!) langsam aber sicher mit dem Zeckenzeugs vergiftet bzw. zumindest belastet hätte.

    Man muß halt immer individuell gucken und abwägen - hab ich Klein(st)kinder im Haus, der Hund ist ein Zeckenmagnet, und ich ebenso, oder bin ich alt oder immungeschwächt durch andere Krankheiten, UND der Hund schleppt dauernd solche Viecher an - dann würd ich auch mal zur Waffe greifen, zumindest mit ner einmaligen Anwendung zu Zecken-Hoch-Zeiten (Spot-On hilft für 4 Wochen über die schlimmste Zeit hinweg). Aber für ab und an ne vereinzelte Zecke am Hund habe ich für mich beschlossen, das Risiko lieber in Kauf zu nehmen, als dauernd das Zeugs zu verwenden. Zumal die Hunde-SpotOns oft für Katzen unverträglich bis tödlich sein können, und meine Hunde und Katzen natürlich dauernd Kontakt haben im Alltag. Die Hunde werden halt nach dem Training durchgebürstet, wobei bei dem kurzen Fell so ziemlich alles rausfällt, was Platz nehmen wollte, und gut ist. Inzwischen (bei sehr kurz gehaltenem Rasen) haben wir nichtmal Zecken am Hund, wenn wir etliche Stunden im Garten waren, und die Viecherln längere Zeit im Rasen gechillt haben.

    Im Herbst/Winter werde ich das sicher alles nochmal überdenken - wenns bei uns Nachwuchs gibt (Enkelchen steht ins Haus), dann müssen wir nochmal überlegen, ob wir zu Zeckenzeiten evtl. mal was draufmachen, ums Baby (v.a. wenns dann mal krabbelt) nicht zu gefährden (dafür dann durch die Giftstoffe gefährden - Pest oder Cholera? :-( ), oder lieber im näheren Kontakt aufpassen und verhindern, daß Kind und Hund längere Zeit im direkten Kontakt sind... Wird sicher auch darauf ankommen, wie oft das Enkelchen dann im Haus sein wird. Für einmal im Monat werde ich die Hunde sicher nicht so belasten, dann verhindere ich lieber direkten Kontakt..... :-) Wenns öfter kommt, müssen wir gucken.

    Ich denk halt immer, daß das, was von den Pharmakonzernen an Nebenwirkungen genannt wird, nur die Spitze vom Eisberg ist, also das, was man in den Studien für die Zulassung beim besten Willen nicht mehr auf andere Ursachen schieben konnte....... und genau wie bei Impfschäden gilt ja immer, daß solche Nebenwirkungen immer andere Ursachen haben müssen als den jeweiligen Impfstoff, weil Impfungen sind ja soooo gesund und wichtig (klar - für den Geldbeutel der Pharmaindustrie *gg aber das ist ein anders Thema)... und dasselbe gilt halt auch für diese Gifthalsbhänder/SpotOns etc.

    Wenn Du so ne Klage (bzw. Dein Geld) loswerden möchtest - nur zu..... Aber nachdem die Nebenwirkungen solcher Mittel allgemein bekannt sind, und in der Anleitung drinstehen, wirst nicht viel Chancen haben - zumal, selbst wenn die Möglichkeit bestünde, Privatpersonen gegen einen Pharmakonzern mit Sicherheit nem Otto Normalbürger irgendwo auf der Strecke das Geld ausgehen würde *ggg Allein gegen nen Pharmariesen - keine gute Idee....