Beiträge von BieBoss

    OK, super :-) persica: dann Samstag 12 Uhr Treffpunkt Waldparkplatz am Ende vom Ernst-Böhm-Weg.

    Da geht vorher noch ne kleine Sackgasse links rein (da stehn bloß 3 Häuser drin), die heißt auch Ernst-Böhm-Weg, die einfach ignorieren; geradeaus rauf und dann gleich links (50 Meter nach dem Abzweig) ist ein Parkplatz. Von da aus haben wir Feld und Wald, ganz nach Belieben. Und (meist) nicht hunderte von anderen Hunden.

    Freue mich schon!

    Noch wer? :-) Rimarshi? Scampolo? liluma? Her mit Euch ;-) Egal, welche Klein-/Großhundkombi - erstmal Leinenzwang *gg, können ja bisserl Abstand halten, und dann sehen wir schon. Keiner sprengt da den Spaziergang, keiner wird belästigt. Ist auch für meine ne schöne Übung, wenn sie net immer überall hinmüssen, und die Anderen mal in Ruhe zu lassen lernen :ugly: . Man muß ja nciht immer spielen, da passiert trotzdem ganz viel an (v.a. körpersprachlicher) Kommunikation unterwegs. Wenns klappt und einer am Ende noch mag, können wir ja auch mal ne Runde frei lassen im Anschluß, wenn sie schon bisserl ausgepowert sind und nimmer so wild. Und wer das lieber net macht, packt in der Zeit Hundi schonmal ins Auto und guckt mit, ob er sich beim nächsten Mal trauen mag. :-)

    Traut Euch, so lernen sie´s doch am besten, daß sie keine Unsicherheit brauchen, weil Fraule das schon regelt und Schutz gibt... :-)

    Ansonsten: meine Hunde müssen waaahrscheinlich auch am Sonntag wieder Pipi *gg

    .....Wie sieht es allgemein aus mit Gruppenunterricht? Sie sagte nämlich, so nach 4 Wochen sollten wir bei ihr in die Junghundegruppe einsteigen. Ich weiß aber nicht, inwieweit sie das sagte, weil wir das wirklich brauchen oder einfach nur weil es ihr Job ist :D

    Solange der Hund so wenig intersse an Dir zeigt, wenn Du allein mit ihm unterwegs bist, würde ich ihm nicht die zustäzliche Ablenkung durch andere hunde in einer Gruppenstunde antun. Das bringt Euch schlichtweg erstmal nix außer Frust. Der muß lernen, daß DU der Mittelpunkt der Welt bist, und alles Andere unwichtig ist. Aber nicht, indem du ihn quasi auf den Jahrmarkt der Ablenkungen stellst, das muß erstmal ohne oder bei wenig Ablenkung klappen. Damit würdest Du Euch also keienn Gefallen tun, denke ich. Es sei denn, Du gehst dort auf den Platz, und guckst alles aus der Entfernung an, während Hundi ruhig sitzen oder liegen und sch auf Dich konzentrieren muß. Aber das find ich für den Hund in der aktuellen Situation schon "höhere Schule", schätze, das überfordert iohn derzeit noch. Machs Euch nicht schwerer als es ohnehin schon ist.

    Außerdem habt Ihr derzeit andere Prioritäten als Sitz oder Platz als Kunststückchen, nämlich eine gewisse Alltagstauglichkeit. Alles Andere geht nebenbei oder hinterher.

    Nur Mut, Ihr schafft das schon - aber auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden, und was (wie ich grade gelesen habe) der Vorbesitzer ein Jahr lang hat schleifen lassen, bekommst net in 4 Wochen wieder raus.

    ...... Und wie soll ich das anstellen, dass an der kurzen Leine nie geschnüffelt wird? Wie soll er sich denn dann lösen beim Gassi gehen? :/

    ....

    Ganz einfach: Kommando einführen fürs Pipimachen und Geschäftmachen. Dann weiß er, er darf jetzt.

    Wie´s geht? Einfach Hund an Baum führen, und sobald er pieselt, das Kommando dazu geben ("Lösen" oder so). Hinterher bestätigen :-)

    Wenn er Geschäft machen muß, das merkt man ja meist, wenn sie zu suchen anfangen und sich drehen oder so- dann gibts auf Asphalt Kommando WEITER oder so, und gehst schnellstmöglich irgendwo auf Grün und läßt ihn dort machen, und gibst dann währenddessen das Kommando dazu. Irgendwann hat er beide Kommandos verknüpft. Kannst Du testen, indem Du mal an unbekannter Stelle das Kommando gibst (möglichst am Anfang das Gassigangs, wenn er echt mal muß, hat ne höhere Erfolgswahrscheinlichkeit) - geht er aufs Grün nebenan und pinkelt, hat ers wohl verstanden, und Du kannst ganz doll bestätigen. Schaut der Dich mit Fragezeichen in den Augen an, mußt weiterhin Kommando geben, während er das schon tut, bis ers eben verknüpft hat.

    Ohne, daß ich jetzt alles geselen habe - aber ich glaube, Ihr habt da ein grundsätzliches Problem, weil dem Hund völlig egal zu sein scheint, was Du von ihm willst.

    Solche ein hund hätte daher bei mir erstmal volles Programm - der würde keinen Schritt ohne vorherige Freigabe durch mich machen, und hätte feste Regeln, nach denen er daheim atmen darf *gg

    Sprich: der sitzt daheim auf dem Platz, bis ich Freigabe erteile. Vorher verläßt er den net. Der kriegt Futter erst nach Freigabe, oder wenn er vorher ne Übung zu meiner Zufridenheit erledigt hat, damit er lernt, er hat Erfolg, indem er rauch mich hört - nur dann gäbe es Futter, würde also zeitweise den größten Teil des Futters als Bestätigung füttern, für gut befolgte Kommandos. --> "es lohnt sich, zu gehorchen".

    Außerdem muß der lernen, daß er auch draußen ein Ohr bei Dir zu haben hat. Alles, was ihn ablenkt, würde ich umgehend unterbinden, d.h. kein Schnüffeln mehr ohne Freigabe durch mich. Kurze Leine, wie Du das ja schon machst, und wenn er meint, rumspinnen zu müssen, weils irgendwo interessant ist, würde ich ihm was zu tun geben - ein SITZ, ein FUß, was auch immer (nebenbei gesagt: FUß ist was Anderes als das, was Du beschreibst; solltest Du je eine BH laufen wollen, würde ich das Kommando nicht fürs Nebenherlaufen verwenden, weil für die Prüfung vorgeschrieben ist, welches Kommando Du verwenden darfst). Sodaß er keine Zeit hat, sich in Gerüche reinzusteigern, weil ihn das nur hochpusht und für Dich unerreichbar macht. volle Konzentration auf Ablenkungsgerüche ist tabu. Erstmal zumindest, bis er gelernt hat, ein Ohr bei Dir zu haben.

    Schnüffelt er sich wo fest, entweder wegziehen mit einem NEIN-WEITER-Kommando (sodaß er gleich eine Alternative genannt bekommt für sein Verhalten - mit einfach NEIN weiß er ja nicht, was er stattdessen tun darf/soll), oder einfach durch ihn "durchgehen", sprich so weitergehen, daß Du dabei am besten frontal auf ihn zugehst, und er ausweichen muß, damit er net über den Haufen gerannt wird, und sobald er sich bewegt, loben und in die gewünschte Richtung "mitnehmen" (also auch körpersprachlich!).

    Außerdem würde ich ihm ein Hobby suchen, damit er arbeitstechnisch vom Kopf her ausgelastet ist. Was ihm halt Spaß macht, aber wenn er so gerne schnüffelt, würd ich glaub ich Nasenarbeit wählen. Geruchsunterscheidungsspielchen, Fährten, was auch immer. Damit er lernt, sich auch bei Ablenkung zu konzentrieren, und weil man ihm damit andere Gerüche wichtiger macht als den Duft läufiger Hündinnen. Wer nicht ausgelastet ist vom Kopf her, sucht sich eigene Hobbies (sich aufpushen an Hündinnengeruch zB), und diese eigenen Hobbies mißfallen dem Halter meist eher *gg

    Bei Hundebegegnungen, wo Du merkst, er möchte sich aufspielen, umgehend abbrechen. Am bestenmit einem Kommando, das er sehr gut kennt, und so rechtzeitig, daß Du ihn noch erreichst, bevor er nicht mehr ansprechbar ist. Also auf großen Abstand schon. Irgendwas verlangen, das mit "Prügeln" nicht vereinbar ist. Zum Beispiel Sitzen, Liegen, korrektes Fußgehen (also links neben Dir mit Blick auf Dich). Du kannst ihm ein SCHAU-Kommando beibringen - wer Dich anguckt, ist auch mit dem Kopf bei Dir und ansprechbar.

    Daheim würde ich weniger mit ihm arbeiten, daß muß er lernen, Ruhe zu halten (wer im Streß ist, frißt nicht oder nur wenig, klar), und er muß auch mal ab können, wenn ne läufige Hündin unterwegs ist, ohne hochzudrehen. Klar ist das schwierig in diesem (noch) pubertierenden Alter, aber Du weißt ja: "was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" *gg Lieber jetzt daran arbeiten, als den Kerle dann kastrieren zu müssen. DAs ist nämlcih alles Erziehugnssache. klar, anfangs ist es schwer, sich zu beherrschen. Aber wenn mans nie vom Hund verlangt und mit ihm übt, dann lernt ers auch net.

    Dafür würde ich dann unterwegs mehr mit ihm machen. Wenn er daheim wenig mit Dir macht, und die Action MIT DIR dafür unterwegs bekommt, bist Du unterwegs interessanter, als wenn Du den ganzen Tag (also auch daheim) zum Spielen/Beschäftigen verfügbar bist. Will heißen: er lernt, daß draußen DU spannend sein kannst! Kleine Aufgaben, wie Leckerli in Mauslöchern erschnuppern, kleine Fährten, verlorene Gegenstände (Handschuh, Schlüssel) suchen, Zerrseil bringen und damit kurz (damits net hochpusht) ziehen (wenn er das mag), ganz kurze Unterordnungsübungen, dafür diese aber bei Gelingen hochwertigst bestätigen, damit er super Spaß dabei hat. So lernt er, draußen passiert BEI DIR immer wieder was Tolles, das macht die Umwelt schon wieder nur halb so interessant. Und er wird besser ansprechbar, denn ein hund, der weiß, daß ab und an Actin bei Dir passiert, wartet schon regelrecht darauf, daß von Dir ein Kommando kommt, und damit ist er "empfangsbereit" für Deine Wünsche.

    Zum Üben von Grundgehorsam evtl. immer mal irgendwo rausfahren, wo er keine interessanten Hündinnen in der Nase hat - da kann er sich besser konzentrieren, und auch erholen vom dauernden Duftgeschwader *gg. Übungen würde ich immer kurz und einfach halten - wenn Du auf 180 bist (und das ist er ja scheinbar 24 Stunden am Tag derzeit), löst Du auch keine Infinitesimalrechnungen mehr im Kopf..... Und einfache Übungen erfolgreich absolviert, geben Dir Vertrauen dahingehend, daß es besser wird, daß Ihr was schaffen könnt - alles Andere wäre frustrierend. Ist der Hund unkonzentriert, dann lieber einfachere Übungen, aber trotzdem konsequent darauf bestehen, daß diese korrekt ausgeführt werden.

    Jedenfalls grundsätzlich alles, was ihn von Dir ablenkt, abbrechen. Selbst wenn er selbst Zeugs am Boden findet, kannst Du das nutzen, um seine Aufmerksamkeit auf Dich zu lenken: zeig ihm jedes Mal unterwegs, was er machen soll, wenn er was findet, z.B. PLATZ machen. So hast Du gleich eine Anzeige für gefundenens Futter, kannst ihn irgendwann gezielt sowas suchen lassen - und anschließend mit EIGENEN Leckerlis bestätigen, damit er nicht lernt, daß er was vom Boden aufheben darf.

    Genauso kannst Du es mit fremdem Hunden machen. Er sieht Fremdhund - Sitzkommando, Bestätigung. Oder: er sieht Fremdhund - Fußkommando, Passieren des Hundes, bestätigen. bis er weiß: wenn ich Fremdhund sehe, gehe ich von alleine ins Fuß, Fraule regelt das. Find ich fast besser, weil im SITZEN sich die hunde fixieren und hochpushen können, während, wenn er Hund im korrekten Fuß neben Dir hergeht, er ja Dich anschauen muß, und Ihr vorbei seid, bevor er auf die Idee kommt, zu pöbeln.

    Ich würde auch bei so nem Hund, der sich sowas von gar nicht für mich interessiert, bös werden, wenn der meint, sein Ding durchsetzen zu wollen, und abbrechen, wenn er sich aufspielt. Wenn man schnell genug ist, kann man ihm vorher schon ein Alternativverhalten aufzeigen und durchführen lassen und bestätigen. Paßt man aber mal net auf, und der pöbelt rum, würde ich schon ein böses "NEIN" loslassen und ihn dann ins Fuß nehmen. Einfach, damit er lernt, dieses Verhalten ist nicht mehr gewünscht, und Du läßt es nicht durchgehen.

    Ich habe aus dem von Dir Geschriebenen nämlich das Gefühl, daß der Kerle bei Dir tun und lassen zu können meint, was er möchte.

    Mit viiiiel Konsequenz und Geduld bekommt Ihr das schon hin.
    Wenige, aber feste und unbedingt einzuhaltende Regeln festlegen, die JEDER in der Familie IMMER durchsetzt. Z.B. daheim im Körbchen und fertig. Aufstehen und Futter vorerst nur nach Freigabe. Wenn er zB ne halbe Stunde im Körbchen war, kannst Du gerne Freigabe erteilen, und dann ne kleine Runde spielen zur Belohnung. Damit er lernt, wenn er tut, was Du willst, lohnt sich das für ihn. Freilauf erstmal gestrichen, solange er nicht hört. Erstmal an kurzer Leine, das dann verlängern, wenns klappt.
    Körperlich auslasten und bewegen kannst ihn in umzäunten Grundstücken, und dort würde ich dann auch nichts verlangen, das er wahrscheinlich eh net macht (zB Abruf, wenns nach läufiger Hündin riecht - das KANN nur schiefgehen...), oder am Rad, wenn Du ihn da halten kannst. Vorteil vom Radeln: wer mittrabt, hat keine Zeit, sich an Schnupperstellen festzusaugen. Aber das muß er natürlich langsam lernen, daß am Rad net einfach stehengeblieben wird, am besten erstmal beim Schieben Hund mitnehmen, und dann kurze Strecken fahren (nachdem er sich schon gelöst hat), und das dann ausbauen.

    Bindung entsteht durch gemeinsam bewältigte Schwierigkeiten, zB wenn man zusammen was sucht und findet, oder wenn man es geschafft hat, ein Kommando beizubringen und das funktioniert, oder wenn Du Deinen Hund vor anderen in "komischen" Situationen beschützt hast (dann kann er Dir vertrauen, daß Du Dinge für ihn regelst), oder durch gemeinsame Beschäftigung (Suchspiele, bei denen Ihr zusammenarbeitet) u.v.a. mehr.... Das passiert automatisch im Laufe der Zeit.

    Ob ich da jetzt nen Chip gesetzt hätte, laß ich mal dahingestellt, denn ich denke, das ist einfach Erziehugnssache, daß der Kerle bisher nicht gelernt hat, daß Du wichtiger bist als er. Andererseits kann er, nachdem das Kind nunmal schon in den Brunnen gefallen ist, evtl. wirklich bewirken, daß der Hund erstmal überhaupt für Dich "erreichbar" wird, denn im gegenwärtigen Zustand wäre das sicherlich schwierig. Aber gut - beim ersten Hund passiert einem sowas noch, ich denke, aus solchen Fehlern lernt man *gg

    Ach, Du liebe Zeit :-) Richtung Gnadenhof is das, ne.....

    Ich bin mittendrin, ist mir lieber. Weil draußen im Grünen ist man ja trotzdem ganz schnell..... Aber es dauert halt net so lang bis zum Bäcker/Metzger etc. Wobei, in den Innenstadt-Läden gibt´s ja auch schon nen Ausverkauf, da stehen ganz viele Läden leer wegen der blöden neuen Einkaufszentren. Und dann beschweren sie sich, daß in der Innenstadt nix los ist, und infolgedessen die letzten vorhandenen Läden auch keinen Umsatz mehr machen. Achne, tatsächlich.....

    Leider net, abends/nachts arbeit ich im Nebenjob..... Hast genau den einen Tag in der Woche erwischt, an dem ich gar nicht kann :-)
    Obwohl - im Winter vielleicht ab und an, weil ich da net so oft gebraucht werde, kanns schon mal vorkommen, daß ich auch freitag frei habe. Aber die Woche noch net.

    Aber gibt ja noch mehr Wochenenden - und irgendwann muß ja immer irgendwer Gassi, oder? *gg De geht bestimmt noch was.....

    Cool - wo in PEG hast Du gelebt? :-)

    Ich kenns nur von meinen Sittichen damals, es wurde als einzig wirksames Mittel gegen Psittakose eingesetzt. Böse Nebenwirkung (weiß aber nicht, ob die auch auf Hunde zutrifft, daher bitte schlau machen, wenns wen betrifft): die Jungvögel überlebten das nicht, weil das Mittel die noch biegsamen Knochen völlig verformt....

    Quelle mit Bezug auf Hunde:
    http://www.tiermedizinportal.de/medikamente/baytril/380538

    Da steht auch: "Baytril® sollte nicht angewendet werden bei:

    • Trächtigen und in der Säugezeit stehenden Tieren
    • Hunden unter einem Jahr
    • Bereits bestehenden Knorpelwachstumsstörungen
    • Tiere mit zentralen Anfallsleiden (wie Epilepsie)"

    Zum Thema Größen-/Gewichtsunterschied noch: Biene hat 5 Kilo, Bossi 9,0-9,5 kg, also fast das Doppelte. War nie ein Problem! Die behauptet sich ihm gegenüber locker; und wenn er zu heftig würde, mault sie ihn an. Und wenn er sie auf der Wiese nervt, weil er keinen Dummen zum Rumrennen und Hetzen findet, und dann sie voll nervig auffordernd ankläfft - gerne, kann er haben: ein keifendes schwarzes Bündel treibt ihn nach dem dritten Versuch genervt über die Wiese, sodaß er dann Ruhe gibt *gg

    Das Dumme ist, daß er damit dann aber auch erreicht hat, was er wollte - ein Hetzspielchen :ugly: , sodaß er´s immer wieder mal austestet, wie er sie zum Explodieren bringen kann *gg Is ja net blöd, der Herr Terrier. Das breite Grinsen in seinem Gesicht dann solltet Ihr sehen. Biene straft´s mit Ignoranz, und rächt sich dann daheim beim Toben, indem sie ihrn beim Spielen an Ohren und Füßen zerrt und anrempelt *gg

    Bossi hat seine Kräfte außerordentlich gut im Griff, wenn die zwei spielen, hat er Spaß, und Biene den Eindruck, daß er (natürlich überzeugend knurrend) nach Kräften kämpft mit ihr - und wenn man genau hinschaut, gibt er ihr immer wieder ne Chance, ihn zu fangen oder umzuwerfen (klar, sie tobt dann weiter mit ihm), und zieht zB beim Kapf ums Zerrseil an seinem Ende nur genau so stark, daß sie sich äußerste Mühe geben muß, aber nicht umpurzelt. Es ist immer sie, die ihn "umwirft", nie umgekehrt, er, der sich nach Kräften "verteidigt". Ich hätte niemals Bedenken, daß er sie verletzen würde, nicht mal versehentlich, weil er sich einfach gut koordinieren kann. OK - es ist letztlich nur das Gewicht fast das Doppelte, von der Größe her: sie hat ca. 33 cm SH, er ca. 40 - also in der Größe isser net das Doppelte :-) (ok, in Wirklichkeit isser das Fünffache *hust, aber das ist ja typisch für nen Terrier.....)

    .........Ob alle Cocker so sind, weiß ich natürlich nicht,

    Sind sie nicht :-) Die Mutter meiner Freundin hatte immer Cocker, und als Bossi den letzten kennenlernen durfte, da hats so richtig "gekracht" *gg Der war noch Junghund, aber schon rotzfrech, und Bossi fand ihn einfach suuuupertoll. Die sind miteinander gerannt, haben sich gegenseitig gefangen, sind sich entgegengekommen und haben sich dabei so angesprungen, daß es richtig laut gekracht hat (*aua, hab mich schon zum Doc fahren sehen...), sind miteinander und übereinander umgefallen und rumgekullert, und dann zusammen fröhlich weitergehopst.... Das Kerlchen hat echt Pfeffer im Poppers - ist aber der Einzige, den ich näher kenne.

    Also gut - dann mach ich mal Nägel mit Köpfen. Ich gehe Samstag und Sonntag mit den Hunden ne größere Runde. Nachdem ich noch kein Auto habe die Woche (Werkstatt :-( ), dann eben bei uns irgenwo um Pegnitz herum. Wer kommt wann mit? 12 Uhr ok? Sonntag ginge auch später. Treffpunkt kann ich dann noch genauer gucken. Habt Ihr besondere Wünsche diesbezüglich (zB kein Wald oder so wegen Jagen), oder was die Dauer betrifft?

    Nächstes Mal können wir dann eher in der Nürnberger Umgebung, da kann ich wieder fahren. Wäre doch gelacht, wenn wir ncith ein paar hübsche Ecken entdecken könnten.

    Wer begleitet uns? Wetter soll an beiden Tagen bedeckt sein, bislang kein Regen angekündigt.

    Können übrigens gern anfangs erstmal mit Leine laufen, und dann eben nach Absprache ableinen (oder auch nicht). Je nachdem, wie sicher Eure Hunde dann sind, wenn anfangs eher vorsichtig.